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Über mich und den blog

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Herzlich Willkommen auf „Zinskraft“! 
Oben in der Navigation finden sich die verschiedenen Themenbereiche des Blogs!
 
Mein Name ist Martin und ich bin im August diesen Jahres 29 Jahre alt geworden. Nach meinem Studium befinde ich mich aktuell in meinem ersten Berufsjahr. Ich bin verheiratet und wohne mit meiner Frau zusammen nahe München. Auf diesem Blog möchte ich mich langfristig über verschiedene meiner Interessen austauschen und berichten.

Zins?

Durch das erste Jahr im festen Beruf kommt zwangsläufig auch das Thema „Sparen“ und „Investieren“ auf. Erstmals nach dem Studium trudelt ein monatliches, regelmäßiges Einkommen durch den eigenen Vollzeitjob auf dem Girokonto ein. 
Da stellen sich Fragen wie „man könnte ja sparen, aber wieviel und inwiefern?“, „wie viel Geld bleibt eigentlich monatlich immer übrig?“, „welche Möglichkeiten gibt es überhaupt?“, „wie viel befindet sich überhaupt aktuell auf dem Girokonto? Könnte man davon nicht einen Teil investieren?“ und viele weitere Fragen.
Aufgrund dieser Fragen habe ich mich also mit dem Thema Finanzen beschäftigt und bin sehr bald auf viele interessante Foren, Artikel und Blogs gestoßen. Nach kurzer Zeit des Einlesens und Recherchierens war mir klar, dass ein Teil des bereits vorhandenen „Vermögens“ und des monatlichen Einkommens in ETFs, also Aktienindexfonds nicht nur fließen wird, sondern auch fließen sollte: Die meisten Alternativen für den passiven Anleger, der sich nicht täglich für längere Zeit mit dem Thema Börse beschäftigen möchte, sind nicht sinnvoll (insbesondere für längere Zeiträume). Warum, dazu mehr in dem Finanzbereich dieses Blogs.
Ich möchte mich hier austauschen hinsichtlich meiner geplanten Vorgehensweise und über den aktuellen Verlauf berichten. Auch finde ich die gesamte Thematik sehr interessant - was ich früher nie gedacht hätte – und möchte mir auf diesem Gebiet gerne weiteres Wissen aneignen. Doch dazu dann in den folgenden Blogeinträgen mehr!
Jetzt sei nur soviel gesagt, dass ich aktuell komplett am Anfang dieses Themas stehe. Aktuell läuft die Depoteröffnung bei der Comdirect und der IngDiba (beide sehr empfehlenswert), die „Bibel“ zu diesem Thema „Gerd Kommer – Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs“ ist bestellt und wird bald gelesen. 
Mit Spannung verfolge ich Blogs wie finanzrocker.net oder sauerkrautundzaster.de oder natürlich auch finanzwesir.com oder auch finanziell-umdenken.blogspot.de, um nur einige zu nennen. Langfristiges Ziel ist es von den Dividenden einen guten Teil des Lebensunterhalts bestreiten zu können.

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Kraft?

Als Ausgleich zum langen Sitzen im Büro und weil's mir einfach unglaublich Spaß macht, gehe ich im Schnitt 3,5 Tage die Woche ins Gym (also jeden zweiten Tag). Dort fokussiere ich mich allerdings vornehmlich auf die drei Übungen Kniebeuge (Squat), Bankdrücken (Bench) und Kreuzheben (Deadlift) in all ihren Variationen. Deshalb könnte man sagen, ich betreibe Kraftdreikampf (Powerlifting), allerdings rein hobbymäßig und ohne Wettkampfambitionen. 
Ich habe früher viel Fußball gespielt und ab und zu im Fitnessstudio „gepumpt“. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr auf den Fußballverein, insbesondere weil mir die Trainingszeiten zu unflexibel waren, bzw. fest vorgeschrieben. Danach war ich wieder vermehrt im Gym unterwegs, habe dann jedoch relativ schnell festgestellt, dass das Training an Maschinen und rein für den „Muskelaufbau“ mir langfristig einfach zu langweilig ist. Dadurch habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema „Kraft“ anstatt „Muskelaufbau“ beschäftigt, wobei natürlich beides auch immer miteinander einhergeht.
Der Fokus liegt also auf den oben angesprochenen großen drei Mehrgelenksübungen, die im Vergleich zum Maschinentraining weitaus mehr Technik und „cues“ erfordern sowie den gesamten Körper ansprechen.
Ich habe mir vieles hinsichtlich Trainingsplangestaltung, verschiedener Trainingsphilosophien und insbesondere über die Technik der „Big Three“ (Squat, Bench, Deadlift) angeeignet und auch praktisch angewendet.
Ich kenne dadurch meinen Körper mittlerweile sehr, sehr gut und brauche nicht mehr auf „vorgefertigte Trainingspläne“ zurückgreifen, sondern kann alles was Trainingsfrequenz, -volumen und -intensität angeht relativ gut auf meine Regenerationskapazität zuschneiden. 
Es ist einfach ein tolles Gefühl, wie sehr man seinen Körper kennenlernt und wie es sich auf die Kraft oder Technik auswirkt, wenn man nur an kleinen Stellschrauben im Trainingsplan dreht. Dieses herumprobieren und das herumfeilen, herumrechnen und optimieren hinsichtlich der Trainingsplangestaltung und dann zu sehen, dass es wirklich wirkt indem man neue persönliche Rekorde bricht, macht unheimlich Spaß und überträgt sich definitiv auch auf andere Lebensbereiche (nach dem Motto „Okay jetzt funktioniert etwas gerade nicht, aber wenn ich vielleicht so oder so an die Sache herangehe und hier und da dies und jenes verändere, dann wird es sicher bald klappen und ich erreiche mein nächstes Ziel“). Diese Denkweise ist natürlich nicht nur im Sport wertvoll!  
Generelles Ziel ist es, möglichst stark zu werden ohne dabei zu verfetten oder erheblich an Körpergewicht zuzulegen, da zwar gilt je schwerer = desto kräftiger, ich mich jedoch auch noch in meiner Haut wohlfühlen will und auch optisch einen noch ansprechenden Körper haben möchte.  
Im Zuge dieses Blogs möchte ich über meine Erfahrungen mit verschiedenen Trainingssystemen, Ernährungstipps und -mythen, dem großen Thema Trainingsplangestaltung, Trainingsziele und allem was dazugehört berichten und mich auch gerne dazu austauschen.
Quelle: pixabay
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