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Oat-Egg-Protein-Pot

Samstag mittag: Der Heißhunger macht sich nach 16 Stunden Intermittent Fasting bemerkbar und treibt mich in die Küche. Meine Hand greift wie automatisiert nach den Haferflocken. Doch halt! Kennt ihr das? Haferflocken alleine plus Toppings waren mir heute nicht genug, ich wollte experimentieren!

 

Spontan schüttete ich die Haferflocken statt in die Müslischale in einen Topf. Doch wenn ich mir schon die Mühe für ein Oatmeal mache, dann soll es gefälligst auch eine sportliche Menge an Eiweiß enthalten. Außerdem hatte ich vier brandneue Sorten ESN Whey bestellt und wollte die Kombi aus Haferflocken und "Chocolate Nut Dream Cream" Whey ausprobieren.

 

Zu den ca. 150g Haferflocken im Topf schüttete ich also ca. 500ml Milch und etwa 40g des besagten Wheys. Das Ganze habe ich dann auf mittlerer Hitze erhitzt und gleichzeitig permanent gerührt, denn bei warmen Milchgerichten sollte man niemals den Kochlöffel abgeben, sonst endet das tödlich für Topf und Inhalt. Lasst euer Essen also nicht aus den Auge! 
Der Überlebenskampf meiner Mahlzeit dauerte insgesamt etwa 10 Minuten. 

 

Nun kam mir noch eine geniale Idee: Für mein tapferes, nicht angebranntes Breichen gab es als Belohnung noch ein wenig Abkühlung in Form von einem rohen Ei. Denn was das i-Tüpfelchen beim Grießbrei ist, kann bei meinem Oatmeal nicht verkehrt sein. Also Ei rein in den Topf und noch einmal ordentlich umrühren und das Ganze gleichzeitig auf der noch heißen Herdplatte ziehen lassen. 

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Intermittent Fasting – Ein persönlicher Erfahrungsbericht

Ernährung Fitness Intermittent Fasting If It Fits Your Macros Gym Nahrungsergänzung Supplemente
Quelle: pixabay

In  der Fitnesswelt ist das Intermittent Fasting sicherlich vielen ein Begriff. Ich habe allerdings auch schon einige Leute im Gym getroffen, die mit dem Begriff nichts anfangen konnten. Bereits in 2013 hatte ich mich im Vorfeld einer Diät mit dem Konzept des intermittierenden Fastens beschäftigt und dieses dann auch angewendet. Im Grunde betreibe ich nun seit drei Jahren intermittierendes Fasten, wenn auch nicht jeden Tag streng nach Vorschrift. Zum einen liegt das Konzept mir sehr, zum anderen spüre ich einige der Vorteile des intermittierenden Fastens deutlich an meinem eigenen Körper.

 

Das Konzept räumt auch mit vielen unsinnigen und lang widerlegten Mythen wie „das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit“ oder „keine Kohlenhydrate am Abend“ auf. 

 

Was es mit diesem Konzept überhaupt auf sich hat, wieso es vielen alteingesessenen Theorien widerspricht, welche Vorteile es mit sich bringt und wie ich es anwende, erfahrt ihr in diesem Artikel.  

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Ernährungsmythen

Im  ersten Blogeintrag zur Ernährung möchte ich auf das Thema eingehen, wieso ich es als sinnlos erachte, strenge Diäten zu fahren oder nur bestimmte Lebensmittel zu essen. Zu anfangs direkt mal ein paar typische Fragen, die immer wieder auftauchen und meine Ansicht dazu:

 

Ist es notwendig, einen strengen Ernährungsplan und eine hohe Eiweißzufuhr zu verfolgen, um Muskeln aufzubauen und stärker zu werden?
Kurze Antwort: Nein.
Was?? Aber wie kann das sein, ich dachte man soll nur Reis, Vollkornbrot, Haferflocken, Gemüse, mageres Fleisch, Magerquark und Eiweißshakes essen/trinken!?
Nein.
Was?? Aber bestimmt mache ich dann bessere Fortschritte in Sachen Muskel- und Kraftaufbau, oder nicht??
Nein. Zumindest konnte ich nie einen messbaren/sichtbaren Unterschied feststellen.
 

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