[Anzeige] Review: #DoYourSports Fitnessbänder & Faszienrolle XL

Vor einem intensiven Krafttraining solltest du dir immer ausreichend Zeit (etwa 15 Minuten) für ein ausgiebiges Warm-Up und etwas "mobility work" nehmen. Ich für meinen Teil kann mir ein gutes Training ansonsten gar nicht mehr vorstellen. Einerseits senkt es die Verletzungsgefahr drastisch, andererseits macht es den Körper einfach geschmeidig und ihr kommt viel leichter in die erforderlichen Positionen beim Bankdrücken oder der Kniebeuge. 

 

Für den Unterkörper setze ich vorwiegend auf Mobility-Übungen und die Faszienrolle, für den Oberkörper arbeite ich gerne mit Bändern, um mich auf das nachfolgende Training vorzubereiten. 

In diesem Zusammenhang möchte ich heute auf die wirklich lange (90 cm) Faszienrolle sowie die Fitnessbänder/Resistance Bands "PullMeUp" in grün (ultra-light) sowie in orange (light) von #DoYourSports eingehen, die ich mehrere Wochen lang aktiv in mein Training eingebunden habe und nun berichten möchte, ob sie auch etwas taugen!

Die Fitnessbänder

Wie ich oben bereits erwähnt habe, nutze ich die Fitnessbänder vorwiegend für das Warm-Up und die Mobility für den Oberkörper. Deshalb habe ich auch das grüne und das orangene Band ausgewählt (light und ultra-light), da diese nur wenig "Widerstand" bieten und somit optimal geeignet sind, um die Rotatorenmanschette (M. supraspinatus, M. subscapularis, M. infraspinatus und M. teres minor). aufzuwärmen, den Latissimus sowie die Brustmuskulatur zu dehnen. Den M. pectoralis major dehne ich, indem ich meinen Oberarm bewege und der M. pectoralis minor wird gedehnt, indem ich den Schultergürtel nach hinten ziehe (Retraktion). Außerdem aktiviere ich mit Band Pull-Aparts oder ähnlichen Übungen den gesamten Oberkörper. 

Die Bänder mit größerem Widerstand (lila, blau, rot, schwarz) eignen sich dann besser für das richtige Training, also zur Unterstützung bei Klimmzügen oder als zusätzlicher Widerstand beim Bankdrücken. 

 

Insgesamt gibt es die Bänder in 6 verschiedenen Stärken für unterschiedliche Anwendungszwecke. Hier musst du dir einfach überlegen, wofür du die Bänder benötigst und dann die entsprechende Stärke auswählen.

 

Folgendes Bild gibt einen guten Überblick über die 6 Zugstärken:

Powerband Fitnessband stark leicht light resistance band
Quelle: doyoursports.de

Ich verwende für mein Warm Up meist das orangene Band, welches sich dafür optimal eignet. Das Grüne ist wirklich sehr leicht, eignet sich bei stärkerer Dehnung aber noch immer sehr gut für das Rotatoren-Warm Up und ist sicherlich auch für Frauen empfehlenswert. 

 

Du fragst dich, welche Oberkörper-Übungen mit den Bändern für das Warm Up empfehlenswert sind und wie diese genau auszuführen sind? Ein paar erste Eindrücke zeigt dieses Video mit "Mobility-Gott" Kelly Starrett:

Für weitergehende Infos vom "Mobility-Gott" schaut euch mal dieses Buch an (Affiliate-Link). Man könnte es fast schon die "Mobility Bibel" nennen ;)

Zu den Bändern kann ich sagen, dass diese ihren Zweck bislang absolut erfüllen.

Wichtig war mir, dass die Widerstände für meinen Einsatzweck (Mobility/Warm Up) passen und dass die Bänder nicht gleich reißen. Deshalb habe ich sie einige Wochen lang mehrmals wöchentlich getestet, bevor ich ein Review schreibe. 

 

Ich hatte natürlich auch vor diesen Bändern bereits andere Fitnessbänder im Einsatz, die mir jedoch regelmäßig gerissen sind. Das ist mir mit den DoYourSports-Bändern bislang nicht passiert. Ob es Zufall ist oder auf eine bessere Qualität der Bänder hinweist, kann ich nicht abschließend beurteilen, allerdings bin ich bisher sehr zufrieden.

 

Interessant sind womöglich noch die Einsatzzwecke für die stärkeren Bänder. Beliebte Übungen sind dabei das Bankdrücken gegen Bänder oder unterstützte Klimmzüge für alle, die noch keine Klimmzüge ohne Hilfe durchführen können: 

 

Preislich bewegen sich die Bänder in einem adäquaten Rahmen, insbesondere die dünneren Bänder sind recht günstig zu haben.

 

Die Faszienrolle XL

Neben den Fitnessbändern habe ich auch die Faszienrolle "Andhera" in XL von #DoYourSports getestet. Mit ihrer 90cm Länge übertrifft sie meine bisherigen Rollen um Längen. 

Die Rolle ist aus Polypropylen hergestellt und relativ hart, was nicht negativ gemeint ist. Ich hatte zuvor eine Rolle aus weicherem Schaumstoff, die mir teilweise etwas zu weich war.

Dabei kommt es immer darauf an, welche Muskeln man "rollt". Beispielsweise ist an der Oberschenkelinnenseite eine weichere Rolle absolut ausreichend, am Rücken brauche ich es jedoch "hart" ;) Über den allgemeinen Sinn und Zweck von Faszienrollen brauche ich glaube ich nicht mehr berichten, da dies den Meisten wohl bekannt ist. Ansonsten einfach mal bei Google schauen. 

 

Die Länge von 90cm ist gerade für "breitere Kerle" wie mich optimal. Bei kürzeren Rollen habe ich oft das Problem, dass ich schnell auf einer Seite des Rückens von der Rolle rutsche, bzw. eine Schulter in der Luft hängt. Bei 90cm hingegen kann ich auch mal schräg rollen und liege trotzdem noch voll auf der Rolle auf. Ein weiterer Vorteil dieser langen Rolle ist, dass man sich auch längs drauf legen kann und dann der Oberkörper von den Lendenwirbeln bis zum Kopf aufliegt. Dadurch wird die Brust optimal geöffnet und der Bauch gedehnt.
Ein Problem bei dieser langen Rolle ist natürlich, dass sie nicht ganz so leicht zu transportieren ist, geschweige denn in einen Rucksack passt. Sie ist also eher etwas für zu Hause. Für's Studio würde ich eine etwas kürzere Rolle empfehlen! 

 

Obwohl man mit dem "Foam Roller" auch sehr gut den Oberkörper traktieren kann, nutze ich ihn hauptsächlich für das Unterkörper Warm Up, also vor Kniebeugen oder Kreuzheben. Neben Mobility-Übungen rolle ich dann vor allem den unteren Rücken, den Hintern und die Beine komplett. Ein paar Minuten und einige entspannende "Knackser" später, fühlt sich der ganze Unterkörper gleich geschmeidiger, entspannter und einfach "ready" für's Training an. Lasse ich die Rolle mal weg, fühle ich mich direkt "eingerostet" im Training. Man kann also über die Faszienrollen sagen, was man will (zu teuer etc.), sie bringen aber definitiv etwas. 

 

Ein schönes Warm Up für den Unterkörper, in dem auch die Faszienrolle verwendet wird, zeigt dir hier Matt Ogus: 

 

Bei mir sind in jeder Trainingseinheit die Faszienrolle und die Fitnessbänder mein ständiger Begleiter. Niemand hat mich je ohne diese beiden Dinge das Studio betreten sehen ;)

 

Schaut euch die Produkte einfach mal an:

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Fitnessbänder:


Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der DoYourSports GmbH. Der Text stammt jedoch alleine von meiner Frau und mir und wir schreiben ausschließlich über Produkte, die uns gefallen und die zu unseren Blogthemen passen. Für diesen Artikel wurden mir lediglich die Produkte zum Testen zur Verfügung gestellt.

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