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Mein Weg in die finanzielle Freiheit - Blogparade fyoumoney.de

Beitrag im Rahmen der Blogparade bei fyoumoney.de

 

Mein Weg in die finanzielle Freiheit hat erst vor kurzem begonnen, nämlich eigentlich erst genau vor einem Jahr mit Beginn meines ersten festen Jobs. Allerdings habe ich dank meiner Frau, die mir in puncto Sparen einen Schritt voraus war, schon vor Beginn des ersten Jobs Vermögen aufbauen können. Mein Schwiegervater hat immer während unserer Studentenzeiten gesagt: „Wie könnt ihr nur als Studenten ohne großes Einkommen überhaupt so viel Geld haben?“.

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Sind Rabatte lukrativer als Zinsen?

Die Zinsen fallen und fallen.

 

In einem Artikel vor einigen Monaten hatte ich darüber berichtet, dass ich ein Termingeldkonto bei der abcBank eingerichtet hatte. Dort gab es zumindest noch 0,85% p.a Zinsen mit dreimonatiger Kündigungsfrist.

Besser als nix, so dachte ich.

 

Im Nachhinein war die Einrichtung dieses Kontos jedoch keine kluge Entscheidung und den Aufwand nicht wert. Denn bereits nach etwa 2 Monaten erhielt ich eine Nachricht der abcBank, dass die Zinsen für besagtes Termingeld von 0,85% p.a. auf 0,55% p.a. gesenkt werden.

 

0,55% p.a. mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten? Nein danke. Zudem hat sich auch meine Einstellung etwas geändert. Als ich vor einigen Monaten damit anfing mich mit den Themen „Investieren“ und „Sparen“ auseinanderzusetzen, wollte ich – das kennen sicher einige von euch – möglichst alles optimieren und die perfekte Asset-Allokation erreichen. Mittlerweile sehe ich das Ganze etwas gelassener und bevorzuge mein Tagesgeldkonto bei der DKB (bei der ich ohnehin mein Girokonto habe) zu 0,40% p.a. (bald werden jedoch auch diese auf 0,20% p.a. gesenkt) anstatt eines Extrakontos bei der abcBank mit dreimonatiger Kündigungsfrist, nur um 0,55% p.a. Zinsen zu erreichen. 

 

Worum es mir in diesem Artikel jedoch eigentlich geht: Ich habe festgestellt, dass ich aufgrund der aktuellen Niedrigzinsen bei Tages- und Festgeld deutlich mehr Geld durch Rabattaktionen im Alltag herausholen kann als durch mein Tagesgeldkonto.

Wie unsinnig und unprofitabel vor diesem Hintergrund ein zu verkopftes und vermeintlich optimierendes Denken im Hinblick auf die Asset-Allokation sein kann, darum soll es in diesem Artikel gehen.

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Ein völlig anderes Thema

Demenz Alzheimer Krankheit Angehörige
Quelle: pixabay

Heute soll es um etwas völlig Anderes gehen als sonst – und doch hängt es mit einem meiner früheren Artikel zusammen.

 

Ich möchte über einen ganz bestimmten Verein berichten, der es sich zum Ziel gesetzt hat, einer weit verbreiteten Erkrankung in gewisser Weise den Mittelfinger zu zeigen und den Betroffenen und Angehörigen zu vermitteln, dass die Erkrankung keineswegs ein Hindernis für viele schöne Dinge des Lebens darstellt.  

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Generation Y: Wir werden niemals alt

Generation Y, Investieren, Sparen, Rentenproblematik, gesetzliche Rente, Rentenlücke
Quelle: pixabay

Dass die gesetzliche Rente für „meine“ Generation Y nicht ausreichen wird, ist hinlänglich bekannt und wird seit Jahren diskutiert. Es ist anzunehmen, dass im Grunde jeder, wenn er nicht gerade die letzten Jahre auf dem Mond gelebt hat, über die Problematik Bescheid weiß. Auf großartige Zahlenspiele über die zukünftige Höhe der gesetzlichen Rente möchte ich deshalb verzichten.

 

In diesem Artikel geht es mir vielmehr darum, die Einstellung meiner Generation zu dieser Problematik zu diskutieren.

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Weihnachtsstress? Nicht mit mir!

Nicht mehr lange und die für viele Menschen schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür. Die Luft ist kühl und klar, es duftet vielerorts nach gebrannten Mandeln und Glühwein. Der Weihnachtszauber ist allgegenwärtig. Man lümmelt sich auf der Couch mit einem heißen Tee (Geschmacksrichtung Adventszauber) und freut sich, ein warmes Dach über dem Kopf zu haben. Ein warmes Dach über dem Kopf... und gleichzeitig surft man schon mal auf Amazon, um Weihnachtsgeschenke für die Liebsten zu finden.

Oder man macht es sich nicht so bequem und stürzt sich in den Einkaufswahnsinn, der um die Weihnachtszeit zu Tage tritt. Vollgestopfte Einkaufszentren und Geschäfte, hektisches Treiben und jeder versucht, noch alle Besorgungen vor den Feiertagen zu erledigen.

 

Bequem alle Geschenke in den Amazon-Warenkorb zu schmeißen oder hektisch durch Einkaufszentren zu rennen ist aber keineswegs alternativlos. In diesem Artikel möchte ich meine Gedanken zum Thema Konsum und Weihnachten erklären und eine nette Alternative zu Amazon und Einkaufszentren nennen.  Außerdem gehe ich darauf ein, was ich mir wünsche und wieso dieser Wunsch seit Jahren derselbe ist. 

 

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Über 400 € sparen durch Senkung der Fixkosten

Sparen Tarifcheck Tarifvergleich Stromvergleich
Quelle: pixabay

Ich habe mich bereits in einigen Artikeln mit dem Thema „Sparen“ beschäftigt. Dabei ging es beispielsweise um Einsparungen bei der Wahl des Urlaubsortes oder dem täglichen Mittagessen. 

 

Heute soll es jedoch speziell um die monatlichen Fixkosten gehen. Aussparen möchte ich dabei allerdings bewusst Dinge, wie die Kosten für Lebensmittel oder die Miete. Denn natürlich kann sich jeder eine günstigere Wohnung suchen, allerdings ist das mit einigem Aufwand verbunden, beziehungsweise stellt das eine größere Veränderung dar. 

 

Stattdessen möchte ich mich auf all die Fixkosten beschränken, die man sehr leicht und ohne größeren Aufwand senken kann, indem man beispielsweise einfach den Anbieter wechselt.

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Gedanken zur Kirchensteuer

Quelle: pixabay
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In  der letzten Zeit habe ich mich, wie unschwer in diesem Blog zu erkennen ist, mit dem Thema Finanzen und Investieren auseinandergesetzt. Ein grundlegender Aspekt bevor über das Investieren nachgedacht werden sollte, ist, sich über seine monatlichen Ausgaben und Einnahmen im Klaren zu sein. Ich rate dazu, einfach einmal durchzurechnen, welche Ausgaben im Monat durchschnittlich anfallen und wie viel anschließend noch zum Sparen zur Verfügung steht (siehe dazu auch dieser Artikel). In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich dann auch die Frage, ob man nicht an gewissen Stellen monatlich etwas einsparen könnte. Einen nicht unerheblichen Aspekt stellt dabei auch die Kirchensteuer dar, die je nach Bundesland 8% bis 9% der Einkommenssteuer beträgt. 

 

Nun möchte ich keine Grundsatzdiskussion zum Thema Kirche vom Zaun brechen und auch möchte ich nicht für oder gegen die Kirche plädieren. Was jedoch niemals schaden kann, ist, dich selbst zu hinterfragen und darüber nachzudenken, ob du wirklich ein Mitglied der Kirche sein möchtest und diese gerne unterstützen möchtest. Oder ob du die Steuer einfach nur zahlst, weil sie eben automatisch eingezogen wird und du zu faul bist, dich weiter damit zu beschäftigen. Denn betrachtet man die konkreten Zahlen, rechnet ein wenig herum und stellt vor allem Vergleiche an, so lässt sich schnell erkennen, dass es sich um relativ beträchtliche Beträge handelt. Diese dann nur zu zahlen, weil sie eben automatisch erhoben werden und man keine Lust hat, sich damit auseinanderzusetzen, halte ich für sehr fahrlässig. 

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Wofür brauchst du Geld?

Ein zugegebenermaßen seltsamer Titel für einen Artikel, denn selbstverständlich beantwortet sich diese Frage von selbst: um die Miete zu bezahlen und um mich zu ernähren, etc. Doch was ist mit allem, was darüber hinausgeht? Ich spreche von Konsum. Stellst du dir vor sowohl kleinen als auch vor größeren Käufen die Frage, ob du das Produkt wirklich brauchst? Macht es dich glücklicher?

 

Ich finde dieses Thema sehr interessant und halte es für sehr wichtig, sich damit auseinanderzusetzen. Nicht unbedingt wegen des Geldes, das man einspart, wenn man auf dies und jenes verzichtet. Vielmehr steht dahinter auch die viel größere Frage: was macht mich glücklich?

 

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Urlaub und Reisen: Die wahre Quelle der Erholung?

Quelle: pixabay
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In diesem Eintrag soll es um ein Thema gehen, über das ich mir schon öfter Gedanken gemacht habe. Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber es macht den Eindruck, als ob der Trend hin zu Fernreisen und Kurztrips, oftmals sogar mehrmals im Jahr, zum Standard bei vielen Menschen geworden ist.

 

Einmal durch Facebook gescrollt sind schöne Urlaubsbilder von fernen und noch ferneren Orten zu sehen, weil wieder einmal jemand verreist ist. Bei vielen Leuten ist „Reisen“ auch schon ein Hobby geworden. Woher kommt die Lust auf das Reisen? Ich denke zum einen ist es der Drang danach neue, interessante und schöne Landschaften und Kulturen kennenzulernen und zum anderen ganz einfach der Drang nach Entspannung. Bezüglich dieser zwei Aspekte möchte ich meine Sichtweise zur Diskussion stellen.

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Sparen im Kleinen - Das tägliche Mittagessen anstatt Tages- und Festgeldvergleich

Sparen ETFs Investieren Wertpapiere Börse Zinsen
Quelle: pixabay

Mir war heute danach, meinen ersten Beitrag im Bereich „Sparen“ zu verfassen. Heute soll es um's tägliche Mittagessen an Arbeitstagen gehen.

 

In der Kantine meines Arbeitgebers gibt es täglich drei Gerichte, das erste kostet um die 3€, das zweite um die 4€ und das dritte und meistens leckerste meist 5€. Oftmals handelt es sich um ein Fleischgericht mit Soße und Reis oder Nudeln. Darauf möchte ich jedoch gar nicht weiter eingehen, da dies eher ein Thema für den Bereich „Ernährung“ in der Sport/Ernährungssparte dieses Blogs wäre.

 

Ich mache gerne simple Rechnungen, um zu sehen, wie viel mich mein Konsum in einzelnen Bereichen langfristig kostet. Oftmals wird ja bei kleineren Ausgaben nicht so genau hingeschaut und es wird vergessen, dass sich kleinere, aber regelmäßige Ausgaben oftmals erheblich aufsummieren im Laufe der Zeit. Genau überlegt und gerechnet wird meist nur bei größeren Ausgaben jenseits der 100€. Dabei weiß eigentlich jeder, dass Kleinvieh auch Mist macht. Es wird von den meisten Leuten trotzdem nicht sonderlich beachtet, so zumindest mein Eindruck.

 

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