Portfolio ergänzen mit P2P-Krediten

P2P-Kredit P2P-Lending Loans Kreditnehmer Kreditgeber Geld leihen Privat
Quelle: pixabay

In meinem kürzlich erschienenen Artikel über mein aktuelles Gesamtportfolio bin ich kurz auf einige neue Anlageformen, mit denen ich mein Portfolio kürzlich ergänzt habe, eingegangen (hier nachlesen).

 

Zum Einen handelte es sich dabei um sieben Dividendentitel, die ich mir ins Depot geholt habe sowie um ein Termingeldkonto bei der abcBank. Zum Anderen habe ich allerdings auch noch meinen Einstieg in P2P-Kredite erwähnt.

 

Um Letztere soll sich alles in diesem Artikel drehen: Was sind P2P-Kredite, welche Möglichkeiten bieten diese und welche Anbieter von solchen habe ich gewählt? Auf diese Fragen und noch weitere möchte ich im Folgenden eingehen.

Ich möchte dabei eingangs direkt erwähnen, dass sich meine praktischen P2P-Erfahrungen bislang auf drei Plattformen (Mintos, Twino, Bondora) beschränken, in die ich zudem erst seit knapp 6 Wochen investiert bin. Alle weiteren Informationen basieren auf den Erfahrungen anderer P2P-Investoren, die ich nachgelesen habe sowie auf generellen Informationen von anderen Blogs und YouTube-Videos.

 

* Update: Mittlerweile (September 2017) bin ich auf weiteren P2P-Plattformen aktiv, da es wirklich gut läuft. Solltet ihr eine oder mehrere der Plattformen auf denen ich aktiv bin in Betracht ziehen freue ich mich, wenn Ihr meine Partnerlinks benutzt, die ihr am Ende dieses Artikels findet. Teilweise erhaltet auch ihr dadurch Vorteile!

Kredit von privat zu privat

Der Begriff „P2P“ steht für „Peer-to-Peer“ und bedeutet nichts anderes als „von privat zu privat“. Es geht also um eine Kreditvergabe von einer oder mehrerer Privatperson(en) an eine andere Privatperson.

 

Bei P2P-Krediten stellt ihr euer Geld jedoch nicht alleine einer anderen Person zur Verfügung, sondern normalerweise zusammen mit zahlreichen anderen Kreditgebern. Das Ganze funktioniert dann über eine Plattform, auf der Kreditgeber und -nehmer zusammenfinden.


Ein einfaches Beispiel: Jemand möchte sein Haus renovieren und benötigt dazu 20.000 €, die er allerdings gerade nicht auf der hohen Kante hat. Er möchte sich das Geld deshalb möglichst ohne große Umstände leihen. Dann kann er auf eine der zahlreichen P2P-Plattformen gehen (z.B. Auxmoney, Bondora, Twino, Mintos u.v.m.) und dort beschreiben, wer er ist, wie viel Geld er wofür benötigt und einige weitere Angaben, wie beispielsweise Gehaltsnachweise, tätigen.

Werbung

Wie läuft der Prozess genau ab?

Die P2P-Plattform prüft diese Angaben anschließend und weist dem Kreditantragsteller eine bestimmte Bonitätsklasse zu, die sich nach seinen Angaben, wie z.B. Gehaltsnachweis, richtet. Darauf basiert wiederum der Zinssatz, der für den Kredit festgelegt wird.

Wird ein Kreditnehmer beispielsweise mit der Bonität A bewertet ist das Risiko des Kreditausfalls (Kreditnehmer zahlt das geliehene Geld nicht zurück) geringer und somit auch der Zinssatz. Habe ich hingegen jemanden, der eher weniger kreditwürdig ist, dann wird dieser womöglich in die Bonität F eingestuft, dafür erhalten wir als Investor dann dementsprechend höhere Zinsen. Oftmals liest man jedoch, dass man sich darauf nicht gänzlich verlassen sollte, da auch A-Kredite ausfallen können und auch werden, dessen muss sich jeder P2P-Investor bewusst sein. Der Zinssatz hängt zusätzlich natürlich auch noch von der Laufzeit ab: Ein fünfjähriger Kredit bringt mehr Zinsen als ein einmonatiger Kredit.

 

Hier gilt ganz einfach die altbekannte Regel, dass man für höhere Zinsen auch höheres Risiko in Kauf nehmen muss.

Wir als Investoren beteiligen uns dann an diesem Kredit, indem wir ihn gänzlich oder teilweise (Regelfall) mitfinanzieren und dafür mit den entsprechenden, festgelegten Zinsen belohnt werden. Um die im obigen Beispiel genannten 20.000 € zu finanzieren würde ich also beispielsweise 50 € beisteuern und weitere 399 Personen auch jeweils 50 €, sodass in Summe 20.000 € zustande kommen.


Im Regelfall betragen die Zinsen etwa 8 – 15%, weshalb ein Investment in P2P-Kredite relativ vielversprechend sein kann.

Wie der Kredit tatsächlich zustande kommt, ist bei den verschiedenen P2P-Plattformen unterschiedlich. Ich arbeite aktuell testweise mit Mintos, Twino und Bondora. Bei allen drei Plattformen handelt es sich um baltische Anbieter (Estland & Lettland). Diese haben verschiedene Vorteile, wie beispielsweise eine höhere Flexibilität sowie höhere Zinserträge. Jedoch möchte ich auf diese Vorteile und auf die konkreten Eigenschaften der verschiedenen Anbieter in einem separaten Artikel eingehen, da es in diesem Artikel lediglich um die Grundlagen eines P2P-Kredites gehen soll.

 

Vorfinanzierung

Bei Mintos kommt ein Kredit durch die so genannten „Darlehensanbahner“ zustande. Dies sind Kreditgeber oder Banken, die den angefragten Kredit direkt vorfinanzieren. Wir als Investoren können uns dann an diesem Kredit beteiligen. Der Vorteil dabei ist, dass man so direkt in die einzelnen Kredite investieren kann und nicht warten muss, bis oder ob überhaupt sich genug Investoren beteiligen (Geld zuschießen) bis der gewünschte Kreditbetrag erreicht ist. Dies passiert nämlich dann oftmals nicht und der Kredit kommt gar nicht erst zustande. Auf die "Darlehensanbahner" werde ich auch in einem separaten Artikel genauer eingehen.

 

Bei Twino wird der Kredit beispielsweise auch vorfinanziert, allerdings nicht durch "Darlehensanbahner", sondern durch die Plattform Twino selbst. Bondora bieten meines Wissens keine Vorfinanzierung an. Hier kann es dann folglich dazu kommen, dass sich nicht genug Investoren für einen Kredit finden und der Kredit somit nicht zustande kommt.

 

Der Sekundärmarkt

Neben dem beschriebenen Prinzip gibt es bei einigen Plattformen auch die Möglichkeit am so genannten Sekundärmarkt aktiv zu sein. Der Sekundärmarkt bietet euch die Möglichkeit Kredite in die ihr bereits investiert seid wieder zum Verkauf anzubieten. Beispiel: Person A ist in einen P2P-Kredit mit 50 € investiert. Dieser befindet sich bereits in der zweiten Mahnstufe, weil der Kreditnehmer nicht gezahlt hat. Person A will diesen deshalb am liebsten schnell los werden und wenigstens noch etwas Geld zurück bekommen. Person A stellt ihn deshalb am Sekundärmarkt zum Verkauf ein. Person B sieht das und denkt sich als risikofreudige Person: Dieser Kredit mit super Zinssatz ist jetzt für 'nen Appel und 'n Ei zu haben?! Da schlage ich doch zu! Ich gehe davon aus, dass der Kredit doch noch beglichen wird und dann habe ich 'nen fetten Gesamtgewinn gemacht!

 

Auch bietet der Sekundärmarkt eine gute Chance, wenn man schnell liquide sein will und Kredite, die noch mehrere Monate oder Jahre Restlaufzeit haben, loswerden will. Sowohl Twino als auch Mintos und Bondora bieten den Handel am Sekundärmarkt an.

Ich denke das Prinzip des Sekundärmarktes ist dadurch einleuchtend geworden. Persönlich habe ich jedoch bisher keinerlei Erfahrungen mit dem Sekundärmarkt gemacht und bin aktuell auch nicht großartig daran interessiert, da es mir – wie auch bei meinen anderen Investitionen – um passives Einkommen geht und ich deshalb alles einfach laufen lassen will, ohne großartig aktiv am Sekundärmarkt zu agieren.

Werbung

Was sind die Risiken?

Wir beteiligen uns als Investor also zusammen mit anderen Privatinvestoren an der Finanzierung von Hausrenovierungen, Geschäftseröffnungen, Autokäufen etc. von anderen Privatpersonen und erhalten dafür relativ hohe Zinsen.

Klingt interessant und logisch. Aber ich höre schon die ersten Alarmglocken schrillen: Wo sind die Risiken? Was ist, wenn ein Kredit ausfällt? Und überhaupt: Man kann doch nicht baltischen Plattformen sein Geld anvertrauen!

 

1. Der Kreditnehmer zahlt den Kredit nicht zurück

Eins vorweg: Kredite können und werden auch ausfallen, egal, welche Bonität der Kreditnehmer besitzt. Ich selbst kann dies aufgrund meiner kurzen Erfahrungen mit P2P-Krediten zwar nicht persönlich bestätigen, allerdings wird es oftmals auf Blogs und YouTube-Videos beschrieben. Das kann uns egal sein, solange es nicht zu oft passiert und wir durch die Zinserträge trotzdem mehr Geld einnehmen als wir durch Kreditausfälle verlieren.

 

Zahlt ein Kreditnehmer die Zinsen nicht in der vorgesehenen Frist, so erhält er mehrere Mahnungen und anschließend wird ein Inkassoverfahren eingeleitet. Es ist also keineswegs so, dass man als Kreditnehmer einfach das Geld nicht zurückzahlen kann ohne Probleme zu bekommen. Ein gerichtliches Mahnverfahren hat schließlich niemand gern an der Backe.

Zusätzlich gibt es verschiedene Maßnahmen, die der Absicherung der Investoren dienen:

 

Zum Einen gibt es beispielsweise bei Twino und Mintos (bei Bondora nicht) eine Rückkaufgarantie. Das heißt, dass die Plattform (bzw. bei Mintos die "Darlehensanbahner") die Kredite selbst zurückkaufen, sollte ein Kreditnehmer zahlungsunfähig werden. Somit springt die Plattform ein und sichert eure Investitionen dadurch ab.

Zum Anderen können die Kreditnehmer gewisse Sicherheiten hinterlegen. Sollte ein Kreditnehmer also zahlungsunfähig werden, so bürgt er mit seiner hinterlegten Sicherheit. Diese Möglichkeit gibt es bei Mintos, bei Twino hingegen nicht. Diese Sicherheit beeinflusst auch die Bonitätseinstufung des Kreditnehmers, womit wir beim nächsten Risikopunkt wären:

 

2. Die Bonität wird falsch eingestuft

Wenn die Mitarbeiter der verschiedenen Plattformen den finanziellen Background oder die hinterlegten Sicherheiten der Kreditnehmer falsch einschätzen, kann es dazu kommen, dass ein Kreditnehmer in Bonität A eingestuft wird, jedoch eigentlich in einer geringeren Stufe eingeordnet werden müsste. Dadurch erhalten wir als Investoren geringere Zinsen zu einem erhöhten, versteckten Risiko.

 

3. Warum sind die Zinsen so hoch, da kann doch was nicht stimmen

Bei Mintos, Twino und Bondora handelt es sich um baltische Plattformen. Im baltischen Raum ist das Zinsniveau generell etwas höher. Zudem gibt es dort einfach eine andere Kreditmentalität (Quelle).

 

4. Was ist, wenn die Plattform pleite geht?

Dann bestehen weiterhin die Ansprüche gegen die verwaltende Bank. Dass die Plattform pleite ist, spielt keine Rolle. Das Geld ist also nicht „weg“. Diese Information bezieht sich zumindest auf Bondora. Trotzdem kann der Prozess der Rückforderung natürlich für uns kleine Privatinvestoren sehr komplex sein.

 

Wieso können uns diese Risiken erst einmal egal sein?

Grundsätzlich allein deshalb, weil es eben keine Rendite ohne Risiko gibt. Will man hohe Zinsen erhalten, so muss man auch ein Risiko eingehen.

 

Daran führt kein Weg vorbei. Wir können das Risiko allerdings mehrfach eindämmen und zwar wodurch? Streuung! Und zwar auf mehreren Wegen.

 

Quasi als Top-Down-Ansatz gesehen, sieht die Streuung so aus, dass ihr erst einmal nur einen sehr kleinen Teil von eurem Gesamtvermögen für P2P-Kredite abzwackt, um diesen Bereich erst einmal kennenzulernen und Erfahrung zu sammeln. Ich persönlich peile etwa 5% des Vermögens für die Investition in P2P-Kredite an. Der Rest wandert in andere Asset-Klassen wie Aktien, ETFs, Tagesgeld, Festgeld, Bausparer, Girokonto etc.

 

Diesen kleinen P2P-Anteil teilt ihr dann wiederum auf verschiedene P2P-Plattformen gleichmäßig auf, beispielsweise auf Twino, Bondora und Mintos. Dadurch reduziert sich natürlich das Plattformrisiko. Sollte eine Plattform tatsächlich Pleite gehen und ihr tatsächlich nie mehr an euer Geld kommen, so ist dann im Endeffekt eben nur 1/3 von den 5% futsch.

 

Dann streut ihr außerdem innerhalb der verschiedenen Plattformen, indem ihr nicht nur in einige wenige Kredite, sondern in die maximal mögliche Anzahl an Krediten investiert. Anstatt also beispielsweise in drei ausgewählte Kredite à 100 € zu investieren, investiert ihr lieber auf jeder Plattform in 30 Kredite à 10 €. So minimiert ihr die Verluste bei einem Ausfall eines Kredits (Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers). Bei Mintos und Twino beträgt die Mindestinvestition in einen Kredit 10 €, bei Bondora sogar nur 5 €.

 

Fällt dann einmal ein kleiner 10 €-Kredit aus, ist uns das herzlich egal, solange wir durch Zinseinnahmen diese Miniverluste wieder ausgleichen und sogar überflügeln.

 

Und hier kommt dann der so genannte Portfolio Manager, oder Auto Invest ins Spiel:

 

Portfolio Manager / Auto Invest

Alle drei von mir genannten Plattformen (Twino, Mintos, Bondora) bieten (je nach Plattform anders bezeichnete) Portfolio Manager oder Auto Invests an. Diese funktionieren so, dass ihr verschiedene Voreinstellungen treffen könnt (dazu gehe ich dann in späteren Artikeln konkret ein) wie zum Beispiel Bonität, Zinshöhe, Laufzeit sowie euren gewünschten Investitionsbetrag pro Kredit (diesen stellt ihr dann eben auf das Minimum, also 5 € bzw. 10 €).

 

Der Portfolio Manager tätigt dann, nachdem ihr ihn mit den Einstellungen versehen und aktiviert habt, die Investitionen in Kredite vollautomatisch gemäß euren festgelegten Kriterien. Sobald ihr eine Tilgung oder Zinsen zurückerhaltet und diese in Summe 5 €, bzw. 10 € erreicht, wird dieses Geld direkt wieder automatisch in einen neuen Kredit investiert.

 

Dies entspricht natürlich ganz dem Grundsatz „passives Investieren“ und ist eine feine Sache. Anstatt, dass ich hunderte Kredite durchforste und mir überlege, ob ich in diesen oder jenen investieren soll, macht das der Portfolio Manager automatisch für mich. Ich brauche mich also weder um die konkrete Auswahl der Kredite noch um die Reinvestitionen in neue Kredite kümmern. Eine manuelle Auswahl der Kredite wäre bei den für eine gute Streuung ratsamen 5 €, bzw. 10 €-Krediten nämlich eine sehr lästige und zeitraubende Angelegenheit.

 

Insgesamt bieten diese geringen Kreditmindestinvestitionen eine tolle Möglichkeit, das Ganze erst einmal mit sehr kleinen Summen auszuprobieren.

 

Folgendes Schema soll euch das genannte Streuungskonzept für ein fiktiv angenommenes Gesamtvermögen von 50.000 € verdeutlichen:

 

P2P-Kredit Loan Kreditgeber Kreditnehmer Zinsen
Adäquate Streuung bei P2P-Krediten (eigene Abbildung)

Werbung

Fazit

P2P-Kredite bieten eine spannende Möglichkeit sein Portfolio weiter zu diversifizieren und sind es wert, sich mit kleineren Beträgen an diese Asset-Klasse heranzuwagen. Das gesamte Prinzip der Kredite von privat zu privat erscheint sehr einleuchtend und nachvollziehbar.

 

Der Auto Invest ermöglicht es, passiv und vollautomatisch in eine Vielzahl von Krediten zu investieren. Da viele Plattformen – so auch Mintos und Twino – noch relativ jung sind muss sich noch zeigen, inwieweit sich diese Plattformen für ein langfristiges Investment eignen.

 

Ich persönlich bin aktuell auf Twino, Mintos und Bondora aktiv, da sich nach einigen Recherchen in Foren, Blogs und YouTube gezeigt hat, dass diese Plattformen oftmals simpler, attraktiver und flexibler sind als beispielsweise deutsche Plattformen wie Auxmoney.

In nachfolgenden Artikeln möchte ich konkret auf die einzelnen Plattformen eingehen und auch das Thema Besteuerung anreissen. Nach etwas längerer Zeit werde ich dann natürlich auch davon berichten, wie sich meine Investitionen auf den drei P2P-Plattformen entwickelt haben!

 

Solltet Ihr euch für eine Registrierung bei Mintos oder Bondora entscheiden dann würde ich mich freuen, wenn ihr folgende Links benutzt, da ich dann eine kleine Provision kassieren würde.

 

* Update: Mittlerweile (September 2017) bin ich auf weiteren P2P-Plattformen aktiv, da es wirklich gut läuft. Solltet ihr eine oder mehrere der folgenden Plattformen in Betracht ziehen freue ich mich, wenn Ihr folgende Links benutzt. Teilweise erhaltet auch ihr dadurch Vorteile:

Anzeige:

Mintos - Die beste P2P-Plattform (siehe dazu auch dieser Artikel von mir). Bei Registrierung über folgenden Banner erhältst du und auch ich dreimal 1% deines durchschnittlichen Mintos-Kontostandes nach 30, 60 und 90 Tagen (Affiliate-Link):

Bondora - Und nochmal P2P: Bei Bondora winken (zumindest nach meiner Erfahrung) die größten Zinsen, dort bin ich aktuell mit einem dreistelligen Betrag dabei (Affiliate-Link):

Viainvest - Ebenfalls eine sehr empfehlenswerte P2P-Plattform mit Rückkaufgarantie der Kredite! Bei Viainvest bin ich kürzlich eingestiegen (Affiliate-Link):

Estateguru - Im Gegensatz zu Mintos und Viainvest wird hier in Immobilienkredite investiert und nicht in Konsumkredite. Ist also recht sinnvoll, um nicht nur Konsumkredite "im Boot" zu haben. Benutzt du folgenden Link, erhältst du und ich 0,5% Bonus für deine Investitionen der ersten 3 Monate (Affiliate-Link):

Teilen:

Melde dich jetzt für den Newsletter an und erhalte - je nach deinem Interesse - mein Zinskraft-Einsteigerprogramm für Kraftaufbau oder meinen Leitfaden "5 Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit" kostenlos!


Für weiterführende Infos rund um das Thema P2P möchte ich euch folgende Lektüre von Lars Wrobbel und Kolja Barghoorn ans Herz legen:

Werbung