Mein Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit & die Altersvorsorge mit ETFs und Aktien

Mit Disziplin online neben dem Hauptjob mehrere Einnahmequellen aufbauen, um finanziell unabhängiger vom Arbeitgeber und dem Hamsterrad zu werden - wer wünscht sich das nicht?

 

Auf meinem YouTube Kanal ist vor kurzem ein neues Videos erschienen, in dem ich auf meinen Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit neben meinem Hauptjob im öffentlichen Dienst eingehe (T-Shirt Business, Amazon FBA sowie Selfpublishing über Amazon KDP) und wie sich bei mir seit dem Start 2017 alles entwickelt hat. Dabei gehe ich auch auf meine Investments an der Börse ein, die damit unmittelbar zusammenhängen. Begleitend zu dem YouTube Video kommt hier nun noch ein etwas detaillierterer Blogbeitrag hinzu, der noch etwas mehr Infos enthält als das Video. Hoffe du kannst daraus einige Dinge für dich mitnehmen und gegebenenfalls auch einige Fehler, die ich anfangs gemacht habe, vermeiden :)

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Gibt es passives Einkommen?

Passives Einkommen… zu schön um wahr zu sein? Nachdem ich nun einige Zeit sowohl in Sachen nebenberuflicher Selbstständigkeit / Online-Business und auch dem Investieren an der Börse und in P2P-Kredite unterwegs bin, kann ich einigermaßen gut beurteilen, ob es so etwas wie passives Einkommen gibt und wenn ja unter welchen Voraussetzungen. Außerdem möchte ich kurz darauf eingehen, ob ich passives Einkommen als den heiligen Gral erachte, oder ob der Begriff für mich eher weniger bedeutsam ist.

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Warum scheuen die Deutschen den Aktienmarkt?

Quelle: GfK Verein - Investmentbarometer 2016/2017
Quelle: GfK Verein - Investmentbarometer 2016/2017

Kürzlich bin ich in der Wochenzeitung "Hallo München" über einen Artikel gestolpert, der die attraktivsten Anlageformen der Deutschen näher beleuchtet. Die Studie wurde vom GfK Verein im Rahmen des GfK-Investmentbarometers 2017 durchgeführt.

 

Aufgrund der haarsträubenden Ergebnisse und um dem großen Mangel an Finanzbildung in Deutschland ("über Geld spricht man nicht...") den Kampf anzusagen, musste ich diesen Artikel verfassen.

 

2.000 Bundesbürgern wurden zwei simple Fragen gestellt:

 

1. In welche Produkte, Geldanlagen bzw. Geldaufbewahrungsmöglichkeiten investieren Sie?

 

2. Unabhängig davon - für wie attraktiv halten Sie diese?

 

Die Antworten darauf waren - nicht nur hinsichtlich jeder der beiden Fragen für sich genommen - sondern auch im Vergleich, interessant und aufschlussreich.

 

Viele dieser Antworten sind meiner Meinung nach psychologischen Ursprungs. Im Folgenden möchte ich auf die auffälligsten Antworten aus der Befragung eingehen.  

 

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