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Über mich und den blog

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Herzlich Willkommen auf „Zinskraft“! 
Oben in der Navigation finden sich die verschiedenen Themenbereiche des Blogs!
 
Ich bin Martin, 29 Jahre alt und bin für den Großteil der Artikel auf diesem Blog verantwortlich. Meine Frau unterstützt mich dabei in jeglicher Hinsicht, wie zum Beispiel als Betaleserin und als Inspiration zu neuen Artikeln. Nach meinem Studium befinde ich mich aktuell in meinem zweiten Berufsjahr. Auf diesem Blog möchte ich mich langfristig über verschiedene meiner Interessen austauschen und berichten.
Dabei geht es vor allem um: Finanzen/Investieren, Sparen, finanzielle Freiheit, Entrepreneurship (Amazon FBA) und vor allem auch einen genügsamen Lebensstil, aber auch um die Themen Kraftsport (Powerlifting) sowie die dazugehörige Trainingsplanung und Ernährung.

Zins?

Durch das erste Jahr im festen Beruf kommt zwangsläufig auch das Thema „Sparen“ und „Investieren“ auf. Erstmals nach dem Studium trudelt ein monatliches, regelmäßiges Einkommen durch den eigenen Vollzeitjob auf dem Girokonto ein. 
Da stellen sich Fragen wie „man könnte ja sparen, aber wieviel und inwiefern?“, „wie viel Geld bleibt eigentlich monatlich immer übrig?“, „welche Möglichkeiten gibt es überhaupt?“, „wie viel befindet sich überhaupt aktuell auf dem Girokonto? Könnte man davon nicht einen Teil investieren?“ und viele weitere Fragen.
Aufgrund dieser Fragen habe ich mich also mit dem Thema Finanzen beschäftigt und bin sehr bald auf viele interessante Foren, Artikel und Blogs gestoßen. Nach kurzer Zeit des Einlesens und Recherchierens war mir klar, dass ein Teil des bereits vorhandenen „Vermögens“ und des monatlichen Einkommens neben einigen ausgewählten Dividendenaktien und eines geringen Anteils an P2P-Krediten in ETFs, also Aktienindexfonds nicht nur fließen wird, sondern auch fließen sollte: Die meisten Alternativen für den passiven Anleger, der sich nicht täglich für längere Zeit mit dem Thema Börse beschäftigen möchte, sind nicht sinnvoll (insbesondere für längere Zeiträume). Warum, dazu mehr in dem Finanzbereich dieses Blogs.
Ich möchte mich hier hinsichtlich meiner geplanten Vorgehensweise austauschen und über den aktuellen Verlauf meines Portfolios berichten. Auch finde ich die gesamte Thematik sehr interessant - was ich früher nie gedacht hätte – und möchte mir auf diesem Gebiet gerne weiteres Wissen aneignen. Doch dazu dann in den folgenden Blogeinträgen mehr!
Mit Spannung verfolge ich Blogs wie finanzrocker.netfinanzwesir.com oder auch freakyfinance.net, um nur einige zu nennen. Langfristiges Ziel ist es von den Dividenden einen guten Teil des Lebensunterhalts bestreiten zu können, da mein aktueller Job mir zwar Spaß bereitet, ich mir jedoch nicht vorstellen kann 40 Jahre lang von Montag bis Freitag einen 9-to-5-Job auszuüben. 
Finanzielle Freiheit sehe ich folglich als ein erstrebenswertes Ziel an, um freier über meine Zeit verfügen zu können und mehr Zeit für die Dinge im Leben zu haben, die mir wirklich wichtig sind und auch einfach mehr Müßiggang zu betreiben. Da meine Frau und ich einen recht genügsamen Lebensstil führen und sehr konsumkritisch sind, halte ich dieses Ziel vor allem durch die "Zinseszinskraft" für nicht unrealistisch. Zunächst einmal geht es darum, monatlich deutlich mehr Geld zu sparen und dann zu investieren als Geld (für Konsum) auszugeben. Eigentlich ganz simpel! ;)
 
Damit dieses Ziel womöglich etwas schneller erreicht werden kann, habe ich mich außerdem kürzlich nebenberuflich selbständig gemacht und werde versuchen, durch Amazon FBA ein zusätzliches Einkommen zu generieren. Mehr dazu lest ihr in der entsprechenden Kategorie, die ihr oben in der Navigation findet. 

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Kraft?

Als Ausgleich zum langen Sitzen im Büro und weil's mir einfach unglaublich Spaß macht, gehe ich im Schnitt 3,5 Tage die Woche ins Gym (also jeden zweiten Tag). Dort fokussiere ich mich allerdings vornehmlich auf die drei Übungen Kniebeuge (Squat), Bankdrücken (Bench) und Kreuzheben (Deadlift) in all ihren Variationen. Deshalb könnte man sagen, ich betreibe Kraftdreikampf (Powerlifting), allerdings rein hobbymäßig und ohne Wettkampfambitionen. 
Ich habe früher viel Fußball gespielt und ab und zu im Fitnessstudio „gepumpt“. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr auf den Fußballverein, insbesondere weil mir die Trainingszeiten zu unflexibel waren, bzw. fest vorgeschrieben. Danach war ich wieder vermehrt im Gym unterwegs, habe dann jedoch relativ schnell festgestellt, dass das Training an Maschinen und rein für den „Muskelaufbau“ mir langfristig einfach zu langweilig ist. Dadurch habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema „Kraft“ anstatt „Muskelaufbau“ beschäftigt, wobei natürlich beides auch immer miteinander einhergeht.
Der Fokus liegt also auf den oben angesprochenen großen drei Mehrgelenksübungen, die im Vergleich zum Maschinentraining weitaus mehr Technik und „cues“ erfordern sowie den gesamten Körper ansprechen.
Ich habe mir vieles hinsichtlich Trainingsplangestaltung, verschiedener Trainingsphilosophien und insbesondere über die Technik der „Big Three“ (Squat, Bench, Deadlift) angeeignet und auch praktisch angewendet.
Ich kenne dadurch meinen Körper mittlerweile sehr, sehr gut und brauche nicht mehr auf „vorgefertigte Trainingspläne“ zurückgreifen, sondern kann alles was Trainingsfrequenz, -volumen und -intensität angeht relativ gut auf meine Regenerationskapazität zuschneiden. 
Es ist einfach ein tolles Gefühl, wie sehr man seinen Körper kennenlernt und wie es sich auf die Kraft oder Technik auswirkt, wenn man nur an kleinen Stellschrauben im Trainingsplan dreht. Dieses herumprobieren und das herumfeilen, herumrechnen und optimieren hinsichtlich der Trainingsplangestaltung und dann zu sehen, dass es wirklich wirkt indem man neue persönliche Rekorde bricht, macht unheimlich Spaß und überträgt sich definitiv auch auf andere Lebensbereiche (nach dem Motto „Okay jetzt funktioniert etwas gerade nicht, aber wenn ich vielleicht so oder so an die Sache herangehe und hier und da dies und jenes verändere, dann wird es sicher bald klappen und ich erreiche mein nächstes Ziel“). Diese Denkweise ist natürlich nicht nur im Sport wertvoll!  
Generelles Ziel ist es, möglichst stark zu werden ohne dabei zu verfetten oder erheblich an Körpergewicht zuzulegen, da zwar gilt je schwerer = desto kräftiger, ich mich jedoch auch noch in meiner Haut wohlfühlen will und auch optisch einen noch ansprechenden Körper haben möchte.  
Im Zuge dieses Blogs möchte ich über meine Erfahrungen mit verschiedenen Trainingssystemen, Ernährungstipps und -mythen, dem großen Thema Trainingsplangestaltung, Trainingsziele und allem was dazugehört berichten und mich auch gerne dazu austauschen.
Quelle: pixabay
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