Sparen im Kleinen - Das tägliche Mittagessen anstatt Tages- und Festgeldvergleich

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Mir war heute danach, meinen ersten Beitrag im Bereich „Sparen“ zu verfassen. Heute soll es um's tägliche Mittagessen an Arbeitstagen gehen.

 

In der Kantine meines Arbeitgebers gibt es täglich drei Gerichte, das erste kostet um die 3€, das zweite um die 4€ und das dritte und meistens leckerste meist 5€. Oftmals handelt es sich um ein Fleischgericht mit Soße und Reis oder Nudeln. Darauf möchte ich jedoch gar nicht weiter eingehen, da dies eher ein Thema für den Bereich „Ernährung“ in der Sport/Ernährungssparte dieses Blogs wäre.

 

Ich mache gerne simple Rechnungen, um zu sehen, wie viel mich mein Konsum in einzelnen Bereichen langfristig kostet. Oftmals wird ja bei kleineren Ausgaben nicht so genau hingeschaut und es wird vergessen, dass sich kleinere, aber regelmäßige Ausgaben oftmals erheblich aufsummieren im Laufe der Zeit. Genau überlegt und gerechnet wird meist nur bei größeren Ausgaben jenseits der 100€. Dabei weiß eigentlich jeder, dass Kleinvieh auch Mist macht. Es wird von den meisten Leuten trotzdem nicht sonderlich beachtet, so zumindest mein Eindruck.

 

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Ernährungsmythen

Im  ersten Blogeintrag zur Ernährung möchte ich auf das Thema eingehen, wieso ich es als sinnlos erachte, strenge Diäten zu fahren oder nur bestimmte Lebensmittel zu essen. Zu anfangs direkt mal ein paar typische Fragen, die immer wieder auftauchen und meine Ansicht dazu:

 

Ist es notwendig, einen strengen Ernährungsplan und eine hohe Eiweißzufuhr zu verfolgen, um Muskeln aufzubauen und stärker zu werden?
Kurze Antwort: Nein.
Was?? Aber wie kann das sein, ich dachte man soll nur Reis, Vollkornbrot, Haferflocken, Gemüse, mageres Fleisch, Magerquark und Eiweißshakes essen/trinken!?
Nein.
Was?? Aber bestimmt mache ich dann bessere Fortschritte in Sachen Muskel- und Kraftaufbau, oder nicht??
Nein. Zumindest konnte ich nie einen messbaren/sichtbaren Unterschied feststellen.
 

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Mindset im Training - "Controlled Aggressive"

Wie würdet ihr eure mentale Einstellung im Training beschreiben?

Ich finde dieses Thema ziemlich interessant und relevant, da es in meinen Augen viel Auswirkung auf die Intensität und den Fokus hat und aus diesen Aspekten wiederum eine bessere oder schlechtere Trainingsleistung resultiert. 

Um das optimale "Mindset" im Training soll es deshalb im heutigen Artikel gehen. 

 

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Startschuss Teil 2: Aufteilung der ETFs

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Hier geht es zu Teil 1 der Serie.

In Teil 1 der Startschuss-Serie hatte ich beschrieben, wie ich dazu kam, mich mit dem Thema "Finanzen und Investieren" auseinanderzusetzen und welche Gedanken ich mir bei der Aufteilung von risikoarmen und risikobehafteten Teil gemacht habe. Außerdem hatte ich beschrieben, wie sich das zum Sparen zur Verfügung stehende Geld berechnet und wieso es Sinn ergibt, sich auf die Investition in ETFs zu fokussieren (gerade wenn man am Anfang des Berufslebens steht).

 

Noch einmal: Was ETFs sind und wieso sich diese für einen langfristigen Vermögensaufbau besonders gut eignen, dazu gibt es bereits zahlreiche gute Blogs, allen voran den vom Finanzwesir. Hier möchte ich mehr auf meine persönlichen Beweggründe eingehen. 

Nun geht es um die Aufteilung zwischen den ETFs und wie meine persönliche Wahl diesbezüglich ausgefallen ist. 

 

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Grundlagen und wieso ich kraftorientiert trainiere

Wie schon im Artikel „Über mich“ beschrieben, habe ich früher lange Zeit Fußball gespielt. Damals war ich nebenbei auch im Fitness-Studio angemeldet und habe ab und zu gepumpt.

Das Training im Verein war mir irgendwann zu unflexibel, sodass ich mich dort abgemeldet habe.

Hobbymäßiges Kicken macht natürlich auch Spaß, kommt aber leider viel zu selten zustande. Ich bin jemand, der lieber eine Sportart sehr regelmäßig und oft ausübt als jemand, der mal hier mal da ne Stunde alle paar Wochen sportelt. Im Gym ist man eben komplett flexibel was die Uhrzeiten angeht und man kann sich sein „programming“ komplett selbst zurecht legen.

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Startschuss Teil 1: Die ersten Gedanken

Gedanken zu Finanzen und Investitionen und ETFs
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Ich habe mir gedacht, dass es für den Anfang womöglich ganz interessant wäre in mehreren Artikeln die Entwicklung zu beschreiben, wie aus grundlegenden Gedanken und Recherchen zum Thema Finanzen ein immer klareres Konzept und letztlich eine konkrete Aufteilung entstanden ist. Gerne würde ich über einen Austausch in den Kommentaren eure Meinung dazu hören!

 

In diesem Artikel möchte ich zunächst darauf eingehen, wie meine Überlegungen generell angefangen haben und welche Aufteilung zwischen risikoarmen und risikobehafteten Teil angepeilt ist. In weiteren Artikeln der „Startschuss“-Serie gehe ich auf die Aufteilung zwischen den gewählten ETFs ein und anschließend darauf, welche ETFs konkret bespart werden sollen und bei welchen Direktbanken dies erfolgen soll. Abschließend geht es darum, was ich nach meiner ersten Investition zu tun gedenke, wie das Ganze also längerfristig aussieht. 

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