Ist der Aufbau einer eigenen Marke für FBA notwendig?

Ganz klar: Der Fokus sollte bei den ersten Produkten erst einmal auf Amazon liegen. Hier sollte alles optimiert sein, vom Listing bis hin zu den Werbeanzeigen. Wenn dann einige Produkte auf dem Markt sind, kann man natürlich auch über Dinge wie einen eigenen Webshop inkl. Website, gepaart mit externen Werbemöglichkeiten wie Google oder Facebook Ads nachdenken. Ich sage bewusst, dass dies nicht von Anfang an unbedingt erfolgen sollte, weil sonst der Fokus zu sehr von Amazon und weiteren Produkten abschweift. Doch irgendwann kommt sicherlich der Punkt, an dem dieser nächste Schritt sinnvoll ist. Durch einen eigenen Webshop und die eigene Website, kannst du das Image deiner Marke nochmal deutlich aufpolieren und dich auch durch Verkäufe außerhalb von Amazon etwas unabhängiger machen. Wie der Prozess der Markenanmeldung abläuft, habe ich bereits in einem anderen Unterkapitel erläutert.

 

Vielleicht bist du jedoch auch den Weg gegangen, Noname-Cashflow Produkte aus verschiedensten Kategorien auf den Markt zu bringen. Dann ist es natürlich nicht notwendig oder sinnvoll, großartig Geld in den Markenaufbau und externe Ads zu stecken. Markenaufbau oder Cashflow-Produkte, beides hat seine Vor- und Nachteile.

 

Viele Seller nutzen für den eigenen Webshop Shopify, womit ich persönlich allerdings noch keine Erfahrung habe. Was die Website betrifft, kann ich Jimdo* empfehlen (nutze ich auch für meine Website). Damit kannst du auch als Anfänger ganze einfach in einem “Baukastensystem” in kurzer Zeit eine Website aufbauen.


* Transparenzhinweis: Bei den mit einem * gekennzeichneten Links handelt es sich um Empfehlungslinks (Affiliate-Links). Das heißt bei Registrierung / Kauf des Produktes über den Link erhalte ich (und in einigen Fällen auch du) einen Bonus bzw. eine kleine Provision. Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst nutze und für gut empfinde. Für dich entstehen natürlich keinerlei Mehrkosten