Der "Kryptokenner" im Interview

Die Investitionen in Bitcoin und andere Kryptowährungen verbreiten sich immer mehr und sind aktuell auch in der Finanzblogger-Szene in aller Munde. Jede Woche schießen neue Coins mit exotischen Namen aus dem Boden, die eine Investitionsmöglichkeit bieten. Viele davon sind sicherlich faule Eier und sollten links liegen gelassen werden. Doch auch bei den „etablierteren“ Coins, wie Bitcoin oder Ethereum, fragen sich aktuell viele Menschen, ob sich eine Investition lohnt und wenn ja, wie man dabei am besten vorgehen sollte. Ist das Ganze reine Spekulation oder bietet die Anlage in Kryptowährungen eine ausgezeichnete Chance für ein langfristiges Investment? Wo kann ich die Coins kaufen und welche sollte ich auswählen? Was hat es überhaupt mit der gesamten Technologie der Kryptowährungen auf sich?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir Marco vom Blog „Kryptokenner“ um ein Interview gebeten. Wir sind auf seinen Blog gestoßen, da auch wir uns in den letzten Wochen etwas intensiver mit dem Thema „Kryptowährungen“ und der zukunftsträchtigen Blockchain-Technologie auseinandergesetzt haben. Konkret waren wir auf der Suche nach aufschlussreichen Informationen zur Diversifikation innerhalb der Kryptowährungen. Denn wie bei allen anderen Investments heißt es auch hier: Diversifikation ist Trumpf und man sollte bei den Kryptowährungen nicht ausschließlich in Bitcoin stecken, sondern auch in Altcoins (= andere Coins als Bitcoin).

 

Und genau bei dieser Recherche sind wir auf Marcos Blog gestoßen, der sich dort intensiv mit einzelnen Coins auseinandersetzt und sein breit gestreutes Kryptoportfolio konkret darlegt. Grund genug ihn um ein Interview zu bitten, um etwas Licht in einige klassische „Anfängerfragen“ zum Thema Kryptowährungen zu bringen!

Ich hoffe, dass einige Leser für sich persönlich im Anschluss besser beurteilen können, ob sie eine Investition in Kryptowährungen tätigen möchten oder ob sie die Finger davon lassen.

 

Vielen Dank noch einmal an dich, Marco, für die umfangreiche und präzise Beantwortung der Fragen!

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Zinskraft: Zunächst stelle dich doch bitte kurz vor und gebe dem Leser einen Überblick über deinen bisherigen Werdegang und wie es zur Idee eines eigenen Blogs gekommen ist!

 

Marco: Moin, mein Name ist Marco, ich bin Mitte 20 und Betreiber des Blogs Kryptokenner.de. Ich habe BWL und E-Business studiert und interessiere mich seitdem sehr für Internetthemen. Auch die Themen Geld und Finanzen fand ich schon immer sehr reizend, was dazu führt, dass ich momentan in einem Fintech-Unternehmen arbeite.

 

Die Idee zum Blog kam mir 2016 im Rahmen meiner Bachelorarbeit. Ich habe dort Blockchain, Bitcoin und Ethereum thematisiert und konnte mich fundamental sehr gut mit diesem spannenden Feld auseinandersetzen. Leider gab es zu diesem Zeitpunkt kaum (leicht zugängliche) Informationen über alternative Kryptowährungen außerhalb von Bitcoin in deutscher Sprache. Seitdem versuche ich mein Wissen über Nutzung und Investments in Kryptowährungen auf meinem Blog zu teilen.

 

Zinskraft: Diese Entwicklung von Bitcoin & Co. ist schon krass. 2016 ist schließlich noch nicht lange her und trotzdem gab es im letzten Jahr noch wenige Infos zu alternativen Coins, während man mittlerweile so Einiges dazu findet.

 

In deinem Blog dreht sich – wie der Name „Kryptokenner“ bereits vermuten lässt – alles um das Thema Kryptowährungen und wie du in diese investierst. Wann und wie bist du erstmals auf dieses Thema gestoßen? Wie hast du dich in die Thematik eingearbeitet und woher kommt dein Wissen?

 

Marco: Das erste Mal hörte ich von Bitcoin Anfang 2014. Damals beschäftigte ich mich sehr mit unserem Geldsystem und stieß auf den englischsprachigen YouTube-Kanal „The Dollar Vigilante“. Ohne tief in die technische Funktionsweise einzusteigen, fand ich das Konzept von Bitcoin als privates, nicht-reguliertes Internetgeld sofort interessant. Zaghaft und nach einigen Monaten habe ich mir dann meine ersten Bitcoin-Anteile gekauft.

 

Das fundamentale Wissen habe ich mir selbst im Internet und durch Bücher beigebracht. YouTube oder Fachforen bieten sich immer als gute Einstiegspunkte an. Wenn man mehr wissen will, bietet es sich an, die White Papers oder offiziellen Wikis zu lesen. Auch zahlreiche Bücher waren für mich eine sehr gute Wahl.

 

Zinskraft: 2014 sagst du… da lag der Bitcoin-Kurs um die 300 €. Aktuell sind wir bei über 3.000 €, da wünscht sich wohl so mancher schon damals eingestiegen zu sein.

Jetzt aber mal für die Laien: Was sind überhaupt Kryptowährungen und wie unterscheiden sie sich? (Den meisten Lesern ist wohl nur „Bitcoin“ ein Begriff). 

Wo kommen Kryptowährungen überhaupt her? Wo haben sie ihren Ursprung?

Und welche Rolle spielt „diese Blockchain“ eigentlich?

 

Marco: Eine Kryptowährung ist in seiner einfachsten Form ein digitales Tauschmittel. Kryptowährungen unterscheiden sich in dem Wert, den sie repräsentieren. Das kann eine Geldeinheit (wie bei Bitcoin), ein Urkundennachweis, ein Aktientitel oder auch alles Mögliche sein.

 

Der Ursprung von Kryptowährungen ist auf Bitcoin zurückzuführen. Der Wunsch nach einer sicheren, digitalen Währung besteht aber bereits seit einigen Jahrzehnten.

Die meisten Kryptowährungen bestehen aus den drei Ebenen: Kryptowährung – Protokoll – Blockchain.

Die Blockchain ist das Fundament und zentraler Bestandteil der Kryptowährungen. Sie ist vergleichbar mit einem digitalen Kassenbuch aller Transaktionen, das dezentral auf allen Computern gespeichert wird. Es ist wichtig zu wissen, dass eine Kryptowährung in den allermeisten Fällen nur in Zusammenhang mit einer Blockchain funktioniert.

 

Erst durch viele dieser Komponenten wird es möglich digitale Transaktionen ohne Mittelsmann durchführen zu lassen. Ein Vorteil, der viele Geschäftsprozesse, zuerst in der Finanzbranche und später auch in anderen Branchen, massiv verändern und verschlanken wird.

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Zinskraft: Die Dezentralität der Kryptos finde ich persönlich sehr interessant und auch ich bin davon überzeugt, dass die Blockchain-Technologie in Zukunft viele Geschäftsprozesse grundlegend verändern wird. Eine Anmerkung für die Leser: Für ein extrem interessantes und „einsteigerfreundliches“ Video zum Thema Blockchain schaut mal hier vorbei.

 

Nach dem Thema „Blockchain“ kommen wir nun zum Thema „Mining“: Was bedeutet „Mining“ im Zusammenhang mit Kryptowährungen?

Kann man nicht anstatt in die Währungen zu investieren auch selbst „Mining“ betreiben und die Coins selbst „erschaffen“? 

 

Marco: Mit Mining wird das Netzwerk einer Kryptowährung sichergestellt. Ein Miner ist ein Computer, der den ganzen Tag läuft, ähnlich wie ein Server. Die Miner sorgen dafür, dass Transaktionen von A nach B gelangen. Für diesen Dienst erhalten sie als Anreiz neu geschaffene Coins oder eine geringe Transaktionsgebühr.

Jeder kann auch selbst Mining betreiben. Je nach Kryptowährung wird dafür ein hochspezialisierter Computer, eine normale Grafikkarte oder ein Mini-Computer benötigt.

 

Mining ist nochmal ein ganz spezielles Feld bei Kryptowährungen und auch hier gibt es verschiedene Ansätze.

 

Zinskraft: Nach allem was ich gelesen habe ist für den einzelnen Investor das direkte Investieren in die Währungen lukrativer als das Mining. Interessant ist es aber allemal! Auch hier gibt es ein sehr interessantes YouTube-Video zum Thema. 

Nun eine ganz grundsätzliche Frage: Warum sollte man überhaupt in Kryptowährungen investieren?

Warum nicht bei den „altbekannten“ Investmentformen, wie Aktien, Immobilien oder P2P bleiben?

 

Marco: Kryptowährungen und Blockchain sind neuartige Technologien und bieten viele Vorteile, die bisherige Prozesse obsolet machen. Kryptowährungen sind noch hochriskant – ein Totalverlust sollte mit eingeplant werden. Jeder muss selbst entscheiden, ob er diese Anlageklasse in sein Portfolio beimischen möchte.

 

Für mich selbst gehört ein Teil Kryptowährung in ein diversifiziertes Portfolio neben Aktien, Immobilien und anderen Assetklassen.

 

Zinskraft: Das sehe ich genauso. Oftmals liest man ja bezüglich P2P-Krediten einen empfohlenen Anteil am Gesamtvermögen von maximal 5%. Um das wieder in Relation zum Risiko von Kryptowährungen zu setzen, würde ich für die Investition in Kryptos vielleicht knapp 1-2% vom Gesamtvermögen anstreben, aber das muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden.

Welche Aspekte und Informationen über das Thema Kryptowährungen deckt dein Blog ab? Planst du in der Zukunft auch Artikel mit anderen Themen zu veröffentlichen? 

 

Marco: Der Blog hat zwei Schwerpunktthemen. Erstens meine Erfahrungen über das Investieren in Kryptowährungen und die daran angeschlossene Kryptoökonomie. Zweitens meine Erfahrungen im Umgang und Gebrauch von Kryptowährungen im Alltag. Das kann alles über Kauf, Ausgabe und Aufbewahrung von Coins sein.

 

Zurzeit möchte ich mich hier darauf fokussieren. Natürlich bin ich aber offen, wenn meine Leser auch andere Vorschläge haben.

 

Zinskraft: Den Umgang im Alltag finde ich auch wirklich spannend. Ich persönlich habe bislang noch nichts mit Bitcoin bezahlt. Ich habe aber auf deiner Facebook-Seite gesehen, dass du kürzlich mal eine Pizza mit Bitcoin bezahlt hast ;)

Nun zurück zum Thema: Die meisten Menschen, die sich kaum mit der Thematik beschäftigen, haben meiner Erfahrung nach oftmals eine der folgenden zwei Ansichten zum Thema „Bitcoin & Kryptowährungen“: Die einen kennen es als „Zahlungsmittel für illegale Dinge im Darknet“, die anderen sehen es als eine „hochspekulative und gehypte Anlageform“.

Wie stehst du zu diesen zwei Ansichten bzw. Vorurteilen?

Und: Welche Risiken siehst du persönlich bzgl. eines Investments in Kryptowährungen? 

 

Marco: Kryptowährungen wurden und werden weiterhin auch für illegale Zwecke benutzt. Das ist aber ein wirklich geringer Anteil. Bargeld wird mindestens genauso häufig für illegale Zwecke verwendet.

 

Kryptowährungen sind (noch) hochriskant und natürlich wird es auch für Spekulationen benutzt. Die hohen Schwankungen sind schon ein Merkmal von Kryptowährungen. So schnell es bergauf ging, genauso schnell wird es auch wieder runter gehen. Die langfristigen Aussichten sind meiner Meinung nach aber gut bis sehr gut.

 

Das hohe Risiko ist mir bewusst, daher investiere ich nur so viel, wie ich bereit zu verlieren bin.

 

Zinskraft: Bezüglich der Kriminalität sehe ich das Bargeld auch mindestens so kritisch wie die Kryptowährungen.

Wie investierst du denn persönlich in Kryptowährungen? Hast du eine bestimmte Strategie?

Worauf achtest du beim Kauf?

 

Marco: Bei der Bewertung eines Coins ist mir wichtig, dass der Coin fundamental gut ist. Auf meiner Webseite habe ich einmal ein paar Kriterien für mich definiert, an denen ich mich orientiere. Auch wenn die Kryptowelt sehr kurzlebig ist und immer wieder neue, bessere Lösungen auf dem Markt erscheinen, versuche ich langfristig ausgerichtete Coins mit großer Community zu bevorzugen.

Leider gibt es immer noch viele „Betrüger“, die gutgläubigen, neuen Investoren ihr Geld entlocken. Hier möchte ich davor warnen „blind“ in Irgendwas zu investieren.

 

Ich vermute, dass es bald so etwas wie einen Kryptowährungs-ETF gibt, der dann die besten Kryptowährungen auf einmal abdecken wird. Bis dahin wird es aber noch ein paar Monate oder Jahre dauern.

 

Zinskraft: Ein Krypto-ETF wäre sicherlich eine simple und interessante Sache, sofern die Anteile der einzelnen Coins im ETF passen und keine „Abzock-Coins“ enthalten sind ;) Deine Strategie mit den Value Coins und Hot Coins, wie in deinem Artikel beschrieben, in sinnvoller Aufteilung finde ich sehr nachvollziehbar und interessant.

Es gibt ja im Internet viele Börsen und Möglichkeiten, um Kryptowährungen zu kaufen.

Welche Methoden bevorzugst du und von welchen rätst du ab?

Gibt es bestimmte Börsen, die du anderen vorziehst, z.B. aufgrund der Gebührenstruktur?

Wie siehst du das Risiko der verschiedenen Plattformen?

 

Marco: Es gibt zahlreiche Börsen und Broker, auf denen man Kryptowährungen kaufen kann. Ein Broker bietet sich an, wenn man schnell und unkompliziert kaufen will. Eine Börse eher, wenn man häufiger und größere Summen kaufen möchte. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl ist die Möglichkeit eine 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) zu machen. Das sollte jeder auch sofort einstellen, um sich gegen Passwortklau abzusichern. Sind die Coins einmal beim Dieb, sieht man sie nie wieder.

 

Es gibt viele Kriterien, anhand derer man Börsen bewerten kann: Gebühren, Service, Benutzerfreundlichkeit, Handelsvolumen, etc. Natürlich kann sich auch an mehreren Börsen anmelden.

 

Zinskraft: Die 2FA habe ich auch direkt bei allen Börsen eingestellt. Letztlich wird man ja auch zwangsläufig an mehreren Börsen aktiv sein müssen, wenn man mehrere Coins kaufen will, da es einige nun mal nur bei bestimmten Börsen gibt. Persönlich sind wir aktuell bei Kraken, Poloniex, Bittrex und Bitfinex unterwegs.

 

 

Wie sehen eigentlich deine Investments neben den Kryptowährungen aus? Du hattest bereits erwähnt, dass eine breite Streuung für dich wichtig ist.
Investierst du auch in Aktien, ETFs, P2P-Kredite etc?

 

Marco: Ich glaube die Börsenweisheit „Nicht alle Eier in einen Korb legen“ passt hier für mich ganz gut. Ein gut diversifiziertes Portfolio sollte mehrere Assetklassen beinhalten und da gehören Aktien ganz klar mit hinzu. Die passive Anlageform der Aktien-ETF finde ich besonders interessant.

 

Die wichtigste Investition ist und bleibt für mich aber die in sein eigenes Humankapital.

 

Zinskraft: Auch da kann ich nur zustimmen. Möglichst viel streuen! Wir sind aktuell aktiv in Sachen Aktien, ETF, P2P-Krediten verschiedenster Art, Kryptowährungen sowie etwas Gold und Silber und natürlich das „Sicherheitsgedöns“, wie Tagesgeld und Bausparer. Bald wird es auch ein Update zum „Zinskraft-Portfolio“ geben, da sich da in den letzten Monaten einiges verändert hat.

 

Wenn ihr Bedenken habt, dass ihr bei so vielen Investmentformen den Überblick verliert, kann ich euch übrigens nur das Tool „Portfolio Performance“ ans Herz legen. Absolut top und eines unserer wichtigen Tools! 

 

Welche Tipps würdest du Neulingen auf dem Gebiet der Kryptowährungen geben, die gerade erst mit dem Investieren in selbige anfangen wollen?

Und: Ist es nicht schon fast zu spät für einen Einstieg in Bitcoin & Co.? Schließlich steht der Bitcoin aktuell bereits bei über 3.000 € (September 2017).

Viele denken wahrscheinlich, dass der „Zug bereits abgefahren“ ist.

Wie stehst du dazu?

 

Marco: Mein größter Tipp: Sicher deine Coins sehr gut! Nichts ist ärgerlicher als wenn du eines Tages dein Wallet öffnest und deine Coins weg sind. Verwende nie das gleiche Passwort und wähle vor allem starke Passwörter. Vergiss nicht Backups von allem zu machen – digital und analog – und diese an verschiedenen Orten zu speichern. Wenn es soweit ist, und glaub mir irgendwann ist immer das erste Mal, dann wirst du froh über diesen Tipp sein. Ansonsten, fang lieber mit wenig an und lerne nach und nach die Technologie kennen.

 

Ich glaube nicht, dass der „Zug bereits abgefahren“ ist. Wir befinden uns immer noch in einer frühen Phase der Adaption einer neuen Technologie. Zusätzlich haben sich bereits viele Regierungen und Organisationen positiv gegenüber Kryptowährungen geäußert – verbieten lässt sich eine dezentrale Technologie (siehe Internet) sowieso nicht.

 

Zinskraft: Gut zu wissen mit den Wallets, wobei das natürlich auch zusätzlichen Aufwand und womöglich Gebühren durch das „hin- und hergeschiebe“ kostet. Da ist dann die Frage, ob sich das lohnt, wenn man nur sehr wenig Geld investiert.

 

Zuletzt noch eine persönliche Frage: Was treibst du, wenn du dich nicht mit Kryptowährungen und deinem Blog beschäftigst? Hast du bestimmte Hobbies oder Interessen? 

 

Marco: Neben meiner beruflichen Tätigkeit und dem Blog spiele ich sehr gerne Fußball oder mache andere Sportarten. Wenn ich etwas Geld und Zeit übrig habe, reise ich auch gerne in andere Länder.

 

Zinskraft: Vielen Dank noch einmal für deine Bereitschaft für das Interview und wir freuen uns auf viele weitere informative Artikel auf deinem Blog!

 

Wie sieht es mit dir aus? Konntest du etwas Neues aus diesem Interview mitnehmen? Investierst du selbst in Kryptowährungen? Lass dazu gerne einen Kommentar da!

 

Für einen verständlichen und weiterführenden Einstieg in die Welt von Bitcoin & Co., insbesondere der dahinter liegenden Technologie, schau dir mal diese Lektüre an:

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