Online-Business Einnahmen November 2019

Heute gibt es den ersten Monatsrückblick zu meinen aktuellen, nebenberuflichen Online-Verdiensten. Ich nehme hier den vergangenen November genauer unter die Lupe und gehe darauf ein, was sich im November getan hat und wie ich die weiteren Monate plane. Diese Monatsrückblick-Artikel sollen mir persönlich auch dazu dienen, für mich selbst einen besseren Überblick über die Einnahmen und Ausgaben eines jeden Monats zu schaffen und zu reflektieren, was gut lief und was eher weniger. Und daran möchte ich dich gern teilhaben lassen!

 

Der Gewinn (Einnahmen - Ausgaben) vor Steuern lag im November 2019 bei knapp 2.000 €. Bei den Ausgaben sind jedoch generelle monatliche Ausgaben wie z.B. Rechnungssoftware, Versicherung oder Einmalkäufe wie ein neuer Bürostuhl oder ein Zeichentablett  nicht enthalten, weil ich hier nur die direkt mit den einzelnen Business-Sparten zusammenhängenden Einnahmen und Ausgaben betrachten möchte und nicht die "allgemeinen" Ausgaben. Zu beachten ist auch, dass es "nur" der Gewinn vor Steuern ist.

 

Kurzer Hinweis: Hier gehe ich wirklich nur auf Updates zu meinen Einnahmen und Ausgaben ein. Für die Grundlagen und viele Hintergrundinfos zu Shirts, Selfpublishing und Amazon FBA, wird es bald eigene Grundlagenartikel auf der Website geben. Diese findest du dann oben in der Navigation unter "Grundlagen".

Die Inhalte dieses Artikels gibt's auch auf YouTube (mein erstes Video). Wenn du also lieber schaust anstatt liest, tu dir keinen Zwang an ;)

 

T-Shirt Business

Fangen wir an mit dem POD T-Shirt-Business, zu dem Merch by Amazon, Spreadshirt, RedBubble und “Amazon Shirtee-Anbindung” zählen.

 

Bei Merch by Amazon gibt es sog. “Tier-Levels”, die die Anzahl an Shirt-Designs, die man hochladen darf, limitieren. Bei Spreadshirt & Co. hingegen kann man direkt nach der Registrierung so viel hochladen wie man will. Nach mittlerweile etwas über einem Jahr bei Merch by Amazon, habe ich mich von Tier 10 in Tier 2.000 hochgearbeitet (T10 -> T25 -> T100 -> T500 -> T1000 -> T2000). Das Prinzip ist einfach: Hast du 10 Sales (abzgl. Rücksendungen), steigst du in T25 auf. Hast du 25 Sales (abzgl. Rücksendungen) steigst du in T100 auf etc.

Bei mir hebt sich Merch by Amazon in Sachen Einnahmen deutlich von den anderen Shirt-Plattformen ab. Die Einnahmen lagen insgesamt im November bei etwa 747 €.

Ich hatte auch das Glück, mein TierUp von T1000 auf T2000 noch Ende November zu erhalten, also genau zum Start des Weihnachtsgeschäfts. Alle 2000 Slots zu füllen, habe ich aber leider nicht mehr geschafft.

 

Bei MBA besteht die Möglichkeit, die Designs entweder auf amazon.de, .com oder .co.uk hochzuladen. Ich habe anfangs ausschließlich auf .com hochgeladen und erst seit wenigen Monaten bei .de. Bei .uk lade ich mittlerweile kaum mehr etwas hoch, da dort meiner Erfahrung nach am wenigsten geht.

 

Folglich kommen auch die meisten Einnahmen vom .com Marktplatz, gefolgt von .de. Hier ein Screenshot aus MBA:

 

Aktuell habe ich von meinen 2.000 verfügbaren Slots (T2000) genau 1.687 Stück voll:

 

Ich habe schätzungsweise um die 850 verschiedenen Designs online, der Rest der Slots ist gefüllt mit den gleichen Designs, aber auf anderen Produkten (Hoodie, Sweatshirt, Tank Top, PopSocket,...). Das simple T-Shirt geht aber immer noch am besten. Mein Ziel ist es, bis Ende 2020 in Tier 8000 zu kommen. 

 

Allgemein mache ich es nun immer so, dass ich nach einem TierUp erstmal bei den bereits vorhandenen Designs weitere Produkte wie TankTops etc hinzufüge, um die Slots zügig halbwegs voll zu bekommen. Ergänzt wird das Ganze dann mit neuen Designs von meinem Designer oder auch selbsterstellten Designs (einfache Sprüche erstelle ich z.B. selber mit InkScape).

 

Den Startpreis bei den Shirts hatte ich bis T1000 immer auf wenige Cent Marge eingestellt (glaube 14,99 $ für .com), damit ich mehr Sales bekomme und somit  schneller das TierUp, und damit das Shirt nicht delisted wird (Amazon delisted Designs, die sich nach 180 Tagen nicht verkauft haben). Sobald ein Sale auf das Design reinkam, habe ich den Preis um 2 $ erhöht. Sobald erneut ein Sale reinkam, auf 18,99 $ und danach final auf 19,99 $. 

Mittlerweile starte ich aber bei 16,99 $ und erhöhe nach Sale auf 18,99 $ und dann auf 19,99 $. Schließlich will man ja auch was verdienen… Bei einem Preis von 19,99 $ erhält man etwa 4,8 $ bei einem Verkauf.

 

Auf der Ausgabenseite stehen knapp 98 € für Werbung (Amazon PPC Ads auf amazon.com) zu buche, jedoch 0 € Ausgaben für Designer, da ich zuletzt nur eigene Designs hochgeladen habe oder bereits vorhandene Designs auf weiteren Produkten hinzugefügt habe. Neue Designs werde ich erst Ende Dezember beauftragen - muss davor jedoch nochmal mit JungleScout* die Themen recherchieren.

 

Man muss dazu sagen, dass von den 747 € im November durch MBA vieles durch einen Bestseller reingekommen ist. Allgemein habe ich bislang meine Designrecherche eher mäßig gemacht und meine Sales sind glaube ich für das Tier-Level unterdurchschnittlich. Das wird eben nur durch das eine Bestseller-Design herausgerissen. Jedenfalls muss ich künftig an der Nischenanalyse noch genauer arbeiten. Ich habe anfangs als “Neuling” weniger Wert darauf gelegt und einfach “irgendwas” designen lassen. Es zeigt sich aber, wie auch beim Selfpublishing und Amazon FBA wieder, dass die anfängliche Nischenanalyse das A und O ist und über die späteren Verkaufszahlen entscheidet!

 

Ok, aber bevor wir jetzt zu sehr in Richtung Nischenrecherche abdriften, kommen wir zur nächsten Plattform: Spreadshirt.

 

Bei Spreadshirt habe ich etwa 950 Designs online (.de und .com jeweils) und die Einnahmen auf .de dümpeln bei knapp 64 € herum, bei .com gab es im November tatsächlich sogar gar keinen Sale! Hier muss man sich wirklich Gedanken machen, ob sich der zeitliche Aufwand lohnt… Dennoch möchte ich hier generell weiter hochladen, auch weil ich ungern langfristig nur von Amazon bzw. Amazoneigenen Plattformen abhängig sein möchte. 

 

Auch RedBubble ist mit etwa 22 € nicht wirklich erwähnenswert. Aber auch hier möchte ich weiter hochladen, um auch Einkommen abseits von Amazon zu generieren. 

 

Bei der Shirtee-Anbindung sind 377 € als Einnahmen zu verzeichnen. Allerdings wird hier noch einiges abgezogen. Der Verkauf läuft hier etwas anders als bei den anderen Plattformen. Und zwar lädt man seine Designs bei Shirtee hoch und richtet dann eine Anbindung zwischen Shirtee und seinem eigenen Amazon Seller Account (den man auch für Amazon FBA benötigt) ein. Man tritt hier also selbst als Verkäufer auf und muss somit den Kunden auch, genau wie bei FBA, eine Rechnung nach dem Kauf zukommen lassen. Persönlich mache ich das automatisiert über Easybill*.

 

Über die Anbindung kann man also Designs von Shirtee zu Amazon “pushen”. Der Kunde kauft dann das Shirt bei Amazon, die Bestellung geht automatisch bei Shirtee rein. Shirtee druckt und versendet das Shirt an den Kunden und stellt mir dann Druck und Versand in Rechnung. Daher kommen durch die Rechnungen, die ich an Shirtee zahlen musste, knapp 249 € auf die Ausgabenseite hinzu. Zudem gehen noch Verkaufsgebühren von Amazon ab. Somit relativieren sich die o.g. 377 € schnell… Effektiv bleiben da etwa 70 - 80 € hängen.

 

Aktuell habe ich etwas über 100 Designs von Shirtee zu Amazon gepusht. Hier zeigt sich auch wieder die Macht und Wichtigkeit von Amazon: Bei Spreadshirt komme ich mit etwa 950 Designs auf weniger Einnahmen als bei Amazon mit nur etwas über 100 Designs… weil einfach jeder auf Amazon einkauft und der Traffic entsprechend massiv hoch ist.

Anzeige:

Das Ziel für die kommenden Wochen im Shirt-Business ist ganz einfach, neue Designs zu recherchieren und zu entwerfen bzw. von meinem Designer zeichnen zu lassen und die offenen Slots bei MBA zu füllen, um das nächste Tier Level (T4000) bald zu erreichen. Dabei hilft mir das sehr empfehlenswerte Tool LazyMerch*. Denke das wird aber erst etwa im März 2020 der Fall sein, weil im Januar / Februar erfahrungsgemäß kaum jemand Shirts kauft - das ist immer eine sehr schwierige Phase im Shirt-Business :D Im Sommer wird’s dann wieder deutlich besser...  Außerdem möchte ich laufend meine Werbekampagnen prüfen und optimieren, etwa im 14-Tage-Rhythmus. Falls du übrigens nach einem Designer suchst, empfehle ich dir die Plattform onlinejobs.ph*.

 

Selfpublishing

Kommen wir nun zum Selfpublishing über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing), welches aktuell die meisten Einnahmen generiert. Es stehen im November etwa  2.944 € Tantiemen zu Buche. Zu beachten sind hier aber die hohen Werbeausgaben in Höhe von 1.411 €. Seit kurzem ist es allen Selfpublishern bei Amazon möglich, Werbung zu schalten und das habe ich direkt mal genutzt. Grundsätzlich sollen die Ausgaben für Werbung möglichst hoch sein - solange der ACOS stimmt (mehr zu dem Thema in meinen Grundlagenartikeln zum Selfpublishing). Das vergessen viele beim Thema Werbung. Bis auf zwei Bücher liegt mein ACOS im profitablen Bereich, weshalb die Ausgaben in Ordnung gehen. Zudem werde ich die Werbekampagnen laufend optimieren, um den ACOS weiter zu drücken.

Ansonsten habe ich im November ein weiteres Buch bei meiner Ghostwriterin beauftragt, welches mit 396 € zu Buche schlägt. Ausgaben für Coverdesigner gab es im November hingegen keine.

 

Ich wurde schon des Öfteren gefragt, wie lange es im Schnitt dauert, bis sich die Ausgaben für ein Buch (bei mir meist um die 400 €) amortisieren. Das kommt - genau wie bei den Shirts und bei FBA - ganz darauf an, wie gut die Nischenrecherche durchgeführt wurde. Ich habe 2-3 Bücher aus der Anfangszeit, die monatlich 0 € - 5 € einbringen, weil ich damals noch nicht so gut im Thema Recherche und Analyse von profitablen Themen drin gesteckt habe. Es gibt also Bücher, die sich wohl nie amortisieren werden und hier liegt eben auch das Risiko. Es gibt aber auch Bücher, die die Ausgaben in einem Monat wieder einspielen. Ich denke im Schnitt habe ich nach etwa 3-4 Monaten alle Ausgaben für ein Buch wieder drin und ab da an erzielt es dann Gewinne. 

 

Aktuell recherchiere ich nach neuen spannenden Buchthemen (JungleScout*), die ich dann ab dem neuen Jahr beauftrage oder evtl. auch selber verfassen werde. Ich plane, im kommenden Jahr etwa 10 neue Bücher zu veröffentlichen. Man kann durchaus 2-3 Bücher im Monat herausbringen, aber ich habe ja auch noch andere “Businessbereiche” zu pflegen und achte sehr auf korrekte Formatierung und Rechtschreibung in meinen Büchern, die bei anderen Selfpublishern leider oft auf der Strecke bleibt, wenn ich das so sagen darf. Ich lese und korrigiere die Texte, die ich erhalte also intensiv und ergänze teilweise hier und da auch Absätze - das nimmt dann schon etwas Zeit in Anspruch aber lohnt sich vermutlich langfristig, da sonst sicherlich die ein oder andere negative Bewertung reinkommt.   

 

 

Amazon FBA

Zu Amazon FBA gibt es aktuell nicht viel spannendes zu berichten. Hier mache ich quasi einen Abverkauf meiner 3 Produkte, die ich dort online habe. Das heißt ich verkaufe nach und nach den Bestand und bestelle nicht mehr nach, da die Produkte nicht wirklich gewinnbringend sind bzw. ich heute erheblich anders bei der Produktfindung vorgehen würde. Hier kommt also immer etwas Geld rein (etwa 100-200 € im Monat), aber am Ende wird es mit den bestehenden Produkten wenn ich Glück habe ein Nullsummenspiel bzw. sogar ein kleiner Verlust. 

 

Noch was zum Thema FBA: Ich bin im März 2019 Mitglied bei AMZ Ventures geworden und kann nur sagen: es ist ein massives Wissen, welches man dort bekommt. Es gibt ein extrem gutes Trainingsprogramm, eine Slack Community die einem akut jederzeit hilft, Live Q&As zweimal pro Woche und zahlreiche informative Tools und Videos. Zudem kann man für jedes Produkt, das man recherchiert hat, den Support um eine Beurteilung bitten und dieser gibt dir dann ein ausführliches Feedback zu deiner Idee. 

 

Ich habe also eindeutig das Gefühl, nein fast sogar die sichere Erkenntnis, dass wenn ich nochmal ein neues FBA Produkt auf den Markt bringen möchte, dieses dank AMZ Ventures ein Erfolg wird. Allerdings kümmere ich mich aktuell erst einmal um Blog, Selfpublishing und die Shirts, um hier das Momentum mitzunehmen. Von der Mitgliedschaft bei AMZ Ventures profitiere ich dennoch schon jetzt, weil viele Themen (Amazon Ads, Keywordrecherche, Nischenanalyse etc.) die bei AMZ Ventures für FBA behandelt werden, ebenso auf KDP oder MBA angewendet werden können. Zudem dreht sich bei AMZ Ventures sehr viel um das Unternehmertum und Mindset, was langfristig mindestens genauso viel Impact hat, wie das Umsetzen / Hustlen. 

 

Affiliate- & Werbeeinnahmen

Dann gab es noch ein paar kleinere Einnahmen durch das Amazon Partnernet (knapp 20 €), ansonsten sieht es “affiliatemäßig” mau aus. Sicherlich auch, weil ich in den letzten zwei Jahren so gut wie nichts mehr auf Zinskraft gepostet habe.  

 

Der November ist ja allgemein schon immer ein Vorbote für das, was im Dezember (Weihnachtsgeschäft) so rein kommt. Für den Dezember werde ich Anfang Januar einen Rückblick erstellen und bin schon sehr gespannt, wie der Anstieg im Weihnachtsgeschäft sein wird! Danach folgt dann wahrscheinlich aber ein sehr ernüchternder Januar ;) 

 

Neben den Online-Business Tätigkeiten sind auch im November wieder P2P-Zinsen und Dividenden reingekommen, für die ich jedoch einen eigenen Artikel erstellen werde, da ich das Thema “Investieren / Finanzen” vom Thema “Online-Business” trennen möchte. 

 

Hier noch einmal ein tabellarischer Überblick über die Einnahmen und Ausgaben im November:

Ich wünsche schon einmal Frohe Weihnachten und melde mich bald wieder mit einem neuen Artikel und Newsletterbeitrag. Bis dahin! :)

 

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- Depotupdate 2019

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Kommentare: 8
  • #1

    Karl (Samstag, 28 Dezember 2019 23:51)

    Lieber Zinskraft Klasse ! ein sehr guter Artikel - wo hast du denn deine Ghostwriterin gefunden?

    Viele Grüße
    Karl

  • #2

    Zinskraft (Sonntag, 29 Dezember 2019 01:53)

    Hey Karl, danke für's Lob :)
    Ich habe eine über eine Selfpublishing Facebook Gruppe gefunden (weiß grad gar nicht mehr welche Gruppe das genau war..) und eine weitere über machdudas.de.
    Ansonsten kann man noch bei textbroker oder content.de fündig werden

  • #3

    Karl (Sonntag, 29 Dezember 2019 03:13)

    Danke - dann schaue ich mal auf einer dieser Gruppen :-) ... weil wenn du Bücher hast mit 100 Seiten für 400EUR ist das sicher ein guter Schnapp :-)

    Wenn deine Dame noch Kapazitäten hat, würde ich mich über einen Kontakt freuen ;-)

  • #4

    Zinskraft (Mittwoch, 29 Januar 2020 13:10)

    Hey Karl, schau mal bei wirschreibendeinbuch.de vorbei und gib dann meinen Code CK73A an, dann erhältst du und auch ich je 1.000 Gratiswörter für das nächste Buch (was aktuell 27,9 € entspricht). =)

  • #5

    Vanessa (Freitag, 28 Februar 2020 14:14)

    Hey Zinskraft, du lobst AMZ Ventures ja sehr. Wie viel kostet denn dort die Mitgliedschaft? :-)

  • #6

    Zinskraft (Donnerstag, 05 März 2020)

    Hallo Vanessa,

    es ist ein höherer vierstelliger Betrag... Aber ich denke Preis/Leistung ist tatsächlich gerechtfertigt. Kannst dort auch mal ein Telefongespräch (kostenlos) ausmachen.

    Gruß
    Martin

  • #7

    Matze (Mittwoch, 21 Oktober 2020 03:39)

    Hallo Vanessa, AMZ Ventures macht pro Person und Monat ca.250-300€ x ca. 1600 Mitglieder.

  • #8

    Jürgen (Mittwoch, 21 Oktober 2020 20:20)

    Hallo Matze, wird der Betrag bei AMZ Ventures sofort fällig, oder ist man für mehrere Monate an eine Zahlung von 250 bis 300 Euro gebunden?