[Anzeige] Buchrezension: Chill Deine Finanzen (Marco Kammerer)

Am 31. Juli 2017 erhielten wir eine E-Mail von Marco Kammerer, dem Autor des Buches „Chill Deine Finanzen“, in der er uns sein Buch zugesendet hat mit der Bitte, es mal anzusehen. Das haben wir getan!

 

Interessant ist, dass Marco eigens für das Buch einen Verlag, den Kamm-Verlag, gegründet hat. „Chill Deine Finanzen“ ist dort zu Jahresbeginn 2017 erschienen, hat 110 Seiten und ist online auf der Facebook-Seite von "Chill Deine Finanzen" für 9,90 € erhältlich. Vom 11. – 15.10.2017 ist das Buch auch auf der Frankfurter Buchmesse vertreten.  

 

Für Marco ist es ein sehr persönliches Buch, weil er mit seinem Buch insbesondere Jugendliche ab dem 13. Lebensjahr mit dem Thema Finanzen in Berührung bringen möchte. Denn er hat sich selbst die Frage gestellt, wo er heute finanziell stehen würde, wenn er sich bereits vor 20 oder 25 Jahren mit dem Thema Finanzen beschäftigt hätte.

 

Ob es ihm unserer Meinung nach gelungen ist dieses Ziel zu erreichen, erfahrt ihr In unserem kurzen Review!

 

 

 

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Zinskraft feiert Geburtstag - Resumee nach einem Jahr!

Zinskraft feiert sein einjähriges Bestehen! Etwas über 1 Jahr ist es nun her, dass aus einer fixen Idee und einer in wenigen Tagen zusammengebauten Website der erste Artikel entsprungen ist. Wie die Zeit doch rast!

 

Grund genug uns bei allen Lesern des Blogs zu bedanken und ein kleines Resumee zu ziehen: Wie hat sich der Blog entwickelt? Welche Besucherzahlen konnte Zinskraft verzeichnen? Was waren die beliebtesten Artikel? Konnten wir bereits Einnahmen durch den Blog generieren? Und wie geht’s in Zukunft weiter?

 

Diesen Fragen gehen wir im „Geburtstagsartikel“ auf den Grund. Viel Spaß dabei!

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Der "Kryptokenner" im Interview

Die Investitionen in Bitcoin und andere Kryptowährungen verbreiten sich immer mehr und sind aktuell auch in der Finanzblogger-Szene in aller Munde. Jede Woche schießen neue Coins mit exotischen Namen aus dem Boden, die eine Investitionsmöglichkeit bieten. Viele davon sind sicherlich faule Eier und sollten links liegen gelassen werden. Doch auch bei den „etablierteren“ Coins, wie Bitcoin oder Ethereum, fragen sich aktuell viele Menschen, ob sich eine Investition lohnt und wenn ja, wie man dabei am besten vorgehen sollte. Ist das Ganze reine Spekulation oder bietet die Anlage in Kryptowährungen eine ausgezeichnete Chance für ein langfristiges Investment? Wo kann ich die Coins kaufen und welche sollte ich auswählen? Was hat es überhaupt mit der gesamten Technologie der Kryptowährungen auf sich?

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[Anzeige] Review: #DoYourSports Fitnessbänder & Faszienrolle XL

Vor einem intensiven Krafttraining solltest du dir immer ausreichend Zeit (etwa 15 Minuten) für ein ausgiebiges Warm-Up und etwas "mobility work" nehmen. Ich für meinen Teil kann mir ein gutes Training ansonsten gar nicht mehr vorstellen. Einerseits senkt es die Verletzungsgefahr drastisch, andererseits macht es den Körper einfach geschmeidig und ihr kommt viel leichter in die erforderlichen Positionen beim Bankdrücken oder der Kniebeuge. 

 

Für den Unterkörper setze ich vorwiegend auf Mobility-Übungen und die Faszienrolle, für den Oberkörper arbeite ich gerne mit Bändern, um mich auf das nachfolgende Training vorzubereiten. 

In diesem Zusammenhang möchte ich heute auf die wirklich lange (90 cm) Faszienrolle sowie die Fitnessbänder/Resistance Bands "PullMeUp" in grün (ultra-light) sowie in orange (light) von #DoYourSports eingehen, die ich mehrere Wochen lang aktiv in mein Training eingebunden habe und nun berichten möchte, ob sie auch etwas taugen!

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Amazon FBA #5 - Sample bestellen & Läuft bei uns?

Lang lang ist's her mit meinem letzten Artikel zum Thema Amazon FBA. Genau genommen sogar knapp drei Monate! Und wer ist schuld? Der Zeitmangel! Jaja ich weiß schon, Zeitmangel ist immer nur eine Ausrede. Wer ist also wirklich schuld? Ich! Oder besser gesagt die von mir gesetzten Prioritäten. Umso besser, dass ich durch meine Investments und das Amazon FBA Business ja schon bald finanzielle Freiheit genießen und ortsunabhängig mit'm Laptop auf Koh Samui in der Hängematte arbeiten, ääh chillen werde...

Schön wär's!

 

Spaß beiseite: Nachdem es im letzten Artikel um das Produktsourcing auf Alibaba.com ging, möchte ich dir heute kurz das Prozedere zur Samplebestellung, also eines Vorabmusters von deinem Produkt, vorstellen. Zuletzt gibt es auch noch ein kurzes Update über Zinskrafts aktuelle persönliche Situation hinsichtlich Amazon FBA! Im nächsten Artikel werde ich dann auf die Gewerbeanmeldung und die Wahl der passenden Unternehmensform eingehen und dabei auch von unseren eigenen Erfahrungen berichten. 

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Finanzblogger- und Lesertreffen am 08. August 2017 in München!

Servus liebe Finanzbloggerinnen und Finanzblogger,

liebe Leserinnen und Leser!

 

Am 08. August findet ab 18 Uhr ein Treffen von Gleichgesinnten im Augustiner-Biergarten in München statt!

 

Wer ist dabei?

 

Aktuell gibt es folgende Zusagen unter den Finanzbloggern:

 

1. Vincent (freaky finance)

2. Daniel (Finanznarr)

3. Steffen (Finanzhotspot)

4. Pia (Zinskraft)

5. Martin (Zinskraft)

6. Emanuel (invest-abc)

7. Helmut Achatz (vorunruhestand.de)

8. Johannes (Denkfabrik)

9. Timo Baudzus (Mission Money)

10. Mario Lochner (Mission Money)

11. Maria Kreuz (Auf Heller und Pfennig)

 

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Urlaub dahoam - Blogparade muenchen.de

muenchen.de hat zur Blogparade mit dem Thema "Urlaub dahoam" aufgerufen.

 

Reisen bildet, daheim bleiben auch ;) Zumindest wenn man dahoam in Minga bleibt! 

 

Man kennt es, man kauft sich Reiseführer für fremde Städte bzw. nutzt Tripadvisor, jedoch schafft man es bei der Fülle an Besichtigungsmöglichkeiten bloß einen kleinen Anteil tatsächlich zu besichtigen. Wieso also nicht mal einen Reiseführer für das eigene Städtchen kaufen, bei dem die realistische Chance besteht alles peu à peu aus dem Reiseführer anzuschauen?

Gesagt, getan! Wir haben uns also 2012 einen ADAC-Reiseführer für unsere Heimatstadt München gekauft und sind damit brav losgetigert, um Stadtviertel für Stadtviertel, Sehenswürdigkeit für Sehenswürdigkeit zu besichtigen. Es war unglaublich, an wie vielen „Sehenswürdigkeiten“ wir zuvor während unseres Alltags in München achtlos vorbei gelaufen waren. Wie oft sind wir die Sendlinger Straße entlang gegangen, ohne die wirklich wunderschöne Asamkirche beachtet zu haben. Durch Lektüre des Reiseführers haben wir zahlreiche geschichtliche Zusammenhänge kennengelernt und nun war uns auch klar, wer sich hinter den Straßennamen verbirgt.  Aber auch viel Kurioses haben wir über München erfahren. Die Frauenkirche zum Beispiel kennt jedes Münchner Kindl, die Sage über den Teufelsritt in der Frauenkirche ist hingegen nicht jedem geläufig (dazu gleich mehr).

 

 

Bevor man also den Besuch weit entfernter Kirchen und Bauwerke anstrebt, kann man durchaus auch erst einmal vor der eigenen Haustür kehren und sich die in seiner Umgebung befindlichen Sehenswürdigkeiten zu Gemüte führen. Nach 5 Jahren haben wir noch immer nicht alles aus diesem Reiseführer besichtigt. Dabei handelt es sich nur um einen Reiseführer von hunderten für München. Zugegeben, wir haben das Projekt auch nicht immer konsequent weiter verfolgt, soll ja schließlich Urlaub sein und kein Zwang ;)

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Passives Einkommen - Blogparade freakyfinance.net

Die Blogparade zum Thema "Passives Einkommen" hat Eva Abert im Rahmen des Online-Kongresses  vorgeschlagen und wird von Vincent von freakyfinance.net begleitet. Vom 1. bis 17. September 2017 findet der Online-Kongress erneut statt (er fand bereits einmal im Frühjahr statt). Grund genug, um im Vorfeld die Meinungen zahlreicher Finanzblogger zum Thema "Passives Einkommen" abzuklopfen! 

 

Passives Einkommen! Klingt zu schön, um wahr zu sein! Nix tun und trotzdem kassieren! Läuft das wirklich derart ab? Wie kann ich ein Passives Einkommen generieren? Mit wie viel Kohle kann ich dann rechnen?

Beim Thema „Passives Einkommen“ sind uns (Herr und Frau Zinskraft) auf Anhieb drei Aspekte eingefallen, die wir unbedingt im Artikel ansprechen möchten und die etwas Licht in die oben gestellten Fragen bringen:

  • Welche Potentiale und Möglichkeiten für passives Einkommen gibt es?
  • Ist passives Einkommen wirklich passiv?
  • Hosen runter! Welche Quellen nutzen wir und was bringen sie uns ein?
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[Anzeige] Review: sleepful Tee-Set mit Gewinnspiel

Wir haben euch in einem früheren Artikel über Cold Brew berichtet. Aber sind wir mal ehrlich, ein bisschen weniger Kaffee schadet uns ab und zu auch nicht ;)

 

Ihr wollt trotzdem fit in den Tag und das Fitnesstraining starten, dann probiert unbedingt mal den Tee Morgenenergie von sleepful aus. Meine Frau und ich haben diesen Tee über mehrere Wochen hinweg getestet und berichten euch heute von unserem Ergebnis. 

 

Zusätzlich haben wir auch den zum Set dazugehörigen Tee mit dem Namen Einschlafrituale getestet. Diesen genießt man am besten 45 Minuten vor dem Zubettgehen.

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Was haben Kraft- und Vermögensaufbau gemeinsam?

Nun hat zinskraft.de bereits knapp ein Dreivierteljahr auf dem Buckel und feiert im September bereits seinen ersten Geburtstag. Grund genug, endlich einmal näher darauf einzugehen, was Kraft- und Vermögensaufbau meiner Ansicht nach überhaupt gemeinsam haben. Auf den ersten Blick sind diese zwei Interessen von mir völlig unterschiedlich. Man muss doch nicht gut in der Kniebeuge oder im Bankdrücken sein, um sein Geld klug anzulegen? So mancher, der sich weniger stark mit dem Kraftsport beschäftigt und der folglich bei „Krafttraining“ als erstes an stumpfe Mukkibudenpumper denkt (was Quatsch ist) mag gar annehmen, dass solch Klientel keine Ahnung vom klugen Investieren haben kann.
Andersherum denkt so mancher womöglich, dass jemand, der sich um seine Finanzen kümmert und bedacht investiert, wohl kaum mehrmals pro Woche in der Mukkibude die Sau rauslässt.

 

Umso besser, dass ich im Zuge dieses Artikels gleichzeitig mit so manchem Vorurteil im Bereich des Kraftsports, wie dem Obigen, aufräumen kann! Gehirn- und Muskelschmalz schließen sich mitnichten aus und stumpfes Gepumpe hat wenig mit ernsthaftem Kraftsport zu tun! 

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Amazon FBA #4 – Produktsourcing und Update

Wenn du meine bisherigen Artikel zum Thema Amazon FBA verfolgt hast, dann weißt du bereits, worin meine Motivation besteht mit FBA zu starten. Auch ist dir dann schon bekannt, welche Schritte generell zu beachten sind und wie du eine sinnvolle Produktrecherche durchführst.

 

Hast du also ausgiebige Recherchen hinsichtlich deines ersten Produktes durchgeführt, kannst du dich an' s „Sourcing“ machen. Konkret steht bei diesem Schritt die Suche nach deinem gewünschten Produkt auf verschiedenen Plattformen sowie die Kontaktaufnahme und Kommunikation mit dem entsprechenden Hersteller an.

 

Wie du dabei vorgehen kannst und wie meine persönlichen Erfahrungen bei diesem Schritt waren, möchte ich in diesem Artikel diskutieren. Zusätzlich nenne ich einige Punkte, die du bei der Kontaktaufnahme mit den Herstellern (Suppliern) ansprechen solltest. Grundlegende Englischkenntnisse sind beim Herstellerkontakt übrigens unverzichtbar ;)

Am Ende gebe ich außerdem noch ein kurzes Update über den aktuellen Stand meines ersten FBA-Produktes.

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Bezahlte Online-Umfragen: Besteuerung und Panel-Vergleich

Gebt ihr auch gerne zu allem euren Senf dazu und testet gerne neue Produkte vor der Markteinführung? Dann sind womöglich bezahlte Online-Umfragen eine Option für euch, um Geld im Internet zu verdienen.

 

Bei der Neueinführung von Produkten mitwirken, diese teilweise sogar selbst testen und gleichzeitig gemütlich von der Couch aus Geld verdienen? 

Klingt zu schön, um wahr zu sein! Aber lohnen sich diese Online-Umfragen wirklich oder haben sie einen miserablen ROTI (Return On Time Invested)? Welche Panels sind empfehlenswert? Und muss ich die Einnahmen aus den Umfragen auch noch versteuern?

 

Wir nutzen diese Option bereits seit einigen Jahren. Weniger wegen der Vergütung für abgeschlossene Umfragen, die man u.a. in Form von Amazon-Gutscheinen erhält, sondern hauptsächlich wegen der Test-Produkte, für die man sich durch manche Online-Umfragen qualifizieren kann.

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Wie kauft man Aktien? – Eine Anleitung für Einsteiger (Teil 1)

Wenn im Gespräch mit Freunden und Bekannten das Thema „Investieren“ aufkommt und wir dann kurz erwähnen, dass wir passiv in Indexfonds (ETFs) sowie zu kleineren Teilen auch in Einzelaktien und P2P-Kredite investieren, stellt sich auf der Gegenseite oftmals folgende Situation dar:

 

Die überwiegende Mehrheit unserer Bekannten hätte durchaus etwas Geld am Monatsende zum Sparen oder Investieren übrig, seien es 50, 100 oder 200 Euro. Wieso wird dieses Geld dann nicht investiert? Die Begründung klingt dann sinngemäß meist wie folgt: „Ich habe mir auch schon mal überlegt, dass ich ja eigentlich mein monatlich gespartes Geld irgendwie anlegen könnte, aber ich weiß nicht wie und in was ich investieren sollte. Außerdem ist das alles so kompliziert und ich habe auch wenig Lust und Zeit, mich damit zu befassen.“

 

Seien wir mal ehrlich, das ist der Klassiker. Oftmals hapert es also an dem ganz pragmatischen „ich weiß nicht, wie es geht und wie ich anfangen soll“. Ebenso pragmatisch möchte ich in diesem Artikel deshalb versuchen den Start für das Investieren am Aktienmarkt für absolute Einsteiger so verständlich wie möglich darzustellen.

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Urlaub in der eigenen Umgebung (Staycation): Die wahre Quelle der Erholung!

Flugzeuge Umwelt ökologischer Fußabdruck Fernreise

In einem früheren Artikel mit dem prägnanten Titel „Urlaub und Reisen: Die wahre Quelle der Erholung?“ bin ich bereits auf meine Einstellung zu Fern- und Wochenendreisen und dass sie für mich oftmals mehr Stress als Erholung bedeuten, eingegangen. Gefühlt fliegt heutzutage jeder viermal im Jahr in den Urlaub, um sich vermeintlich vom alltäglichen Hamsterrad zu erholen. Ich hatte in dem Artikel ebenfalls beschrieben, dass meiner Meinung nach ein Teufelskreis besteht: Man arbeitet viel und spürt deshalb den starken Drang sich erholen zu müssen --> Man bucht Fernreisen, da man hofft sich dadurch zu erholen --> Die Fernreisen kosten oftmals viel Geld --> Man muss mehr arbeiten, um sich dieses Geld zu verdienen --> Man braucht noch mehr Erholung… Kommt euch das bekannt vor?

 

Der folgende Artikel ist als Ergänzung zum genannten Artikel zu sehen: Hier gehen meine Frau und ich darauf ein, inwiefern auch Ausflüge in der eigenen Umgebung ihre Vorzüge (nicht nur für den Geldbeutel) haben und welche Alternativen sich zum ständigen „in den Urlaub fliegen“ bieten. Zuletzt gehen meine Frau und ich darauf ein, wie dadurch der oben genannte Teufelskreis durchbrochen werden kann.  

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FINANZ HOTSPOT im Interview

Bislang waren mir drei Finanzblogroll-Seiten bekannt, mit deren Betreibern ich auch bereits in Kontakt stand. Das ist einmal die Seite Finanzblogroll von Felix, Rockstarfinance von Mike sowie die Seite Finanzblog-News von Götz, auf der ich meinen Blog auch bereits vorstellen durfte.

 

Seit kurzem ist mir eine weitere Website aus diesem Bereich bekannt und zwar handelt es sich dabei um FINANZ HOTSPOT. Die Website wird von Steffen und Michael betrieben und präsentiert die aktuellen Highlights aus der Finanzblogszene.

 

Doch wie unterscheidet sich FINANZ HOTSPOT von den anderen Blogrolls? Wer steckt dahinter und was erwarten sich die zwei von der Website in Zukunft?

 

Auf diese und weitere Fragen sind die beiden in einem Interview mit Zinskraft ausführlich eingegangen. Es hat mich dabei sehr gefreut, dass die Antworten nicht kurz und knapp ausgefallen sind, sondern interessante Einblicke in das Leben und die Absichten von Steffen und Michael liefern.

 

Doch nun genug geschwafelt! Ich überlasse FINANZ HOTSPOT das Wort!

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Oat-Egg-Protein-Pot

Samstag mittag: Der Heißhunger macht sich nach 16 Stunden Intermittent Fasting bemerkbar und treibt mich in die Küche. Meine Hand greift wie automatisiert nach den Haferflocken. Doch halt! Kennt ihr das? Haferflocken alleine plus Toppings waren mir heute nicht genug, ich wollte experimentieren!

 

Spontan schüttete ich die Haferflocken statt in die Müslischale in einen Topf. Doch wenn ich mir schon die Mühe für ein Oatmeal mache, dann soll es gefälligst auch eine sportliche Menge an Eiweiß enthalten. Außerdem hatte ich vier brandneue Sorten ESN Whey bestellt und wollte die Kombi aus Haferflocken und "Chocolate Nut Dream Cream" Whey ausprobieren.

 

Zu den ca. 150g Haferflocken im Topf schüttete ich also ca. 500ml Milch und etwa 40g des besagten Wheys. Das Ganze habe ich dann auf mittlerer Hitze erhitzt und gleichzeitig permanent gerührt, denn bei warmen Milchgerichten sollte man niemals den Kochlöffel abgeben, sonst endet das tödlich für Topf und Inhalt. Lasst euer Essen also nicht aus den Auge! 
Der Überlebenskampf meiner Mahlzeit dauerte insgesamt etwa 10 Minuten. 

 

Nun kam mir noch eine geniale Idee: Für mein tapferes, nicht angebranntes Breichen gab es als Belohnung noch ein wenig Abkühlung in Form von einem rohen Ei. Denn was das i-Tüpfelchen beim Grießbrei ist, kann bei meinem Oatmeal nicht verkehrt sein. Also Ei rein in den Topf und noch einmal ordentlich umrühren und das Ganze gleichzeitig auf der noch heißen Herdplatte ziehen lassen. 

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Breit gestreut für die breite Masse

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Deutschen verfügen über immer mehr Geld und das trotz des Zinstiefs.

Doch weil sie ihr Vermögen lieber auf Sparkonten deponieren, anstatt ein Depot zu eröffnen, sparen sich die Deutschen immer ärmer. 

 

Welche Anlageform sich für die breite Masse der Deutschen am besten eignen würde, erfahrt ihr diesmal nicht hier, sondern auf der Website meines neuen Kooperationspartners.

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Amazon FBA #3 - Finde ein Produkt

Produktidee Idee Recherche Amazon-FBA Business Selbständigkeit

Nachdem ich im letzten Artikel eine Liste an essentiellen Schritten für den Start mit Amazon FBA vorgestellt habe, möchte ich in den folgenden Artikeln näher auf die einzelnen Schritte eingehen und auch meine persönlichen Erfahrungen schildern.

 

Sobald du dir Gedanken über die Selbständigkeit mit Amazon FBA gemacht hast und dir erste Informationen aus Podcasts, Blogartikeln, YouTube-Videos und Facebook-Gruppen gezogen hast, steht als einer der ersten Schritte natürlich die grundsätzliche Frage nach dem passenden Produkt an.

 

Natürlich hast du die Möglichkeit ganz einfach bereits bei Amazon vorhandene Produkte zu verkaufen. Zukunftsträchtiger und individueller ist es jedoch, wenn du ein neues Produkt auf den Markt bringst. „Neu“ meint in diesem Fall auch simple Verbesserungen eines bereits bestehenden Produktes, das anschließend mit deinem Markenlogo versehen wird („private labeling“).

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Mein Weg in die finanzielle Freiheit - Blogparade fyoumoney.de

Beitrag im Rahmen der Blogparade bei fyoumoney.de

 

Mein Weg in die finanzielle Freiheit hat erst vor kurzem begonnen, nämlich eigentlich erst genau vor einem Jahr mit Beginn meines ersten festen Jobs. Allerdings habe ich dank meiner Frau, die mir in puncto Sparen einen Schritt voraus war, schon vor Beginn des ersten Jobs Vermögen aufbauen können. Mein Schwiegervater hat immer während unserer Studentenzeiten gesagt: „Wie könnt ihr nur als Studenten ohne großes Einkommen überhaupt so viel Geld haben?“.

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Amazon FBA #2 - Die wichtigsten Schritte

Nachdem ich in meinem ersten Artikel zum Thema Amazon FBA vornehmlich auf meine persönliche Motivation und die grundlegende Funktionsweise von Amazon FBA eingegangen bin, soll es heute um die - meiner Meinung nach - wichtigsten Schritte für den Start als Amazon-Seller gehen.

 

In nachfolgenden Artikeln werde ich dann auf diese einzelnen Punkte genauer eingehen, da jeder einzelne Punkt Stoff für mindestens einen Artikel hergibt. Hier möchte ich nur so grob wie möglich die wichtigsten Schritte als Übersichtsliste darstellen; doch selbst diese grobe Liste füllt einen kompletten Blogartikel aus.

 

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist lediglich meinen Recherchen und Notizen bezüglich meines eigenen Starts auf Amazon entsprungen. Auch ich bin noch ganz am Anfang und verkaufe aktuell noch kein Produkt auf Amazon. Allerdings habe ich bereits einige der zahlreichen Schritte, die im Vorfeld zu erledigen sind, durchgeführt. Zu beachten ist, dass die Reihenfolge der Schritte nicht zwangsläufig chronologisch so erfolgen muss, außerdem laufen viele der Schritte parallel ab.

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Amazon FBA #1 - Meine Motivation

Mit diesem Blogartikel starte ich einen komplett neuen Themenbereich meines Blogs, in dem sich alles um Amazon FBA („Fulfillment by Amazon“ / „Versand durch Amazon“) drehen soll.

Kurz nach Neujahr habe ich zufällig durch ein YouTube-Video erstmals von Amazon FBA erfahren und war von dem zu Grunde liegenden Konzept und dem Potential hinsichtlich einer attraktiven Nebentätigkeit begeistert.

 

Persönlich neige ich bei Themen, die mich stark interessieren dazu, möglichst schnell und intensiv alle auffindbaren Informationen zu recherchieren und aufzusaugen. So war es damals auch bei Fragen rund um das Krafttraining und nun eben auch beim Thema Amazon FBA. Entsprechend habe ich mir in den letzten Wochen extrem viel Informationsmaterial zu Gemüte geführt: Blogeinträge, Erfahrungsberichte, YouTube-Videos, Diskussionen in Facebook-Gruppen und Podcasts waren dabei meine hauptsächlichen Quellen.

Die Podcasts habe ich oftmals während des Krafttrainings gehört und mir dann im Training in den Satzpausen immer wieder Notizen gemacht. Nach einigen Wochen war ich so weit, dass ich die wichtigsten Grundlagen verstanden hatte und auch einige Detailfragen bereits klären konnte.

Die gesamte Thematik ist unheimlich umfangreich und es wird noch einige Zeit dauern (insbesondere, da ich Erfahrungen sammeln muss), bis ich alles verstanden habe. Mitte Januar war ich dann soweit, dass ich erste konkrete, praktische Schritte eingeleitet habe.

 

Im Blog möchte ich nun so vorgehen, dass ich in diesem Artikel zunächst meine Motivation beschreibe sowie erkläre, worum es bei Amazon FBA überhaupt geht. Anschließend werde ich in einem zweiten Artikel eine grobe Liste an wichtigen Punkten für den Start mit Amazon FBA vorstellen, die ich mir über meine Recherchen seit Januar selbst zusammengestellt habe. In den nachfolgenden Blogeinträgen werde ich dann auf diese einzelnen Punkte genauer eingehen und dabei vor allem auch von meinen eigenen, positiven wie negativen Erfahrungen berichten. Sobald mein erstes eigenes Produkt bei Amazon zum Verkauf steht (vorraussichtlich ab Juni 2017) möchte ich euch auch darüber auf dem Laufenden halten, wie es bei mir läuft und welche Probleme es möglicherweise gibt.

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Warum scheuen die Deutschen den Aktienmarkt?

Quelle: GfK Verein - Investmentbarometer 2016/2017
Quelle: GfK Verein - Investmentbarometer 2016/2017

Kürzlich bin ich in der Wochenzeitung "Hallo München" über einen Artikel gestolpert, der die attraktivsten Anlageformen der Deutschen näher beleuchtet. Die Studie wurde vom GfK Verein im Rahmen des GfK-Investmentbarometers 2017 durchgeführt.

 

2.000 Bundesbürgern wurden zwei simple Fragen gestellt:

 

1. In welche Produkte, Geldanlagen bzw. Geldaufbewahrungsmöglichkeiten investieren Sie?

 

2. Unabhängig davon - für wie attraktiv halten Sie diese?

 

Die Antworten darauf waren - nicht nur hinsichtlich jeder der beiden Fragen für sich genommen - sondern auch im Vergleich, interessant und aufschlussreich.

 

Viele dieser Antworten sind meiner Meinung nach psychologischen Ursprungs. Im Folgenden möchte ich auf die auffälligsten Antworten aus der Befragung eingehen.  

 

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Sind Rabatte lukrativer als Zinsen?

Die Zinsen fallen und fallen.

 

In einem Artikel vor einigen Monaten hatte ich darüber berichtet, dass ich ein Termingeldkonto bei der abcBank eingerichtet hatte. Dort gab es zumindest noch 0,85% p.a Zinsen mit dreimonatiger Kündigungsfrist.

Besser als nix, so dachte ich.

 

Im Nachhinein war die Einrichtung dieses Kontos jedoch keine kluge Entscheidung und den Aufwand nicht wert. Denn bereits nach etwa 2 Monaten erhielt ich eine Nachricht der abcBank, dass die Zinsen für besagtes Termingeld von 0,85% p.a. auf 0,55% p.a. gesenkt werden.

 

0,55% p.a. mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten? Nein danke. Zudem hat sich auch meine Einstellung etwas geändert. Als ich vor einigen Monaten damit anfing mich mit den Themen „Investieren“ und „Sparen“ auseinanderzusetzen, wollte ich – das kennen sicher einige von euch – möglichst alles optimieren und die perfekte Asset-Allokation erreichen. Mittlerweile sehe ich das Ganze etwas gelassener und bevorzuge mein Tagesgeldkonto bei der DKB (bei der ich ohnehin mein Girokonto habe) zu 0,40% p.a. (bald werden jedoch auch diese auf 0,20% p.a. gesenkt) anstatt eines Extrakontos bei der abcBank mit dreimonatiger Kündigungsfrist, nur um 0,55% p.a. Zinsen zu erreichen. 

 

Worum es mir in diesem Artikel jedoch eigentlich geht: Ich habe festgestellt, dass ich aufgrund der aktuellen Niedrigzinsen bei Tages- und Festgeld deutlich mehr Geld durch Rabattaktionen im Alltag herausholen kann als durch mein Tagesgeldkonto.

Wie unsinnig und unprofitabel vor diesem Hintergrund ein zu verkopftes und vermeintlich optimierendes Denken im Hinblick auf die Asset-Allokation sein kann, darum soll es in diesem Artikel gehen.

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Mein Warm-Up mit PhysioFlowYoga®

Ein elementarer Bestandteil meines Krafttrainings (und hoffentlich auch eures) ist das Warm-Up bzw. eine Mobility Routine, die ich am Anfang einer jeden Trainingseinheit durchführe und für die ich mir mindestens 10 Minuten Zeit nehme.

 

Es gibt zahlreiche YouTube-Videos von Strengthcoaches, die sehr hilfreiche Warm-Up-Übungen zeigen. Im Grunde genommen sind diese Mobility-Übungen jedoch nichts anderes als Elemente aus dem Yoga. Wichtig ist dabei zu wissen, dass es verschiedenste Yogastile gibt, von denen einige mehr schaden als nutzen können, weil sie die einzelnen Asanas (Körperhaltungen) unreflektiert lehren.

 

Diese Richtungen vergessen, dass Yoga bereits seit Jahrhunderten praktiziert wird, die Menschen damals aber nicht unseren Lebensalltag mit einer mindestens achtstündigen sitzenden Tätigkeit hatten. Dazu kommt noch die Zeit, die wir in der Bahn bzw. im Auto, vor dem Fernseher, beim Essen etc. sitzend verbringen. Dadurch sind unsere Beinrückseiten verkürzt, die Brustwirbelsäule tendiert bei vielen in Richtung Buckel und die Halswirbelsäule hingegen ist überstreckt. Dies sind nur einige Aspekte, die bei der Praktizierung von Yoga heutzutage beachtet werden müssen. 

 

PhysioFlowYoga® stellt hingegen einen Stil dar, der die soeben angesprochenen Alltagsprobleme der heutigen Zeit berücksichtigt und dadurch eine sehr moderne, physiologisch korrekte Yogarichtung ist. Ich persönlich bevorzuge PhysioFlowYoga folglich für mein Warm-Up und ziehe mir einige Elemente und Asanas heraus. 

 

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Wieso ich Aktien (fast) blind kaufe

In meinem letzten Artikel bezüglich meines Portfolios habe ich kurz erwähnt, dass ich nun zusätzlich zu den ETFs auch einige Dividendenaktien im Depot habe. Dafür gab es verschiedene Gründe. Beispielsweise fallen bei Einzelaktien keine laufenden Kosten an und ich kann dadurch gezielt bestimmte Branchen oder Unternehmen übergewichten. Außerdem ist es unheimlich motivierend quartalsweise Dividenden von tollen Unternehmen zu erhalten. Diesen psychologischen Effekt sollte man nicht vernachlässigen, zumal ich glaube, dass mich die (aktuell aufgrund meiner Depotgröße natürlich noch sehr geringen) Dividendenzahlungen in Krisenzeiten motivieren werden, weiterzumachen. Viele große Unternehmen haben auch in den großen Krisen ihre Dividende nicht gekürzt, bzw. sogar erhöht.

 

Selbstverständlich sollte auch bei den Einzelaktien auf Diversifikation geachtet werden. Einen MSCI World ETF mit über 1.600 Unternehmen wird man natürlich nicht nachbilden können, aber mit etwa 30 Einzelaktien erreicht man meiner Meinung nach eine akzeptable Streuung. Den Großteil des Aktiendepots werden bei mir dennoch weiterhin die ETFs  ausmachen.

 

Bezüglich der Dividendenaktien ist es also mein Ziel, ein Depot von etwa 30 Titeln aufzubauen und dieses anschließend im Laufe der Jahre immer weiter aufzustocken. Verfolgt wird dabei, genau wie bei den ETFs, striktes buy-and-hold. Das Ziel ist also, eine Aktie die ins Depot geholt wird möglichst nicht innerhalb der nächsten 15-20 Jahre zu verkaufen.

 

Wie ich dabei hinsichtlich der Auswahl der Aktien vorgehe und wieso ich auf aufwändige Unternehmensanalysen verzichte, darauf möchte ich heute näher eingehen.

 

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Review: Beste Selbstmassage aller Zeiten!

Massage Selbstmassage Faszien Triggerpunkt Foam Roll Infrarot Wellness
Invitalis "Vitalymed-Flexi"; eigene Abbildung

Heute gibt es ein Review zu einem genialen Tool, das meine Frau auf der Yogamesse "YogaWorld 2017" in München entdeckt, getestet und anschließend sofort gekauft hat (und das bedeutet Einiges, denn sie überlegt sich jegliche Einkäufe immer sehr genau).

 

Es handelt sich um ein Selbstmassagegerät. Davon gibt es zwar bereits so viele wie Sand am Meer, doch hat uns dieses extrem beeindruckt: Man kann damit dermaßen genial die fiesen Triggerpunkte ansteuern und den Druck optimal ausüben, dass es einer wahren Erlösung gleicht. Es ist besser als die Massage eines Profis, da man genau selbst bestimmen kann, an welcher Stelle und mit welcher Intensität massiert wird.

Wenn ein Masseur Hand anlegt, dann ist es oft zu schwach, zu hart oder nicht punktgenau. Aber man will dem Masseur ja auch nicht alle 30 Sekunden konkrete Anweisungen geben. Deshalb waren wir schon lange auf der Suche nach einem sehr guten Selbstmassagegerät.  

 

Ein super Vorteil ist beim "Vitalymed Flexi", auf den ich gleich näher eingehen möchte, dass es keinerlei Anstrengung bedarf. Man legt sich den Gürtel einfach um den Nacken, die Arme in zwei Schlaufen und ab geht die Post, äähm... die Entspannung.

Dazu jetzt mehr.

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Review: 5-3-1-System by Jim Wendler

Heute gibt’s ein kleines Review zum 5-3-1-Systems von Jim Wendler. Dieses ist sicherlich vielen Kraftsportlern ein Begriff. Meiner Erfahrung nach wird wird dieser Plan oftmals quasi als erste Zwischenstation von einem hypertrophieorientierten Training (Bodybuilding-Training) hin zu einem mehr kraftorientierten Training (Powerlifting oder Powerbuilding) gewählt. Viele Leute, die ich im Gym Kniebeugen und Kreuzheben machen sehe (das sind ja schon mal nur gefühlte 10% aller Leute) und die ich nach ihrem Trainingsplan gefragt habe, beantworten diese Frage mit „5-3-1“.

 

Persönlich habe ich zwischen 2013 und 2015 etwa 1,5 Jahre lang nach diesem System trainiert und verschiedene Methoden des Systems getestet. Vornehmlich habe ich die „Boring but Big“-Methode verfolgt und später dann „Beyond 5-3-1“. Hier muss direkt festgehalten werden, dass die verschiedenen Methoden ziemlich unterschiedlich zu bewerten sind und sich teilweise stark unterscheiden. Das macht es auch schwer, ein Review zum „Gesamtsystem“ 5-3-1 abzugeben. Vielmehr gilt es die verschiedenen Methoden des Systems genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Ein völlig anderes Thema

Demenz Alzheimer Krankheit Angehörige
Quelle: pixabay

Heute soll es um etwas völlig Anderes gehen als sonst – und doch hängt es mit einem meiner früheren Artikel zusammen.

 

Ich möchte über einen ganz bestimmten Verein berichten, der es sich zum Ziel gesetzt hat, einer weit verbreiteten Erkrankung in gewisser Weise den Mittelfinger zu zeigen und den Betroffenen und Angehörigen zu vermitteln, dass die Erkrankung keineswegs ein Hindernis für viele schöne Dinge des Lebens darstellt.  

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P2P-Plattform Mintos

Darlehen Kredit Privat zu Privat P2P Plattform Mintos Geld leihen
Quelle: pixabay

Nach meinem relativ allgemeinen P2P-Artikel, in dem ich das grundlegende Prinzip sowie die Chancen und Risiken von P2P-Krediten beschrieben habe (hier nachzulesen) soll es in den folgenden Artikeln um die drei konkreten Plattformen, in die ich investiert bin, gehen.

 

Den Anfang möchte ich heute mit der lettischen Plattform namens Mintos machen. Ich möchte mich dabei auf den Umgang mit dem Auto-Invest beschränken, da es auf meinem Blog vornehmlich um passive Einkommensquellen gehen soll und deshalb die automatische Wiederanlage von rückgezahlten Krediten und die Streuung in eine Vielzahl von Krediten elementar wichtig ist (das Thema Diversifikation bei P2P-Krediten habe ich ebenfalls im vorherigen Einstiegsartikel bereits beschrieben). Zudem beschränkt sich auch meine persönliche Erfahrung auf den Auto-Invest und deshalb möchte ich mir kein Urteil über die Investition in ausgewählte Einzelkredite sowie das Agieren am Sekundärmarkt erlauben.

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Mache ich jetzt Bodybuilding?

Motivation Hantel Trainingsplan Powerbuilding Powerlifting Bodybuilding
Quelle: pixabay

Heute soll es um mein aktuelles Training gehen und wie es sich in den letzten Wochen im Vergleich zu 2016 geändert hat. Ich habe einige Änderungen hinsichtlich der Übungsauswahl, Übungsfrequenz sowie der Satz- und Wiederholungszahlen

vorgenommen. Aber was sind die Beweggründe hierfür?

 

Im Grunde lief mein vorheriger Plan super und ich konnte in allen drei Grundübungen (Kniebeuge, Bankdrücken, Kreuzheben) meine Leistungen verbessern.

 

Es gab also eigentlich keinen Grund dafür, den Trainingsplan in Frage zu stellen. Weshalb das Ganze also?

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Portfolio ergänzen mit P2P-Krediten

P2P-Kredit P2P-Lending Loans Kreditnehmer Kreditgeber Geld leihen Privat
Quelle: pixabay

In meinem kürzlich erschienenen Artikel über mein aktuelles Gesamtportfolio bin ich kurz auf einige neue Anlageformen, mit denen ich mein Portfolio kürzlich ergänzt habe, eingegangen (hier nachlesen).

 

Zum Einen handelte es sich dabei um sieben Dividendentitel, die ich mir ins Depot geholt habe sowie um ein Termingeldkonto bei der abcBank. Zum Anderen habe ich allerdings auch noch meinen Einstieg in P2P-Kredite erwähnt.

 

Um Letztere soll sich alles in diesem Artikel drehen: Was sind P2P-Kredite, welche Möglichkeiten bieten diese und welche Anbieter von solchen habe ich gewählt? Auf diese Fragen und noch weitere möchte ich im Folgenden eingehen.

Ich möchte dabei eingangs direkt erwähnen, dass sich meine praktischen P2P-Erfahrungen bislang auf drei Plattformen (Mintos, Twino, Bondora) beschränken, in die ich zudem erst seit knapp 6 Wochen investiert bin. Alle weiteren Informationen basieren auf den Erfahrungen anderer P2P-Investoren, die ich nachgelesen habe sowie auf generellen Informationen von anderen Blogs und YouTube-Videos.

 

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Update meines Portfolios

Nach meinem ersten Artikel vor einiger Zeit in dieser Kategorie (hier nachlesen), in dem ich insbesondere auf die Depoteröffnung für meine ETFs sowie meine geplante Strategie eingegangen bin, möchte ich nun ein kleines Update über mein Gesamtportfolio geben.

 

Die ETFs laufen inzwischen knapp zwei Monate, ich habe bislang zweimal investiert. Zusätzlich haben sich zwei Änderungen, oder besser gesagt Ergänzungen für mein Gesamtportfolio ergeben, auf die ich auch noch eingehen möchte.

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Müsst ihr euch zum Training zwingen?

In den letzten Tagen kam mir ein Gedanke in den Kopf, über den ich gerne einen Artikel schreiben möchte. Ein Blick auf Instagram oder YouTube und es finden sich unzählige „Fitnessmenschen“, die sich beim Training filmen oder ihre Fortschritte durch Posing darstellen. So weit, so gut.

 

Was jedoch oftmals auffällt ist, dass viele sich damit rühmen, dass sie immer wieder, auch bei wenig Schlaf oder zu besonderen Uhrzeiten, ihren Schweinehund überwinden und ins Gym gehen. Es kommt oftmals so rüber, als ob sie damit regelrechte Opfer bringen und der starken Verlockung, sich einfach auf die Couch zu hauen und zu entspannen, widerstehen. Als ob es ein regelrechter Kampf wäre ins Gym zu gehen und sie diesen Kampf jedes Mal aufs Neue gewinnen, weil sie so eisern und diszipliniert sind.

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Review: Kneesleeves von SBD

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Meine SBD-Sleeves (eigene Abbildung)

Heute gibt es ein kurzes Review über eine meiner besten Anschaffungen im Bereich Krafttraining: die Kniestulpen. Oder eleganter und cooler ausgedrückt: die Kneesleeves von SBD!

 

Ich möchte sowohl auf den Sinn und Nutzen von Kneesleeves im Allgemeinen als auch konkret auf die Kneesleeves von SBD eingehen. Am Ende soll wieder eine Preis-/Leistungswertung erfolgen.

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Generation Y: Wir werden niemals alt

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Dass die gesetzliche Rente für „meine“ Generation Y nicht ausreichen wird, ist hinlänglich bekannt und wird seit Jahren diskutiert. Es ist anzunehmen, dass im Grunde jeder, wenn er nicht gerade die letzten Jahre auf dem Mond gelebt hat, über die Problematik Bescheid weiß. Auf großartige Zahlenspiele über die zukünftige Höhe der gesetzlichen Rente möchte ich deshalb verzichten.

 

In diesem Artikel geht es mir vielmehr darum, die Einstellung meiner Generation zu dieser Problematik zu diskutieren.

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Neuer, kostenloser Leitfaden zur finanziellen Unabhängigkeit bei Newsletteranmeldung

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Servus Leute,

 

ich wollte euch mit diesem Mini-Blogeintrag nur darauf aufmerksam machen, dass ich ganz aktuell einen Leitfaden/E-Book mit dem Titel „5 Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit“ verfasst habe.

 

In diesem Leitfaden diskutiere ich die - in meinen Augen - wichtigsten 5 Aspekte, um eine finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Finanzielle Unabhängigkeit definiere ich dabei jedoch nicht als „Füße hochlegen und nie wieder arbeiten“, sondern als die Möglichkeit, nicht mehr gezwungenermaßen in Vollzeit arbeiten zu müssen.

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Wie wird man finanziell unabhängig?

Finanzielle Freiheit, Investieren, Dividenden, Rendite, Aktien, ETFs
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Finanzielle Freiheit, oder auch finanzielle Unabhängigkeit. Wer träumt davon nicht? Wie realistisch ist es, diese zu erreichen? Was muss man dafür tun? Und ist das überhaupt erstrebenswert? Was bedeutet überhaupt „finanziell unabhängig“? In diesem Artikel möchte ich meine Gedanken zu diesen Fragen darlegen und auch darauf eingehen, wie ich das Thema für mich persönlich und meine Zukunft sehe. 

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Weihnachtsstress? Nicht mit mir!

Nicht mehr lange und die für viele Menschen schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür. Die Luft ist kühl und klar, es duftet vielerorts nach gebrannten Mandeln und Glühwein. Der Weihnachtszauber ist allgegenwärtig. Man lümmelt sich auf der Couch mit einem heißen Tee (Geschmacksrichtung Adventszauber) und freut sich, ein warmes Dach über dem Kopf zu haben. Ein warmes Dach über dem Kopf... und gleichzeitig surft man schon mal auf Amazon, um Weihnachtsgeschenke für die Liebsten zu finden.

Oder man macht es sich nicht so bequem und stürzt sich in den Einkaufswahnsinn, der um die Weihnachtszeit zu Tage tritt. Vollgestopfte Einkaufszentren und Geschäfte, hektisches Treiben und jeder versucht, noch alle Besorgungen vor den Feiertagen zu erledigen.

 

Bequem alle Geschenke in den Amazon-Warenkorb zu schmeißen oder hektisch durch Einkaufszentren zu rennen ist aber keineswegs alternativlos. In diesem Artikel möchte ich meine Gedanken zum Thema Konsum und Weihnachten erklären und eine nette Alternative zu Amazon und Einkaufszentren nennen.  Außerdem gehe ich darauf ein, was ich mir wünsche und wieso dieser Wunsch seit Jahren derselbe ist. 

 

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Das Sparverhalten der Deutschen und meine Asset-Allokation

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Gemäß einer kürzlich veröffentlichten, repräsentativen Studie der Bank of Scotland spart knapp die Hälfte aller Deutschen gar nicht oder nur gelegentlich. Bei denjenigen die doch regelmäßig sparen, legen etwa 40% Beträge unter 100 € im Monat zurück. Diese Erkenntnis passt gut zum kürzlich erschienenen Artikel auf der Website der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Frustration der Deutschen hinsichtlich der mickrigen Zinsen und der weit verbreiteten Ansicht, dass sich das Sparen nicht mehr lohne (siehe dazu FAZ vom 06.11.2016: Sparer, achtet auf den Zinseszins). Tatsächlich ist die Lage nicht rosig. 

 

Wieso es sich dennoch lohnt zu sparen und wo ich meine Kröten geparkt habe, das möchte ich in diesem Artikel thematisieren.

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Cold Brew trifft ESN Whey

Cold Brew, Kaffeebohnen, Zubereitung, Wheyprotein
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In  diesem Sommer habe ich in diversen Videos von einigen US-YouTubern beobachtet, dass viele ständig ein Getränk namens „Cold Brew“ trinken und in den Himmel loben. Neugierig und zudem kaffeeliebend wie ich bin, musste ich natürlich gleich danach recherchieren und herausfinden, was es damit genau auf sich hat. 

 

Nach kurzer Google-Befragung war dann klar, dass es sich dabei wie der Name schon sagt um kalt gebrühten Kaffee handelt. Dieser soll durch die schonende, kalte Brühmethode deutlich aromatischer und weniger bitter sein als heiß gebrühter Kaffee. Als ich dann aber auch noch gelesen habe, dass dieser ohne großartige zusätzliche Hilfsmittel selbst zubereitet werden kann, musste ich mich gleich daran versuchen. Wie das funktioniert, wie es schmeckt und was das alles mit dem Wheyprotein von ESN zu tun hat, lest ihr in diesem Artikel.

 

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Intermittent Fasting – Ein persönlicher Erfahrungsbericht

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In  der Fitnesswelt ist das Intermittent Fasting sicherlich vielen ein Begriff. Ich habe allerdings auch schon einige Leute im Gym getroffen, die mit dem Begriff nichts anfangen konnten. Bereits in 2013 hatte ich mich im Vorfeld einer Diät mit dem Konzept des intermittierenden Fastens beschäftigt und dieses dann auch angewendet. Im Grunde betreibe ich nun seit drei Jahren intermittierendes Fasten, wenn auch nicht jeden Tag streng nach Vorschrift. Zum einen liegt das Konzept mir sehr, zum anderen spüre ich einige der Vorteile des intermittierenden Fastens deutlich an meinem eigenen Körper.

 

Das Konzept räumt auch mit vielen unsinnigen und lang widerlegten Mythen wie „das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit“ oder „keine Kohlenhydrate am Abend“ auf. 

 

Was es mit diesem Konzept überhaupt auf sich hat, wieso es vielen alteingesessenen Theorien widerspricht, welche Vorteile es mit sich bringt und wie ich es anwende, erfahrt ihr in diesem Artikel.  

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Über 400 € sparen durch Senkung der Fixkosten

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Ich habe mich bereits in einigen Artikeln mit dem Thema „Sparen“ beschäftigt. Dabei ging es beispielsweise um Einsparungen bei der Wahl des Urlaubsortes oder dem täglichen Mittagessen. 

 

Heute soll es jedoch speziell um die monatlichen Fixkosten gehen. Aussparen möchte ich dabei allerdings bewusst Dinge, wie die Kosten für Lebensmittel oder die Miete. Denn natürlich kann sich jeder eine günstigere Wohnung suchen, allerdings ist das mit einigem Aufwand verbunden, beziehungsweise stellt das eine größere Veränderung dar. 

 

Stattdessen möchte ich mich auf all die Fixkosten beschränken, die man sehr leicht und ohne größeren Aufwand senken kann, indem man beispielsweise einfach den Anbieter wechselt.

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Review: Reactive SlingShot by Mark Bell

Es  wird Zeit für den ersten Eintrag im Themenbereich „Reviews“. Hier sollen Rezensionen sowohl zu Nahrungsergänzungsmitteln und Trainingstools als auch Nahrungsmitteln allgemein erscheinen. Diese Artikel werden in der Regel etwas kürzer sein als die Artikel im Finanzbereich meines Blogs oder im Bereich der Trainingsplanung. Heute geht es los mit der SlingShot von Mark Bell, die ihr auf dem nebenstehendem Foto erkennen könnt.

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Grundlagen der Periodisierung

Eine der elementaren Grundlagen für die Trainingsplanung ist die Periodisierung. Nachdem ihr die Technik in den drei Grundübungen (Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken) erlernt habt, könnt ihr damit anfangen, euch mit dem Thema „Trainingsplanung“ auseinanderzusetzen. 

 

Bevor es um spezielle Übungsvariationen geht, solltet ihr euch allerdings in jedem Falle die Grundlagen zur Periodisierung aneignen. Gemeint ist damit die grundlegende Struktur des Trainingsplans. Genauer gesagt müsst ihr euch zu anfangs darüber klar werden, wie ihr über mehrere Wochen und Monate die zwei Faktoren Volumen und Intensität gestalten wollt. Doch was meine ich überhaupt mit „Volumen“ und „Intensität“?

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Gedanken zur Kirchensteuer

Quelle: pixabay
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In  der letzten Zeit habe ich mich, wie unschwer in diesem Blog zu erkennen ist, mit dem Thema Finanzen und Investieren auseinandergesetzt. Ein grundlegender Aspekt bevor über das Investieren nachgedacht werden sollte, ist, sich über seine monatlichen Ausgaben und Einnahmen im Klaren zu sein. Ich rate dazu, einfach einmal durchzurechnen, welche Ausgaben im Monat durchschnittlich anfallen und wie viel anschließend noch zum Sparen zur Verfügung steht (siehe dazu auch dieser Artikel). In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich dann auch die Frage, ob man nicht an gewissen Stellen monatlich etwas einsparen könnte. Einen nicht unerheblichen Aspekt stellt dabei auch die Kirchensteuer dar, die je nach Bundesland 8% bis 9% der Einkommenssteuer beträgt. 

 

Nun möchte ich keine Grundsatzdiskussion zum Thema Kirche vom Zaun brechen und auch möchte ich nicht für oder gegen die Kirche plädieren. Was jedoch niemals schaden kann, ist, dich selbst zu hinterfragen und darüber nachzudenken, ob du wirklich ein Mitglied der Kirche sein möchtest und diese gerne unterstützen möchtest. Oder ob du die Steuer einfach nur zahlst, weil sie eben automatisch eingezogen wird und du zu faul bist, dich weiter damit zu beschäftigen. Denn betrachtet man die konkreten Zahlen, rechnet ein wenig herum und stellt vor allem Vergleiche an, so lässt sich schnell erkennen, dass es sich um relativ beträchtliche Beträge handelt. Diese dann nur zu zahlen, weil sie eben automatisch erhoben werden und man keine Lust hat, sich damit auseinanderzusetzen, halte ich für sehr fahrlässig. 

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Meine erste Investition: Depoteröffnung und Gebührenfallen

In der vergangenen Woche war es endlich soweit: nachdem ich mich bei der IngDiba registriert und das Post-Ident-Verfahren hinter mich gebracht hatte, konnte ich meine ETF-Reise beginnen und das erste Wertpapiergeschäft meines Lebens abschließen. Ganz so schnell ging es dann aber doch nicht. Vorher musste natürlich erst einmal Geld auf das Referenzkonto transferiert werden. Diesem Entnehme ich dann wiederum das Geld für das Depot beziehungsweise für die Wertpapierkäufe.

 

Bei der IngDiba nennt sich dieses Referenzkonto „Extra-Konto“ und ist im Grunde genommen ein Tagesgeldkonto mit aktuell 0,35% p.a. Verzinsung. Da momentan bei mir noch einiges Geld einfach auf dem Girokonto der DKB bei 0,0% p.a. Verzinsung vergammelt, habe ich gleich etwas mehr als ich bei meinen ersten Wertpapierkäufen investieren wollte, auf das Extra-Konto transferiert. Nach weiteren zwei Tagen war das Geld dann auf dem Extra-Konto eingetroffen. 

 

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Sitzt die Technik? Filmt euch!

Dieses Thema ist mir im letzten Training in den Sinn gekommen, weil es aus verschiedenen Aspekten wichtig ist und oftmals falsch verstanden oder nicht korrekt eingesetzt wird. Und zwar soll es um das Thema „sich selbst im Training filmen“ gehen. Es gibt auf YouTube viele Tutorials für die korrekte Technik bei der Ausführung der Übungen. Viele davon sind sehr, sehr hilfreich, da in den unterschiedlichen Technikvideos oftmals jeweils auf andere wichtige Aspekte eingegangen wird. Dadurch kann man sich die wichtigsten Tipps und Kniffe aus den verschiedenen Videos ziehen und versuchen, sie in sein Training zu integrieren. Ich selbst habe alles in Sachen Technik der drei Übungen (Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken) aus sehr vielen YouTube-Videos gelernt.

Anders als manch anderer bin ich klar der Meinung: dazu braucht man nicht unbedingt einen Trainer und schon gar keine „Trainer“ aus einem herkömmlichen Fitness-Studio, die oftmals grausig falsche Technik verbreiten. Stattdessen solltet ihr euch in jedem Falle lieber selbst damit auseinandersetzen und euch Technikvideos von Strengthcoaches, die wirklich Ahnung haben, zu Gemüte führen. Gerade aus dem amerikanischen Raum gibt es da einiges, beispielsweise „CanditoTrainingHQ“ oder „supertraining06“. Aber auch „Thetysonfitness“ ist für einen deutschen Kanal super gut. Empfehlen kann ich von ihm für die Technik konkret beispielsweise folgende Videos:

 

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Wofür brauchst du Geld?

Ein zugegebenermaßen seltsamer Titel für einen Artikel, denn selbstverständlich beantwortet sich diese Frage von selbst: um die Miete zu bezahlen und um mich zu ernähren, etc. Doch was ist mit allem, was darüber hinausgeht? Ich spreche von Konsum. Stellst du dir vor sowohl kleinen als auch vor größeren Käufen die Frage, ob du das Produkt wirklich brauchst? Macht es dich glücklicher?

 

Ich finde dieses Thema sehr interessant und halte es für sehr wichtig, sich damit auseinanderzusetzen. Nicht unbedingt wegen des Geldes, das man einspart, wenn man auf dies und jenes verzichtet. Vielmehr steht dahinter auch die viel größere Frage: was macht mich glücklich?

 

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Die richtige Atmung

Ein ganzer Artikel nur über die richtige Atmung im Training? Sehr wohl! Denn zusammen mit der korrekten technischen Ausführung beim Bankdrücken, der Kniebeuge und dem Kreuzheben, halte ich die Atmung für den wichtigsten Aspekt im Training! Wusstet Ihr, dass das Zwerchfell (Diaphragma) eine Muskel-Sehnen-Platte ist und deshalb trainiert werden sollte?

 

Die Atmung ist ein Punkt, bei dem ich bei vielen Leuten im Gym Defizite sehe. Oftmals wird versucht, die technisch-mechanischen Aspekte der drei Übungen zu optimieren, ohne dabei die Atmung als zentralen Faktor mit einzubeziehen. Dabei spielt die richtige Atmung eine große Rolle im Zusammenhang mit der Technik. Ob jemand korrekt und intensiv atmet, lässt sich direkt und bei jeder Wiederholung anhand der gesamten Körperspannung erkennen. 

 

Ich selbst habe diesen Punkt viel zu lange vernachlässigt. Ich sage nicht missachtet, da mir schon immer bewusst war, dass die richtige Atmung wichtig ist. Allerdings habe ich sie früher nie als einen zentralen Faktor im Training angesehen. Erst im Laufe des letzten Jahres habe ich die effektive und sichere Atmungsweise verinnerlicht. Oftmals ist es so, dass Dinge lange Zeit brauchen, bis sie automatisiert sind. Das hat bei mir viele, viele Wiederholungen in den einzelnen Übungen gebraucht.

 

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Urlaub und Reisen: Die wahre Quelle der Erholung?

Quelle: pixabay
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In diesem Eintrag soll es um ein Thema gehen, über das ich mir schon öfter Gedanken gemacht habe. Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber es macht den Eindruck, als ob der Trend hin zu Fernreisen und Kurztrips, oftmals sogar mehrmals im Jahr, zum Standard bei vielen Menschen geworden ist.

 

Einmal durch Facebook gescrollt sind schöne Urlaubsbilder von fernen und noch ferneren Orten zu sehen, weil wieder einmal jemand verreist ist. Bei vielen Leuten ist „Reisen“ auch schon ein Hobby geworden. Woher kommt die Lust auf das Reisen? Ich denke zum einen ist es der Drang danach neue, interessante und schöne Landschaften und Kulturen kennenzulernen und zum anderen ganz einfach der Drang nach Entspannung. Bezüglich dieser zwei Aspekte möchte ich meine Sichtweise zur Diskussion stellen.

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Startschuss Teil 3: Konkrete ETF-Auswahl

Nachdem Teil 1 der Startschuss-Serie (hier klicken!) die grundsätzlichen Überlegungen und Teil 2 (hier klicken!)  die Aufteilung zwischen den ETFs thematisiert hat, soll es im dritten Teil nun um die Auswahl der konkreten ETFs sowie deren Eigenschaften gehen. 

 

In Teil 2 der Serie hatte ich zwar beschrieben, dass ich eine Aufteilung zwischen MSCI World, MSCI Emerging Markets und STOXX Europe 600 wähle. Nun gibt es jedoch von diesen wiederum jeweils mehrere konkrete ETFs verschiedener Vermögensgesellschaften und nicht nur einen. Diese haben jeweils verschiedene Eigenschaften, sodass man sich darüber klar werden muss, welche Eigenschaften man persönlich bevorzugt. Dabei gibt es kein falsch oder richtig. 

 

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Back in business

Diese Woche habe ich mich mal wieder langsam an das konventionelle Heben herangewagt. 

 

Ich hatte mir im Februar diesen Jahres einen Muskel am rechten Beinbeuger (M. Semitendinosus oder M. Semimembranosus) gezerrt, weshalb ich monatelang nicht mehr schwer konventionell Kreuzheben konnte. Das ist damals während des Aufwärmens passiert, also ohne Gewicht oder größere Belastung. Ich konnte keine Übungen mehr ausüben, bei denen der rechte Beinbeuger in einem ganz bestimmten Bereich/Winkel belastet wird.
 
Während des gesamten Zeitraumes habe ich nur noch im Sumostand gehoben, da das interessanterweise schmerzfrei möglich war. Konventionelles Heben ging nur noch mit extrem submaximalem Gewicht. Bei Kniebeugen war ich hingegen völlig schmerzfrei, weil der Beinbeuger dort nicht so stark gedehnt wird.
 
In dieser Woche habe mich dann mal wieder herangewagt und siehe da, nichts tut weh. Es hat sich sogar super geschmeidig angefühlt; nach dem konventionellen Heben habe ich sowieso immer ein tolles Gefühl, weil sich der untere Rücken so "gekräftigt" anfühlt. 4 Sätze x 5 Wiederholungen x 150 kg ohne Gürtel gingen mal super durch. Darauf kann ich schon mal aufbauen.
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Sparen im Kleinen - Das tägliche Mittagessen anstatt Tages- und Festgeldvergleich

Sparen ETFs Investieren Wertpapiere Börse Zinsen
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Mir war heute danach, meinen ersten Beitrag im Bereich „Sparen“ zu verfassen. Heute soll es um's tägliche Mittagessen an Arbeitstagen gehen.

 

In der Kantine meines Arbeitgebers gibt es täglich drei Gerichte, das erste kostet um die 3€, das zweite um die 4€ und das dritte und meistens leckerste meist 5€. Oftmals handelt es sich um ein Fleischgericht mit Soße und Reis oder Nudeln. Darauf möchte ich jedoch gar nicht weiter eingehen, da dies eher ein Thema für den Bereich „Ernährung“ in der Sport/Ernährungssparte dieses Blogs wäre.

 

Ich mache gerne simple Rechnungen, um zu sehen, wie viel mich mein Konsum in einzelnen Bereichen langfristig kostet. Oftmals wird ja bei kleineren Ausgaben nicht so genau hingeschaut und es wird vergessen, dass sich kleinere, aber regelmäßige Ausgaben oftmals erheblich aufsummieren im Laufe der Zeit. Genau überlegt und gerechnet wird meist nur bei größeren Ausgaben jenseits der 100€. Dabei weiß eigentlich jeder, dass Kleinvieh auch Mist macht. Es wird von den meisten Leuten trotzdem nicht sonderlich beachtet, so zumindest mein Eindruck.

 

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Ernährungsmythen

Im  ersten Blogeintrag zur Ernährung möchte ich auf das Thema eingehen, wieso ich es als sinnlos erachte, strenge Diäten zu fahren oder nur bestimmte Lebensmittel zu essen. Zu anfangs direkt mal ein paar typische Fragen, die immer wieder auftauchen und meine Ansicht dazu:

 

Ist es notwendig, einen strengen Ernährungsplan und eine hohe Eiweißzufuhr zu verfolgen, um Muskeln aufzubauen und stärker zu werden?
Kurze Antwort: Nein.
Was?? Aber wie kann das sein, ich dachte man soll nur Reis, Vollkornbrot, Haferflocken, Gemüse, mageres Fleisch, Magerquark und Eiweißshakes essen/trinken!?
Nein.
Was?? Aber bestimmt mache ich dann bessere Fortschritte in Sachen Muskel- und Kraftaufbau, oder nicht??
Nein. Zumindest konnte ich nie einen messbaren/sichtbaren Unterschied feststellen.
 

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Mindset im Training - "Controlled Aggressive"

Wie würdet ihr eure mentale Einstellung im Training beschreiben?

Ich finde dieses Thema ziemlich interessant und relevant, da es in meinen Augen viel Auswirkung auf die Intensität und den Fokus hat und aus diesen Aspekten wiederum eine bessere oder schlechtere Trainingsleistung resultiert. 

Um das optimale "Mindset" im Training soll es deshalb im heutigen Artikel gehen. 

 

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Startschuss Teil 2: Aufteilung der ETFs

ETFs Indexfonds Investieren Sparplan Zinsen
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Hier geht es zu Teil 1 der Serie.

In Teil 1 der Startschuss-Serie hatte ich beschrieben, wie ich dazu kam, mich mit dem Thema "Finanzen und Investieren" auseinanderzusetzen und welche Gedanken ich mir bei der Aufteilung von risikoarmen und risikobehafteten Teil gemacht habe. Außerdem hatte ich beschrieben, wie sich das zum Sparen zur Verfügung stehende Geld berechnet und wieso es Sinn ergibt, sich auf die Investition in ETFs zu fokussieren (gerade wenn man am Anfang des Berufslebens steht).

 

Noch einmal: Was ETFs sind und wieso sich diese für einen langfristigen Vermögensaufbau besonders gut eignen, dazu gibt es bereits zahlreiche gute Blogs, allen voran den vom Finanzwesir. Hier möchte ich mehr auf meine persönlichen Beweggründe eingehen. 

Nun geht es um die Aufteilung zwischen den ETFs und wie meine persönliche Wahl diesbezüglich ausgefallen ist. 

 

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Grundlagen und wieso ich kraftorientiert trainiere

Wie schon im Artikel „Über mich“ beschrieben, habe ich früher lange Zeit Fußball gespielt. Damals war ich nebenbei auch im Fitness-Studio angemeldet und habe ab und zu gepumpt.

Das Training im Verein war mir irgendwann zu unflexibel, sodass ich mich dort abgemeldet habe.

Hobbymäßiges Kicken macht natürlich auch Spaß, kommt aber leider viel zu selten zustande. Ich bin jemand, der lieber eine Sportart sehr regelmäßig und oft ausübt als jemand, der mal hier mal da ne Stunde alle paar Wochen sportelt. Im Gym ist man eben komplett flexibel was die Uhrzeiten angeht und man kann sich sein „programming“ komplett selbst zurecht legen.

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Startschuss Teil 1: Die ersten Gedanken

Gedanken zu Finanzen und Investitionen und ETFs
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Ich habe mir gedacht, dass es für den Anfang womöglich ganz interessant wäre in mehreren Artikeln die Entwicklung zu beschreiben, wie aus grundlegenden Gedanken und Recherchen zum Thema Finanzen ein immer klareres Konzept und letztlich eine konkrete Aufteilung entstanden ist. Gerne würde ich über einen Austausch in den Kommentaren eure Meinung dazu hören!

 

In diesem Artikel möchte ich zunächst darauf eingehen, wie meine Überlegungen generell angefangen haben und welche Aufteilung zwischen risikoarmen und risikobehafteten Teil angepeilt ist. In weiteren Artikeln der „Startschuss“-Serie gehe ich auf die Aufteilung zwischen den gewählten ETFs ein und anschließend darauf, welche ETFs konkret bespart werden sollen und bei welchen Direktbanken dies erfolgen soll. Abschließend geht es darum, was ich nach meiner ersten Investition zu tun gedenke, wie das Ganze also längerfristig aussieht. 

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