Review: Reactive SlingShot by Mark Bell

Es  wird Zeit für den ersten Eintrag im Themenbereich „Reviews“. Hier sollen Rezensionen sowohl zu Nahrungsergänzungsmitteln und Trainingstools als auch Nahrungsmitteln allgemein erscheinen. Diese Artikel werden in der Regel etwas kürzer sein als die Artikel im Finanzbereich meines Blogs oder im Bereich der Trainingsplanung. Heute geht es los mit der SlingShot von Mark Bell, die ihr auf dem nebenstehendem Foto erkennen könnt.

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Grundlagen der Periodisierung

Eine der elementaren Grundlagen für die Trainingsplanung ist die Periodisierung. Nachdem ihr die Technik in den drei Grundübungen (Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken) erlernt habt, könnt ihr damit anfangen, euch mit dem Thema „Trainingsplanung“ auseinanderzusetzen. 

 

Bevor es um spezielle Übungsvariationen geht, solltet ihr euch allerdings in jedem Falle die Grundlagen zur Periodisierung aneignen. Gemeint ist damit die grundlegende Struktur des Trainingsplans. Genauer gesagt müsst ihr euch zu anfangs darüber klar werden, wie ihr über mehrere Wochen und Monate die zwei Faktoren Volumen und Intensität gestalten wollt. Doch was meine ich überhaupt mit „Volumen“ und „Intensität“?

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Gedanken zur Kirchensteuer

Quelle: pixabay
Quelle: pixabay

In  der letzten Zeit habe ich mich, wie unschwer in diesem Blog zu erkennen ist, mit dem Thema Finanzen und Investieren auseinandergesetzt. Ein grundlegender Aspekt bevor über das Investieren nachgedacht werden sollte, ist, sich über seine monatlichen Ausgaben und Einnahmen im Klaren zu sein. Ich rate dazu, einfach einmal durchzurechnen, welche Ausgaben im Monat durchschnittlich anfallen und wie viel anschließend noch zum Sparen zur Verfügung steht (siehe dazu auch dieser Artikel). In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich dann auch die Frage, ob man nicht an gewissen Stellen monatlich etwas einsparen könnte. Einen nicht unerheblichen Aspekt stellt dabei auch die Kirchensteuer dar, die je nach Bundesland 8% bis 9% der Einkommenssteuer beträgt. 

 

Nun möchte ich keine Grundsatzdiskussion zum Thema Kirche vom Zaun brechen und auch möchte ich nicht für oder gegen die Kirche plädieren. Was jedoch niemals schaden kann, ist, dich selbst zu hinterfragen und darüber nachzudenken, ob du wirklich ein Mitglied der Kirche sein möchtest und diese gerne unterstützen möchtest. Oder ob du die Steuer einfach nur zahlst, weil sie eben automatisch eingezogen wird und du zu faul bist, dich weiter damit zu beschäftigen. Denn betrachtet man die konkreten Zahlen, rechnet ein wenig herum und stellt vor allem Vergleiche an, so lässt sich schnell erkennen, dass es sich um relativ beträchtliche Beträge handelt. Diese dann nur zu zahlen, weil sie eben automatisch erhoben werden und man keine Lust hat, sich damit auseinanderzusetzen, halte ich für sehr fahrlässig. 

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Meine erste Investition: Depoteröffnung und Gebührenfallen

In der vergangenen Woche war es endlich soweit: nachdem ich mich bei der IngDiba registriert und das Post-Ident-Verfahren hinter mich gebracht hatte, konnte ich meine ETF-Reise beginnen und das erste Wertpapiergeschäft meines Lebens abschließen. Ganz so schnell ging es dann aber doch nicht. Vorher musste natürlich erst einmal Geld auf das Referenzkonto transferiert werden. Diesem Entnehme ich dann wiederum das Geld für das Depot beziehungsweise für die Wertpapierkäufe.

 

Bei der IngDiba nennt sich dieses Referenzkonto „Extra-Konto“ und ist im Grunde genommen ein Tagesgeldkonto mit aktuell 0,35% p.a. Verzinsung. Da momentan bei mir noch einiges Geld einfach auf dem Girokonto der DKB bei 0,0% p.a. Verzinsung vergammelt, habe ich gleich etwas mehr als ich bei meinen ersten Wertpapierkäufen investieren wollte, auf das Extra-Konto transferiert. Nach weiteren zwei Tagen war das Geld dann auf dem Extra-Konto eingetroffen. 

 

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Sitzt die Technik? Filmt euch!

Dieses Thema ist mir im letzten Training in den Sinn gekommen, weil es aus verschiedenen Aspekten wichtig ist und oftmals falsch verstanden oder nicht korrekt eingesetzt wird. Und zwar soll es um das Thema „sich selbst im Training filmen“ gehen. Es gibt auf YouTube viele Tutorials für die korrekte Technik bei der Ausführung der Übungen. Viele davon sind sehr, sehr hilfreich, da in den unterschiedlichen Technikvideos oftmals jeweils auf andere wichtige Aspekte eingegangen wird. Dadurch kann man sich die wichtigsten Tipps und Kniffe aus den verschiedenen Videos ziehen und versuchen, sie in sein Training zu integrieren. Ich selbst habe alles in Sachen Technik der drei Übungen (Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken) aus sehr vielen YouTube-Videos gelernt.

Anders als manch anderer bin ich klar der Meinung: dazu braucht man nicht unbedingt einen Trainer und schon gar keine „Trainer“ aus einem herkömmlichen Fitness-Studio, die oftmals grausig falsche Technik verbreiten. Stattdessen solltet ihr euch in jedem Falle lieber selbst damit auseinandersetzen und euch Technikvideos von Strengthcoaches, die wirklich Ahnung haben, zu Gemüte führen. Gerade aus dem amerikanischen Raum gibt es da einiges, beispielsweise „CanditoTrainingHQ“ oder „supertraining06“. Aber auch „Thetysonfitness“ ist für einen deutschen Kanal super gut. Empfehlen kann ich von ihm für die Technik konkret beispielsweise folgende Videos:

 

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Wofür brauchst du Geld?

Ein zugegebenermaßen seltsamer Titel für einen Artikel, denn selbstverständlich beantwortet sich diese Frage von selbst: um die Miete zu bezahlen und um mich zu ernähren, etc. Doch was ist mit allem, was darüber hinausgeht? Ich spreche von Konsum. Stellst du dir vor sowohl kleinen als auch vor größeren Käufen die Frage, ob du das Produkt wirklich brauchst? Macht es dich glücklicher?

 

Ich finde dieses Thema sehr interessant und halte es für sehr wichtig, sich damit auseinanderzusetzen. Nicht unbedingt wegen des Geldes, das man einspart, wenn man auf dies und jenes verzichtet. Vielmehr steht dahinter auch die viel größere Frage: was macht mich glücklich?

 

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Die richtige Atmung

Ein ganzer Artikel nur über die richtige Atmung im Training? Sehr wohl! Denn zusammen mit der korrekten technischen Ausführung beim Bankdrücken, der Kniebeuge und dem Kreuzheben, halte ich die Atmung für den wichtigsten Aspekt im Training! Wusstet Ihr, dass das Zwerchfell (Diaphragma) eine Muskel-Sehnen-Platte ist und deshalb trainiert werden sollte?

 

Die Atmung ist ein Punkt, bei dem ich bei vielen Leuten im Gym Defizite sehe. Oftmals wird versucht, die technisch-mechanischen Aspekte der drei Übungen zu optimieren, ohne dabei die Atmung als zentralen Faktor mit einzubeziehen. Dabei spielt die richtige Atmung eine große Rolle im Zusammenhang mit der Technik. Ob jemand korrekt und intensiv atmet, lässt sich direkt und bei jeder Wiederholung anhand der gesamten Körperspannung erkennen. 

 

Ich selbst habe diesen Punkt viel zu lange vernachlässigt. Ich sage nicht missachtet, da mir schon immer bewusst war, dass die richtige Atmung wichtig ist. Allerdings habe ich sie früher nie als einen zentralen Faktor im Training angesehen. Erst im Laufe des letzten Jahres habe ich die effektive und sichere Atmungsweise verinnerlicht. Oftmals ist es so, dass Dinge lange Zeit brauchen, bis sie automatisiert sind. Das hat bei mir viele, viele Wiederholungen in den einzelnen Übungen gebraucht.

 

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Urlaub und Reisen: Die wahre Quelle der Erholung?

Quelle: pixabay
Quelle: pixabay

In diesem Eintrag soll es um ein Thema gehen, über das ich mir schon öfter Gedanken gemacht habe. Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber es macht den Eindruck, als ob der Trend hin zu Fernreisen und Kurztrips, oftmals sogar mehrmals im Jahr, zum Standard bei vielen Menschen geworden ist.

 

Einmal durch Facebook gescrollt sind schöne Urlaubsbilder von fernen und noch ferneren Orten zu sehen, weil wieder einmal jemand verreist ist. Bei vielen Leuten ist „Reisen“ auch schon ein Hobby geworden. Woher kommt die Lust auf das Reisen? Ich denke zum einen ist es der Drang danach neue, interessante und schöne Landschaften und Kulturen kennenzulernen und zum anderen ganz einfach der Drang nach Entspannung. Bezüglich dieser zwei Aspekte möchte ich meine Sichtweise zur Diskussion stellen.

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Startschuss Teil 3: Konkrete ETF-Auswahl

Nachdem Teil 1 der Startschuss-Serie (hier klicken!) die grundsätzlichen Überlegungen und Teil 2 (hier klicken!)  die Aufteilung zwischen den ETFs thematisiert hat, soll es im dritten Teil nun um die Auswahl der konkreten ETFs sowie deren Eigenschaften gehen. 

 

In Teil 2 der Serie hatte ich zwar beschrieben, dass ich eine Aufteilung zwischen MSCI World, MSCI Emerging Markets und STOXX Europe 600 wähle. Nun gibt es jedoch von diesen wiederum jeweils mehrere konkrete ETFs verschiedener Vermögensgesellschaften und nicht nur einen. Diese haben jeweils verschiedene Eigenschaften, sodass man sich darüber klar werden muss, welche Eigenschaften man persönlich bevorzugt. Dabei gibt es kein falsch oder richtig. 

 

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Back in business

Diese Woche habe ich mich mal wieder langsam an das konventionelle Heben herangewagt. 

 

Ich hatte mir im Februar diesen Jahres einen Muskel am rechten Beinbeuger (M. Semitendinosus oder M. Semimembranosus) gezerrt, weshalb ich monatelang nicht mehr schwer konventionell Kreuzheben konnte. Das ist damals während des Aufwärmens passiert, also ohne Gewicht oder größere Belastung. Ich konnte keine Übungen mehr ausüben, bei denen der rechte Beinbeuger in einem ganz bestimmten Bereich/Winkel belastet wird.
 
Während des gesamten Zeitraumes habe ich nur noch im Sumostand gehoben, da das interessanterweise schmerzfrei möglich war. Konventionelles Heben ging nur noch mit extrem submaximalem Gewicht. Bei Kniebeugen war ich hingegen völlig schmerzfrei, weil der Beinbeuger dort nicht so stark gedehnt wird.
 
In dieser Woche habe mich dann mal wieder herangewagt und siehe da, nichts tut weh. Es hat sich sogar super geschmeidig angefühlt; nach dem konventionellen Heben habe ich sowieso immer ein tolles Gefühl, weil sich der untere Rücken so "gekräftigt" anfühlt. 4 Sätze x 5 Wiederholungen x 150 kg ohne Gürtel gingen mal super durch. Darauf kann ich schon mal aufbauen.
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