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Was haben Kraft- und Vermögensaufbau gemeinsam?

Nun hat zinskraft.de bereits knapp ein Dreivierteljahr auf dem Buckel und feiert im September bereits seinen ersten Geburtstag. Grund genug, endlich einmal näher darauf einzugehen, was Kraft- und Vermögensaufbau meiner Ansicht nach überhaupt gemeinsam haben. Auf den ersten Blick sind diese zwei Interessen von mir völlig unterschiedlich. Man muss doch nicht gut in der Kniebeuge oder im Bankdrücken sein, um sein Geld klug anzulegen? So mancher, der sich weniger stark mit dem Kraftsport beschäftigt und der folglich bei „Krafttraining“ als erstes an stumpfe Mukkibudenpumper denkt (was Quatsch ist) mag gar annehmen, dass solch Klientel keine Ahnung vom klugen Investieren haben kann.
Andersherum denkt so mancher womöglich, dass jemand, der sich um seine Finanzen kümmert und bedacht investiert, wohl kaum mehrmals pro Woche in der Mukkibude die Sau rauslässt.

 

Umso besser, dass ich im Zuge dieses Artikels gleichzeitig mit so manchem Vorurteil im Bereich des Kraftsports, wie dem Obigen, aufräumen kann! Gehirn- und Muskelschmalz schließen sich mitnichten aus und stumpfes Gepumpe hat wenig mit ernsthaftem Kraftsport zu tun! 

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Wie kauft man Aktien? – Eine Anleitung für Einsteiger (Teil 1)

Wenn im Gespräch mit Freunden und Bekannten das Thema „Investieren“ aufkommt und wir dann kurz erwähnen, dass wir passiv in Indexfonds (ETFs) sowie zu kleineren Teilen auch in Einzelaktien und P2P-Kredite investieren, stellt sich auf der Gegenseite oftmals folgende Situation dar:

 

Die überwiegende Mehrheit unserer Bekannten hätte durchaus etwas Geld am Monatsende zum Sparen oder Investieren übrig, seien es 50, 100 oder 200 Euro. Wieso wird dieses Geld dann nicht investiert? Die Begründung klingt dann sinngemäß meist wie folgt: „Ich habe mir auch schon mal überlegt, dass ich ja eigentlich mein monatlich gespartes Geld irgendwie anlegen könnte, aber ich weiß nicht wie und in was ich investieren sollte. Außerdem ist das alles so kompliziert und ich habe auch wenig Lust und Zeit, mich damit zu befassen.“

 

Seien wir mal ehrlich, das ist der Klassiker. Oftmals hapert es also an dem ganz pragmatischen „ich weiß nicht, wie es geht und wie ich anfangen soll“. Ebenso pragmatisch möchte ich in diesem Artikel deshalb versuchen den Start für das Investieren am Aktienmarkt für absolute Einsteiger so verständlich wie möglich darzustellen.

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FINANZ HOTSPOT im Interview

Bislang waren mir drei Finanzblogroll-Seiten bekannt, mit deren Betreibern ich auch bereits in Kontakt stand. Das ist einmal die Seite Finanzblogroll von Felix, Rockstarfinance von Mike sowie die Seite Finanzblog-News von Götz, auf der ich meinen Blog auch bereits vorstellen durfte.

 

Seit kurzem ist mir eine weitere Website aus diesem Bereich bekannt und zwar handelt es sich dabei um FINANZ HOTSPOT. Die Website wird von Steffen und Michael betrieben und präsentiert die aktuellen Highlights aus der Finanzblogszene.

 

Doch wie unterscheidet sich FINANZ HOTSPOT von den anderen Blogrolls? Wer steckt dahinter und was erwarten sich die zwei von der Website in Zukunft?

 

Auf diese und weitere Fragen sind die beiden in einem Interview mit Zinskraft ausführlich eingegangen. Es hat mich dabei sehr gefreut, dass die Antworten nicht kurz und knapp ausgefallen sind, sondern interessante Einblicke in das Leben und die Absichten von Steffen und Michael liefern.

 

Doch nun genug geschwafelt! Ich überlasse FINANZ HOTSPOT das Wort!

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Breit gestreut für die breite Masse

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Deutschen verfügen über immer mehr Geld und das trotz des Zinstiefs.

Doch weil sie ihr Vermögen lieber auf Sparkonten deponieren, anstatt ein Depot zu eröffnen, sparen sich die Deutschen immer ärmer. 

 

Welche Anlageform sich für die breite Masse der Deutschen am besten eignen würde, erfahrt ihr diesmal nicht hier, sondern auf der Website meines neuen Kooperationspartners.

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Warum scheuen die Deutschen den Aktienmarkt?

Quelle: GfK Verein - Investmentbarometer 2016/2017
Quelle: GfK Verein - Investmentbarometer 2016/2017

Kürzlich bin ich in der Wochenzeitung "Hallo München" über einen Artikel gestolpert, der die attraktivsten Anlageformen der Deutschen näher beleuchtet. Die Studie wurde vom GfK Verein im Rahmen des GfK-Investmentbarometers 2017 durchgeführt.

 

2.000 Bundesbürgern wurden zwei simple Fragen gestellt:

 

1. In welche Produkte, Geldanlagen bzw. Geldaufbewahrungsmöglichkeiten investieren Sie?

 

2. Unabhängig davon - für wie attraktiv halten Sie diese?

 

Die Antworten darauf waren - nicht nur hinsichtlich jeder der beiden Fragen für sich genommen - sondern auch im Vergleich, interessant und aufschlussreich.

 

Viele dieser Antworten sind meiner Meinung nach psychologischen Ursprungs. Im Folgenden möchte ich auf die auffälligsten Antworten aus der Befragung eingehen.  

 

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Wieso ich Aktien (fast) blind kaufe

In meinem letzten Artikel bezüglich meines Portfolios habe ich kurz erwähnt, dass ich nun zusätzlich zu den ETFs auch einige Dividendenaktien im Depot habe. Dafür gab es verschiedene Gründe. Beispielsweise fallen bei Einzelaktien keine laufenden Kosten an und ich kann dadurch gezielt bestimmte Branchen oder Unternehmen übergewichten. Außerdem ist es unheimlich motivierend quartalsweise Dividenden von tollen Unternehmen zu erhalten. Diesen psychologischen Effekt sollte man nicht vernachlässigen, zumal ich glaube, dass mich die (aktuell aufgrund meiner Depotgröße natürlich noch sehr geringen) Dividendenzahlungen in Krisenzeiten motivieren werden, weiterzumachen. Viele große Unternehmen haben auch in den großen Krisen ihre Dividende nicht gekürzt, bzw. sogar erhöht.

 

Selbstverständlich sollte auch bei den Einzelaktien auf Diversifikation geachtet werden. Einen MSCI World ETF mit über 1.600 Unternehmen wird man natürlich nicht nachbilden können, aber mit etwa 30 Einzelaktien erreicht man meiner Meinung nach eine akzeptable Streuung. Den Großteil des Aktiendepots werden bei mir dennoch weiterhin die ETFs  ausmachen.

 

Bezüglich der Dividendenaktien ist es also mein Ziel, ein Depot von etwa 30 Titeln aufzubauen und dieses anschließend im Laufe der Jahre immer weiter aufzustocken. Verfolgt wird dabei, genau wie bei den ETFs, striktes buy-and-hold. Das Ziel ist also, eine Aktie die ins Depot geholt wird möglichst nicht innerhalb der nächsten 15-20 Jahre zu verkaufen.

 

Wie ich dabei hinsichtlich der Auswahl der Aktien vorgehe und wieso ich auf aufwändige Unternehmensanalysen verzichte, darauf möchte ich heute näher eingehen.

 

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P2P-Plattform Mintos

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Quelle: pixabay

Nach meinem relativ allgemeinen P2P-Artikel, in dem ich das grundlegende Prinzip sowie die Chancen und Risiken von P2P-Krediten beschrieben habe (hier nachzulesen) soll es in den folgenden Artikeln um die drei konkreten Plattformen, in die ich investiert bin, gehen.

 

Den Anfang möchte ich heute mit der lettischen Plattform namens Mintos machen. Ich möchte mich dabei auf den Umgang mit dem Auto-Invest beschränken, da es auf meinem Blog vornehmlich um passive Einkommensquellen gehen soll und deshalb die automatische Wiederanlage von rückgezahlten Krediten und die Streuung in eine Vielzahl von Krediten elementar wichtig ist (das Thema Diversifikation bei P2P-Krediten habe ich ebenfalls im vorherigen Einstiegsartikel bereits beschrieben). Zudem beschränkt sich auch meine persönliche Erfahrung auf den Auto-Invest und deshalb möchte ich mir kein Urteil über die Investition in ausgewählte Einzelkredite sowie das Agieren am Sekundärmarkt erlauben.

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Portfolio ergänzen mit P2P-Krediten

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Quelle: pixabay

In meinem kürzlich erschienenen Artikel über mein aktuelles Gesamtportfolio bin ich kurz auf einige neue Anlageformen, mit denen ich mein Portfolio kürzlich ergänzt habe, eingegangen (hier nachlesen).

 

Zum Einen handelte es sich dabei um sieben Dividendentitel, die ich mir ins Depot geholt habe sowie um ein Termingeldkonto bei der abcBank. Zum Anderen habe ich allerdings auch noch meinen Einstieg in P2P-Kredite erwähnt.

 

Um Letztere soll sich alles in diesem Artikel drehen: Was sind P2P-Kredite, welche Möglichkeiten bieten diese und welche Anbieter von solchen habe ich gewählt? Auf diese Fragen und noch weitere möchte ich im Folgenden eingehen.

Ich möchte dabei eingangs direkt erwähnen, dass sich meine praktischen P2P-Erfahrungen bislang auf drei Plattformen (Mintos, Twino, Bondora) beschränken, in die ich zudem erst seit knapp 6 Wochen investiert bin. Alle weiteren Informationen basieren auf den Erfahrungen anderer P2P-Investoren, die ich nachgelesen habe sowie auf generellen Informationen von anderen Blogs und YouTube-Videos.

 

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Update meines Portfolios

Nach meinem ersten Artikel vor einiger Zeit in dieser Kategorie (hier nachlesen), in dem ich insbesondere auf die Depoteröffnung für meine ETFs sowie meine geplante Strategie eingegangen bin, möchte ich nun ein kleines Update über mein Gesamtportfolio geben.

 

Die ETFs laufen inzwischen knapp zwei Monate, ich habe bislang zweimal investiert. Zusätzlich haben sich zwei Änderungen, oder besser gesagt Ergänzungen für mein Gesamtportfolio ergeben, auf die ich auch noch eingehen möchte.

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Neuer, kostenloser Leitfaden zur finanziellen Unabhängigkeit bei Newsletteranmeldung

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Quelle: pixabay

Servus Leute,

 

ich wollte euch mit diesem Mini-Blogeintrag nur darauf aufmerksam machen, dass ich ganz aktuell einen Leitfaden/E-Book mit dem Titel „5 Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit“ verfasst habe.

 

In diesem Leitfaden diskutiere ich die - in meinen Augen - wichtigsten 5 Aspekte, um eine finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Finanzielle Unabhängigkeit definiere ich dabei jedoch nicht als „Füße hochlegen und nie wieder arbeiten“, sondern als die Möglichkeit, nicht mehr gezwungenermaßen in Vollzeit arbeiten zu müssen.

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Wie wird man finanziell unabhängig?

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Finanzielle Freiheit, oder auch finanzielle Unabhängigkeit. Wer träumt davon nicht? Wie realistisch ist es, diese zu erreichen? Was muss man dafür tun? Und ist das überhaupt erstrebenswert? Was bedeutet überhaupt „finanziell unabhängig“? In diesem Artikel möchte ich meine Gedanken zu diesen Fragen darlegen und auch darauf eingehen, wie ich das Thema für mich persönlich und meine Zukunft sehe. 

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Das Sparverhalten der Deutschen und meine Asset-Allokation

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Gemäß einer kürzlich veröffentlichten, repräsentativen Studie der Bank of Scotland spart knapp die Hälfte aller Deutschen gar nicht oder nur gelegentlich. Bei denjenigen die doch regelmäßig sparen, legen etwa 40% Beträge unter 100 € im Monat zurück. Diese Erkenntnis passt gut zum kürzlich erschienenen Artikel auf der Website der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Frustration der Deutschen hinsichtlich der mickrigen Zinsen und der weit verbreiteten Ansicht, dass sich das Sparen nicht mehr lohne (siehe dazu FAZ vom 06.11.2016: Sparer, achtet auf den Zinseszins). Tatsächlich ist die Lage nicht rosig. 

 

Wieso es sich dennoch lohnt zu sparen und wo ich meine Kröten geparkt habe, das möchte ich in diesem Artikel thematisieren.

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Meine erste Investition: Depoteröffnung und Gebührenfallen

In der vergangenen Woche war es endlich soweit: nachdem ich mich bei der IngDiba registriert und das Post-Ident-Verfahren hinter mich gebracht hatte, konnte ich meine ETF-Reise beginnen und das erste Wertpapiergeschäft meines Lebens abschließen. Ganz so schnell ging es dann aber doch nicht. Vorher musste natürlich erst einmal Geld auf das Referenzkonto transferiert werden. Diesem Entnehme ich dann wiederum das Geld für das Depot beziehungsweise für die Wertpapierkäufe.

 

Bei der IngDiba nennt sich dieses Referenzkonto „Extra-Konto“ und ist im Grunde genommen ein Tagesgeldkonto mit aktuell 0,35% p.a. Verzinsung. Da momentan bei mir noch einiges Geld einfach auf dem Girokonto der DKB bei 0,0% p.a. Verzinsung vergammelt, habe ich gleich etwas mehr als ich bei meinen ersten Wertpapierkäufen investieren wollte, auf das Extra-Konto transferiert. Nach weiteren zwei Tagen war das Geld dann auf dem Extra-Konto eingetroffen. 

 

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Startschuss Teil 3: Konkrete ETF-Auswahl

Nachdem Teil 1 der Startschuss-Serie (hier klicken!) die grundsätzlichen Überlegungen und Teil 2 (hier klicken!)  die Aufteilung zwischen den ETFs thematisiert hat, soll es im dritten Teil nun um die Auswahl der konkreten ETFs sowie deren Eigenschaften gehen. 

 

In Teil 2 der Serie hatte ich zwar beschrieben, dass ich eine Aufteilung zwischen MSCI World, MSCI Emerging Markets und STOXX Europe 600 wähle. Nun gibt es jedoch von diesen wiederum jeweils mehrere konkrete ETFs verschiedener Vermögensgesellschaften und nicht nur einen. Diese haben jeweils verschiedene Eigenschaften, sodass man sich darüber klar werden muss, welche Eigenschaften man persönlich bevorzugt. Dabei gibt es kein falsch oder richtig. 

 

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Startschuss Teil 2: Aufteilung der ETFs

ETFs Indexfonds Investieren Sparplan Zinsen
Quelle: pixabay

Hier geht es zu Teil 1 der Serie.

In Teil 1 der Startschuss-Serie hatte ich beschrieben, wie ich dazu kam, mich mit dem Thema "Finanzen und Investieren" auseinanderzusetzen und welche Gedanken ich mir bei der Aufteilung von risikoarmen und risikobehafteten Teil gemacht habe. Außerdem hatte ich beschrieben, wie sich das zum Sparen zur Verfügung stehende Geld berechnet und wieso es Sinn ergibt, sich auf die Investition in ETFs zu fokussieren (gerade wenn man am Anfang des Berufslebens steht).

 

Noch einmal: Was ETFs sind und wieso sich diese für einen langfristigen Vermögensaufbau besonders gut eignen, dazu gibt es bereits zahlreiche gute Blogs, allen voran den vom Finanzwesir. Hier möchte ich mehr auf meine persönlichen Beweggründe eingehen. 

Nun geht es um die Aufteilung zwischen den ETFs und wie meine persönliche Wahl diesbezüglich ausgefallen ist. 

 

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Startschuss Teil 1: Die ersten Gedanken

Gedanken zu Finanzen und Investitionen und ETFs
Quelle: Pixabay

Ich habe mir gedacht, dass es für den Anfang womöglich ganz interessant wäre in mehreren Artikeln die Entwicklung zu beschreiben, wie aus grundlegenden Gedanken und Recherchen zum Thema Finanzen ein immer klareres Konzept und letztlich eine konkrete Aufteilung entstanden ist. Gerne würde ich über einen Austausch in den Kommentaren eure Meinung dazu hören!

 

In diesem Artikel möchte ich zunächst darauf eingehen, wie meine Überlegungen generell angefangen haben und welche Aufteilung zwischen risikoarmen und risikobehafteten Teil angepeilt ist. In weiteren Artikeln der „Startschuss“-Serie gehe ich auf die Aufteilung zwischen den gewählten ETFs ein und anschließend darauf, welche ETFs konkret bespart werden sollen und bei welchen Direktbanken dies erfolgen soll. Abschließend geht es darum, was ich nach meiner ersten Investition zu tun gedenke, wie das Ganze also längerfristig aussieht. 

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