Wieso laden Ghostwriter ihre Texte nicht einfach selber bei KDP hoch? | Selfpublishing

Wer sich mit Selfpublishing beschäftigt, wird sich früher oder später fragen, warum die Ghostwriter die Texte, die sie schreiben, nicht einfach selbst bei Amazon KDP hochladen. Ich bin dem genauer nachgegangen und will dir heute die Lösung vorstellen bzw meine Gedanken dazu präsentieren!

Ohne Ghostwriter kein Selfpublishing

Wenn wir unsere Bücher via Kindle Direct Publishing veröffentlichen und uns damit ein nettes Zusatzeinkommen basteln, wäre das ohne Ghostwriter kaum möglich. Die Wenigsten möchten sich die Arbeit machen und ihre Werke alle selbst verfassen - das wäre ein Fulltime-Job! 

 

Die Autoren, die wir dafür buchen, erledigen die Arbeit für uns meist für einen akzeptablen Preis pro Wort (aktuell arbeite ich übrigens mit wirschreibendeinbuch.de zusammen, bei denen du unter Angabe meines Codes CK73A aktuell 1.000 Gratiswörter auf deine Bestellung erhältst!). Da stellt man sich natürlich die Frage, warum diese Ghostwriter ihre Werke nicht unter eigenem Namen veröffentlichen, sondern die Texte samt Nutzungsrechten an uns abtreten.

 

Immerhin könnten sie ja dann, so wie wir, mit regelmäßigen Einnahmen rechnen und hätten die Kosten für ihre Arbeitszeit schnell wieder hereingeholt. Die Gründe, warum sie es dennoch nicht tun, sind aber vielschichtig:

 

1. Viel (extra) Arbeit

Das Schreiben eines ganzen Buches macht natürlich einige Mühen; es ist jedoch eine einzelne Tätigkeit, auf die man sich als Autor konzentrieren kann und mit der gesammelten Erfahrung auch zu einer gewissen Geschwindigkeit kommt. 

 

Nimmt man auch noch die Keyword-Recherche, das Finden eines Titels mit den passenden Keywords, designen des Covers, Upload, Listing und mehr dazu, summieren sich die Aufgaben schnell. Es wird dann ungemein schwerer, sich auf eine Sache zu konzentrieren und diese sehr gut zu machen. 

 

Ist das Projekt dann veröffentlicht, steht noch der Bereich Werbung und Marketing für das Buch an - ein sehr weites Feld! Zusätzlich bedeutet ein veröffentlichtes Buch auch ein Grundrauschen an Tätigkeiten, die regelmäßig durchgeführt werden müssen, wie zum Beispiel Preisanpassungen und ein Prüfen der Informationen auf Aktualität sowie Anpassen von Werbeanzeigen auf Amazon.

 

Viele Autoren haben daran kein Interesse und wollen lieber mit voller Energie der Tätigkeit nachgehen, die für die meisten von ihnen wohl auch ihre Leidenschaft bildet: dem Schreiben. Den zusätzlichen Stress und Aufwand der weiteren Aufgabenfelder, die so eine Buchveröffentlichung mit sich bringt, können sie sich dann sparen. 

 

2. Sichere Bezahlung

Die Tätigkeit als Ghostwriter ist vielleicht nicht immer hochkarätig bezahlt, aber sie bietet einige Vorteile: Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, von überall zu arbeiten und dank der recht starken Nachfrage auch relativ hohe Sicherheit. 

 

Und genau dieser Punkt würde wegfallen, wenn sich ein Autor entscheiden würde, sein Buch selbst zu veröffentlichen. Denn aus einem verlässlichen Einkommen aus der Schreibtätigkeit würde ein Unterfangen mit unternehmerischem Risiko werden. 

 

Wenn wir ein Werk beauftragen, investieren wir das Geld für den Ghostwriter und den Coverdesigner sowie unsere eigene Zeit und Energie. Die Belohnung dafür ist dabei keineswegs sicher: Unser Buch kann auch ein Flop werden und nichts einbringen!

 

Ein Ghostwriter hat dieses Risiko nicht und kann sich relativ entspannt zurücklehnen. Dank Themenvorgabe, Deadline und vereinbarter Bezahlung ist die Tätigkeit klar definiert. Hier gibt es keine Gefahr, leer auszugehen wie beim Selfpublishing. 

 

Fazit: Ghostwriter und Selfpublishing

Heißt das nun also, dass Autoren ihre Werke niemals selbst veröffentlichen sollten? Natürlich nicht! Wenn du allerdings darauf abzielst, dein eigenes Buch für das Selfpublishing zu schreiben, solltest du dir des hohen Aufwandes bewusst sein. 

 

Denn wenn du mit dem Planen, Skizzieren und letztlich Schreiben deines Werkes fertig bist, wartet noch die ganze Arbeit vom Layouten über den Titel bis zum Amazon-Listing auf dich. Spätestens dann wirst du dir wahrscheinlich wünschen, einen Ghostwriter beauftragt zu haben. 

 

Der hohe Aufwand für Autoren, ihr Buch auch zu veröffentlichen sowie die Unsicherheit, was es einbringen wird, sind also die Hauptgründe, warum Ghostwriter ihre Texte nicht selbst veröffentlichen.

 

Meine Empfehlungen für dein Kindle Business

Wenn es um das Finden eines passenden Ghostwriters geht, musst du leider mit vielen mittelmäßigen bis negativen Erfahrungen rechnen. Alternativ kannst du diesen Schritt aber auch überspringen und von meiner bisherigen Expertise profitieren!

Nach langer Suche und etlichen Autoren bin ich bei wirschreibendeinbuch.de “hängengeblieben”. Hier habe ich beste Qualität und Professionalität zu fairen Preisen gefunden und lasse manche meiner Bücher dort schreiben. 

 

Sollte deine Wahl ebenfalls auf wirschreibendeinbuch.de fallen, kannst du meinen Gutscheincode “CK73A” verwenden und 1000 Wörter kostenlos einstreichen. Jeder Kunde erhält dort einen solchen Code und kann diesen wiederum an Freunde oder Kollegen weiterreichen. 

 

Bist du außerdem noch auf der Suche nach einer umfassenden Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Selfpublishing, solltest du einen Blick auf mein kostenloses Webinar werfen. Dort lernst du schnell und einfach das Handwerkszeug, mit dem auch du dir diese Einkommensquelle erschließen kannst.

 

Die Hiscox OnlineShop-Versicherung, die eine Betriebs- und Produkthaftpflicht sowie einen Abmahnschutz für Online-Unternehmer enthält und die gerade als Einzelunternehmer sehr empfehlenswert ist, kannst du dir hier* näher ansehen.

 

Ein Geschäftskonto ist natürlich auch ein Muss bei jeder Art von Online Business. Sehr übersichtlich und empfehlenswert ist hier Kontist. Hier* kommst du zur Kontoeröffnung bei Kontist. 

 


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