Zinskraft Portfolio und Investmentupdate

ETFs, Aktien, P2P-Kredite und mehr
Zinskraft Portfolio-Update

Ich geb’s zu - lange war hier auf dem Blog nix mehr los und seit 2017 sind nur noch sporadisch neue Blogartikel auf Zinskraft erschienen. Aber jetzt endlich habe ich die Zeit und Muße wieder etwas Bewegung hier rein zu bringen!

 

Wie schon auf der Startseite vermerkt, baue ich die Website aktuell im Hintergrund um. Ich plane einen ganz neuen Aufbau mit zahlreichen Grundlagenartikeln zu meinen nebenberuflichen Online-Business Tätigkeiten wie Amazon KDP (Bücher und Hörbücher über Amazon verkaufen), dem Print-on-Demand T-Shirt Business (Merch by Amazon, Spreadshirt etc.) sowie zu Amazon FBA und zum Thema Finanzen und Investments. Der Blog wird dann quasi nur noch ein Zusatz sein, wo ich dann regelmäßig die aktuellen Entwicklungen und Updates zu meinem Online-Business und Investments präsentiere. Auch bastel ich an einem neuen Newsletter - aktuell gibt es ja keinen auf Zinskraft. Auch ein Online-Kurs zu meinem “Side-Business”, Podcast und YouTube Video sind geplant! Da muss allerdings noch ein wenig Zeit und Arbeit reinfließen, damit das Ganze dann auch ordentlich ausschaut und echten Mehrwert liefert.

Wie sieht unsere aktuelle Investment-Strategie aus?

Es hat sich beim Investieren und in der nebenberuflichen Selbständigkeit in den letzten zwei Jahren viel getan (und es tut sich auch aktuell viel), doch dazu dann an anderer Stelle mehr. Heute möchte ich erst einmal wieder ein Update zu meinem Portfolio präsentieren. Das letzte datiert ja nun schon von November 2017 - somit sind zwei Jahre des fleißigen Investierens vergangen. Grund genug, hier mal wieder meine neuen Sparpläne, Investments und Portfoliozusammensetzung preiszugeben.

 

Bis vor kurzem habe ich alle Aktien-, ETF- und P2P-Investments noch manuell ausgeführt, regelmäßig einmal im Monat (P2P eher alle paar Monate). Doch mit den ganzen Aufgaben aus dem Online-Business kam immer mehr der Wunsch auf, die Investments zu automatisieren, um diese nicht zu vergessen bzw. meine Zeit nicht damit “zu vergeuden”.

 

Hier erst einmal ein Überblick über unsere (Frau und ich) aktuelle Vermögensaufteilung mit prozentualer Zusammensetzung aus Portfolio Performance (kann dieses kostenlose Tool nur jedem an’s Herz legen):

 

Aktuelle Aufteilung Portfolio Performance Aktien ETFs P2P-Kredite
Aktuelle Investmentaufteilung

Da man aufgrund der hohen Anzahl an Einzelaktien nicht allzu viel erkennen kann, hier auch noch einmal die einzelnen Positionen in tabellarischer Form:

 

Ich habe mir mittels 53 Einzelaktien mittlerweile sowas wie einen eigenen ETF gebaut. Zusätzlich sind 9 ETFs dabei (oben fehlen der Pazifik und Japan ETF, da diese erst im Dezember erstmalig ausgeführt werden) und mittlerweile doch einige P2P-Plattformen bzw. (Immobilien)-Crowdinvesting-Plattformen mit dabei. Im risikolosen Teil tummeln sich, wie schon vor zwei Jahren, Bausparverträge, Girokonten, Tagesgeld sowie etwas Gold und Silber.

Zudem ist noch das Geschäftskonto für meine Nebentätigkeit ein Faktor und es gibt immer noch einen kleinen Anteil an Kryptowährungen.

 

Aber der Reihe nach - fangen wir mit Aktien & ETFs an

Vor etwa zwei Jahren kam mir der Gedanke, neben manuellen Nachkäufen von Dividenden zahlenden Einzelaktien und ausschüttenden ETFs einen Sparplan auf die fünf großen, weltbeherrschenden Tec-Aktien zu starten (wenn man diese Unternehmen überhaupt so zuordnen will… schließlich machen diese so viele verschiedene Sachen!). Also hab ich einen Sparplan auf Alphabet, Amazon, Apple, Facebook und Microsoft gestartet, den ich dann nach einem Jahr etwas runtergefahren habe, da die Positionen auch nicht zu groß werden sollten. Nebenher habe ich ab und an andere Einzelaktien sowie P2P-Kredite gekauft bzw. nachgekauft und hin und wieder den Vanguard FTSE All-World ETF nachgekauft, da dieser ab einem Volumen von 500 € gebührenfrei bei der ING gekauft werden konnte (leider mittlerweile nicht mehr).

Anzeige:

Nach einiger Zeit habe ich dann das Gesamtportfolio neu betrachtet und zwei Dinge festgestellt:

Der Vanguard FTSE All-World ETF war plötzlich nicht mehr gebührenfrei bei der ING zu haben. Doch auch diese Position war mittlerweile recht groß geworden und da meine regelmäßigen Einzelaktien-Käufe ohnehin auch teilweise die größten Unternehmen im All-World ETF abdeckten, war es gar nicht mehr notwendig, weiterhin einen All-World ETF zu besparen.

 

Mein Gedankengang war dann: Die besten/interessantesten großen Unternehmen vollautomatisiert per Sparplan zu besparen und in Sachen ETFs eher auf kleinere Märkte, andere Bereiche oder kleinere Unternehmen zu setzen. Interessant fand ich dabei einen REIT-ETF, um stärker im Bereich Immobilien (neben Crowdinvesting bei Estateguru*) aktiv zu sein sowie einen ETF auf Small Caps (da ich bei meinen Einzelaktien Käufen und dem Einzelaktien Sparplan vorwiegend nur große Unternehmen, die nette Dividenden ausschütten, dabei habe) und auf die Emerging Markets, Pazifikregion und Japan einzurichten. Damit fühle ich mich sehr schön diversifiziert und die Aufteilung macht meiner Meinung nach auch Sinn. Natürlich geht der Hauptanteil des monatlichen Sparplans in die großen US-Unternehmen/Einzelaktien und weniger in die besagten ETFs.

 

Ich habe mich dann bei meinen drei Direktbanken ING, comdirect* und Consorsbank* umgesehen, welche meiner Wünsche diese über sparplanfähige Aktien und ETFs erfüllen können und bin vornehmlich bei der comdirect und der consorsbank fündig geworden, sodass sich meine Sparplanwünsche mittels dieser beiden Anbieter komplett erfüllen ließen. Ein Vorteil bei der comdirect und consorsbank sind auch die Sparplangebühren von lediglich 1,5 % des Ordervolumens, die hingegen bei der ING aktuell bei 1,75 % liegen.

 

Um konkret zu werden, sieht der monatliche Sparplan nun wie folgt aus:

 

CONSORSBANK*:

  •  JPMorgan Chase (Bank)
  • Wells Fargo (Bank)
  • Texas Instruments (Technologie, insb. Halbleiterherstellung)
  • Union Pacific (Eisenbahngesellschaft)
  • Walmart (Einzelhandel)
  • Qualcomm (Technologie, insb. Halbleiter & Mobilfunk)
  • Starbucks (Einzelhandel)
  • Gilead Sciences (Pharmazie- und Biotechnologie)
  • Unilever (diverse Verbrauchsgüter)
  • iShares MSCI World Small Cap ETF (Small Cap Unternehmen weltweit)

 

COMDIRECT*:

  • Visa (Zahlungsdienstleistungen)
  • Berkshire Hathaway (Holdinggesellschaft)
  • Facebook (Soziale Medien)
  • Alphabet (“Internetdienstleistungen” wenn man so will)
  • SAP (Software)
  • 3M (Mischkonzern; v.a. Klebeprodukte)
  • PepsiCo (Getränke & Lebensmittel)
  • Johnson & Johnson (Pharmazie und Lebensmittel)
  • Walt Disney (Medien / Entertainment)
  • McDonalds (Gastronomie / Franchisegeber / Immobilien)
  • Apple (Hard- und Software / Technologie)
  • Microsoft (Hard- und Software / Technologie)
  • Amazon (Onlineversand / Technologie u.v.m)
  • Airbus (Flugzeugbau)
  • Vanguard FTSE Developed Asia Pacific ex Japan (Pazifik ETF)
  • Vanguard FTSE Japan ETF (Japan ETF)
  • iShares Developed Markets Property Yield ETF (REIT ETF)
  • Vanguard FTSE Emerging Markets ETF (Schwellenländer ETF)

Es laufen also tatsächlich monatliche Sparpläne auf 28 ausgewählte Aktien /ETFs, von denen ich mir viel verspreche. Ganz überwiegend sind Dividendenzahler dabei, sodass sich dadurch auch die monatlichen Dividendeneinnahmen mit der Zeit ganz nett steigern. Zudem bin ich so denke ich ganz gut branchenmäßig diversifiziert und über die ETFs eben auch regionenmäßig. Natürlich überwiegen die USA, aber das soll auch so sein, da sich dort nun einmal die geilsten Unternehmen befinden :)

 

Werfen wir nun noch einen Blick auf die Dividenden (bereits nach Abzug Kapitalertragssteuer) und wie sich diese seit meinem Beginn an der Börse entwickelt haben:

 

Einnahmen der Dividenden
Dividendeneinnahmen Januar 2017 bis Mitte November 2019

Wie man erkennen kann, sind diese in 2019 im Vergleich zu 2017 und 2018 schon ordentlich angestiegen. Der blaue (2019) Balken im November ist noch etwas mickrig, da hier nur die Dividenden bis 15.11. enthalten sind (seitdem habe ich Portfolio Performance nicht aktualisiert), somit kommt im November noch was drauf. Und der Dezember 2019 fehlt eben noch. Ich finde es immer sehr motivierend, wenn die durchschnittlichen monatlichen Dividendeneinkünfte wieder einen Wert übersteigen, der den Kosten für bestimmte Lebenshaltungskosten entspricht. Zum Beispiel “mittlerweile finanzieren die Dividenden meinen Fitnessstudio Beitrag” oder “mittlerweile finanzieren die Dividenden meine Lebensmittelausgaben” etc. Wobei das Ganze (bei uns) natürlich nur fiktiv ist, da das Geld auf dem Verrechnungskonto verbleibt und dann zu gegebener Zeit mittels eines erneuten Aktienkaufs wieder reinvestiert wird. Schließlich soll der Zinseszinseffekt seinen Dienst tun ;)

 

Wenn mal zusätzliches Geld für Aktienkäufe zur Verfügung steht, kaufe ich übrigens die anderen im Portfolio befindlichen Einzelaktien nach, die nicht im Sparplan enthalten sind.

Neben den Dividenden entwickeln sich bisher auch die Kurse gut, aber da konnte man ja in den letzten Jahren auch nicht viel falsch machen. Die Aktien und ETFs sind insgesamt aktuell was die Kurse betrifft sehr deutlich im Plus.

 

Was ist mit P2P-Krediten?

Auch in Sachen P2P sind einige Plattformen hinzugekommen und bei einigen (Mintos* & Estateguru*) habe ich auch nachgelegt. Für die Frage was P2P-Kredite sind, schaue dir diesen älteren Blogartikel von mir an.

 

Wie zu sehen ist, sind wir auf verschiedenen P2P-Kreditplattformen und Crowdinvesting-Projekten aktiv investiert. Bei den deutschen Immobilien-Crowdinvesting Plattformen (Zinsbaustein & Zinsland) jedoch nur mit kleineren Summen.

Der Fokus liegt auf Estateguru, Mintos und Bondora Go & Grow*. Mintos ganz einfach weil sie die größte europäische Plattform sind mit einer Vielzahl an Kreditgebern und sich in den letzten Jahren sehr gut gemacht haben. Estateguru, weil ich hier in Immobilien investieren kann, anstatt Konsum-, Auto- oder Rechnungskredite, wie es bei den meisten anderen Plattformen der Fall ist. Somit trägt Estateguru gut zur Diversifizierung bei. Wir sind also sowohl was die Anzahl an Plattformen betrifft gut diversifiziert, als auch was die Kreditanzahl auf den jeweiligen Plattformen und die Kreditarten betrifft, breit aufgestellt. Auf jeder Plattform investieren wir in zahlreiche Privatkredite jeweils mit der Mindestsumme, die von 5 € pro Kredit bis 50 € (Estateguru) reicht.

 

Trotzdem ist und bleibt das Investieren in P2P-Kredite natürlich eine risikoreiche Sache, schließlich bekommt man keine 10-12 % Rendite ohne Risiko. Wie du weiter oben in der Verteilung unseres Portfolios siehst (Tortendiagramm), machen P2P-Kredite aber einen vergleichsweise geringen Anteil am Gesamtvermögen aus - aktuell etwa 8 %.

 

Was kürzlich neu hinzugekommen ist, ist Bondora Go & Grow. Hier gibt es für die P2P-Welt vergleichsweise geringe Zinsen und zwar aktuell bis zu 6,75 % anstelle der sonst üblichen 10 - 12 %. Dafür bietet Go & Grow volle Liquidität und ist somit von der Zugänglichkeit einem Tagesgeld ähnlich (aber natürlich nicht mit einem solchen zu vergleichen). Man braucht hier gar nicht mehr eigenständig in einzelne Kredite zu investieren - das macht Bondora von sich aus. Da normalerweise eben eher 10-12 % bei P2P an der Tagesordnung ist, sollten die 6,75 % auch zuverlässig erreicht werden. Von Go & Grow habe ich bisher nur positives gelesen und es eignet sich für mich gut, um einen Teil der Tagesgeldreserven dort zu parken, um die Inflation auszugleichen. Zusätzlich fließen die Rückflüsse aus den “normalen” P2P-Krediten, die wir auf Bondora haben, ab sofort direkt in Go & Grow. Insofern ist aktuell der größte Teil der P2P-Investments dort geparkt. Es macht richtig Spaß, sich ein bis zweimal pro Woche einzuloggen und zu beobachten, wie die Erträge zunehmen. Eine Auszahlung ist wie gesagt jederzeit möglich gegen eine Gebühr von gerade einmal 1 €.

 

Spielst du mit dem Gedanken, Go & Grow auszuprobieren, so nutze gern diesen* Empfehlungslink von mir, dann erhältst du nach Registrierung 5 € Startguthaben von Bondora geschenkt.

 

Bondora Go Grow P2P-Kredite
Ein Blick in's Bondora Go & Grow Konto - sehr übersichtlich gestaltet

Was die P2P-Kredite betrifft, werde ich bald auch nochmal einen eigenen Artikel erstellen, in dem ich die Einnahmen von den verschiedenen Plattformen genauer betrachte und auswerte. Dann wird sich zeigen, welche Plattform renditemäßig bei mir aktuell die Nase vorn hat und wie viel Zinsen ich bereits verdienen konnte.

 

Auch für die weiteren P2P-Plattformen, die ich nutze, kannst du dir Vorteile sichern:

 

Bei Registrierung über diesen* Link bei Mintos, erhältst du und auch ich dreimal 1% deines durchschnittlichen Mintos-Kontostandes nach 30, 60 und 90 Tagen.

 

Bei Registrierung über diesen* Link bei Estateguru, erhältst du und ich 0,5% Bonus für deine Investitionen der ersten 3 Monate.

 

Bei Registrierung über diesen* Link bei Lenndy  bekommst du 10 € gutgeschrieben, wenn du dort mindestens 100 € in Projekte investierst.

 

 

Bei Registrierung über folgende Links/Plattformen erhalte lediglich ich eine kleine Provision wenn du dich dort registrierst und investierst. Freut mich natürlich trotzdem, wenn du die entsprechenden Links nutzt:

 

Viainvest*

 

PeerBerry*

 

Was Zinsbaustein und Zinsland betrifft, möchte ich gar keine Empfehlungslinks anführen, da ich diese beiden deutschen Plattformen nicht unbedingt weiterempfehlen würde. Zum einen haben wir hier geringere Zinsen (um die 6 %) im Vergleich zu den baltischen Plattformen (um die 10-12 %) und zum anderen beträgt das Mindestinvestment pro Kredit meist 500 €, wohingegen du bei den baltischen Plattformen schon ab 5-10 € pro Kredit dabei bist und somit das Risiko deutlich streuen kannst. Zuletzt befindet sich außerdem bei Zinsland aktuell einer unserer Kredite in Ausfall… ich befürchte da wird nichts mehr zurückkommen und 500 € sind futsch. Möglicherweise ist aber noch ein Teil des Nachrangdarlehens zu retten - wir werden sehen :)

 

Ich denke auf den risikoarmen Teil brauche ich nicht weiter eingehen, ist ja eher etwas langweilig… Auch was die Kryptowährungen betrifft, hat sich nix getan. In 2017 gekauft und seitdem einfach liegen gelassen - dort bin ich noch klar im Minus.

 

So, das wär’s erstmal in aller Kürze zur Portfolioentwicklung und der aktuellen Investmentstrategie. Bald gibt’s weitere Updates und Artikel - nicht nur in Sachen Finanzen, sondern auch in Sachen nebenberuflicher Selbständigkeit, denn da hat sich auch einiges getan.


* Transparenzhinweis: Bei den mit einem * gekennzeichneten Links handelt es sich um Empfehlungslinks (Affiliate-Links). Das heißt bei Registrierung / Kauf des Produktes über den Link erhalte ich (und in einigen Fällen auch du) einen Bonus bzw. eine kleine Provision. Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst nutze und für gut empfinde. Für dich entstehen natürlich keinerlei Mehrkosten.


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Kommentare: 3
  • #1

    Philipp (Freitag, 29 November 2019 18:51)

    Wie machst du diese ganzen verschiedenen Einkommensarten in der Steuererklärung geltend?

  • #2

    Sventja (Freitag, 29 November 2019 21:11)

    Schön, dass Du mal wieder an Deinem Investment-Weg teilhaben lässt! Das entwickelt sich ja wirklich ordentlich - allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass die vielen Einzelpositionen insgesamt einiges an Pflege- und Prüfaufwand verursachen, um nicht den Überblick zu verlieren. Wie geht es Dir damit? Und darf ich fragen, welche Kosten die ganzen Einzelkäufe etc. im Monat verursachen? Oder habe ich überlesen, dass Du alles kostenfrei erwerben kannst?

    Herzlichen Glückwunsch in jedem Fall zu den stetig wachsenden monatlichen Einnahmen! Ich bin schon super gespannt auf den nächsten Artikel zu Deinem Online-Business :-)

    Viele Grüße
    Sventja

  • #3

    Zinskraft (Samstag, 30 November 2019 21:02)

    Hey Philipp, was Aktien und ETFs betrifft, einfach entsprechend in der Anlage KAP angeben und was die Einnahmen aus der nebenberuflichen Selbständigkeit betrifft, fülle ich eben die Anlage G aus und gebe alle Einnahmen und Ausgaben in der EÜR an. Denke aber, dass ich bald auf einen Steuerberater zurückgreifen werde, zumindest sobald Bilanzierungspflicht besteht.

    Hallo Sventja :) Hoffe dir gehts gut! Pflege- und Prüfung ist gleich null, ich schaue gar nicht so sehr auf die Kursentwicklungen weil das irgendwie auch alles Unternehmen sind, bei denen man nicht viel falsch machen kann und die ich einfach behalte und ab und an mal nachkaufe, also stures buy & hold. Die Kosten vom Sparplan liegen bei 1,5 % pro Kauf, also wenn ich jede Aktie für 55 Euro immer nachkaufe, dann liegt die Gebühr bei ca. 82 Cent pro Aktie/ETF. Bei 28 verschiedenen Wertpapieren sind das dann etwa 23 Euro im Monat.