Mein Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit & die Altersvorsorge mit ETFs und Aktien

Mit Disziplin online neben dem Hauptjob mehrere Einnahmequellen aufbauen, um finanziell unabhängiger vom Arbeitgeber und dem Hamsterrad zu werden - wer wünscht sich das nicht?

 

Auf meinem YouTube Kanal ist vor kurzem ein neues Videos erschienen, in dem ich auf meinen Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit neben meinem Hauptjob im öffentlichen Dienst eingehe (T-Shirt Business, Amazon FBA sowie Selfpublishing über Amazon KDP) und wie sich bei mir seit dem Start 2017 alles entwickelt hat. Dabei gehe ich auch auf meine Investments an der Börse ein, die damit unmittelbar zusammenhängen. Begleitend zu dem YouTube Video kommt hier nun noch ein etwas detaillierterer Blogbeitrag hinzu, der noch etwas mehr Infos enthält als das Video. Hoffe du kannst daraus einige Dinge für dich mitnehmen und gegebenenfalls auch einige Fehler, die ich anfangs gemacht habe, vermeiden :)

Wo wir beim Thema “Fehler beim Start ins Online-Business vermeiden” sind: Schau dir doch gern mal meine Schritt für Schritt Anleitungen für den Start mit Amazon FBA, das T-Shirt Business, das Selfpublishing bei Amazon KDP und auch zum langfristigen Investieren in Aktien und ETFs an der Börse an, die du kostenfrei erhältst. Übrigens: Keine Angst vor Spam, ich versende vielleicht alle zwei Wochen einen kurzen Newsletter per Mail mit weiteren Einblicken in meine nebenberufliche Selbstständigkeit, wie sich meine Einnahmen entwickeln (bin da sehr transparent), an welchen Schritten ich aktuell in den verschiedenen Businesszweigen arbeite und welche Aktien ich genau gekauft habe. Dort kriegst du also noch etwas konkretere Insights als hier auf dem Blog :)

 

Doch zurück zum Thema: Fangen wir an mit meinem Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit und den Aufbau eines Online-Business neben meinem Hauptjob im öffentlichen Dienst.

 

Warum habe ich mich nebenberuflich selbstständig gemacht?

Nach meinem Studium im Bereich Umweltplanung habe ich im April 2016 einen Job in der Verwaltung gefunden, über den ich mich nach 6 Monaten erfolgloser Jobsuche mit zahlreichen Vorstellungsgesprächen richtig gefreut habe und in dem ich auch heute noch Vollzeit arbeite. Nach einigen Monaten im Job stellte ich (wenig überraschend) fest, dass ich im Vergleich zum Studentendasein nun ja doch etwas mehr Geld im Monat zur Verfügung habe :) Stellte sich die Frage: Was damit tun? Im Grunde hatten sich meine Lebenshaltungskosten im Vergleich zum Studium nicht soderlich erhöht, wodurch ich anfangs dann etwa 1.000 € im Monat sparen oder investieren konnte (den Lebensstandard nicht zu steigern und somit nicht der “Lifestyle Inflation” zu unterliegen, kann ich übrigens jedem empfehlen). 

 

Ich habe also angefangen zu recherchieren und mich durch all die Themen, die mit Altersvorsorge, Geldanlage, Investieren etc. zu tun hatten, durchgearbeitet. Dabei wurde mir eine Sache schnell klar: Das Geld einfach auf dem Gehaltskonto oder dem Tagesgeldkonto mit Nullzinsen liegen zu lassen und nach und nach von der Inflation auffressen zu lassen, ist keine sinnvoll Option. Im nächsten Schritt bin ich darauf gekommen, dass es klug wäre, das Geld teilweise nicht einfach nur zu sparen sondern anzulegen, also zu investieren. Diese Erkenntnis war zwar schnell da. Aber Aktien…? Davon hab ich null Ahnung, es interessiert mich wenig und es fühlt sich sehr risikobehaftet an… 

 

Ich denke so geht oder ging es vielen ;) Nach weiteren Recherchen bin ich dann schnell auf das Thema ETFs (Exchange Traded Funds) gestoßen (etwa im Sommer 2016), da diese die Möglichkeit bieten, mittels eines MSCI World Index sehr breit gestreut in über tausend Unternehmen weltweit zu investieren. Das macht die Geldanlage bzw. Altersvorsorge zum einen sehr simpel und zum anderen streut man das Risiko am Aktienmarkt erheblich, da man sich nicht einzelne Unternehmen herauspickt und dann hoffen muss, dass diese sich positiv entwickeln. Ein ETF Sparplan ist mit wenigen Klicks eingerichtet und läuft dann einfach langfristig weiter. Market timing zu betreiben und somit zu versuchen, Wertpapiere im Hoch zu verkaufen und im Tief wieder zu kaufen, klappt sowieso kaum. Und bei einer langfristigen Haltedauer konnte ich im Schnitt mit etwa 7% Rendite im Jahr rechnen - deutlich besser als die 0% auf dem Gehaltskonto :)

 

Gesagt getan: Mit wenigen Klicks bei der comdirect ein Depot eröffnet, einen Dauerauftrag eingerichtet und angefangen in einen MSCI World ETF, einen Emerging Markets ETF sowie noch zu kleinen Anteilen in einen Europa ETF zu investieren. Dabei habe ich knapp die Hälfte von dem Betrag, der mir monatlich nach Abzug aller Ausgaben übrig blieb, in die ETFs gesteckt und die andere Hälfte in risikoarmen Anlagen (Tagesgeldkonto) geparkt. 

 

Einige Monate später habe ich dann auch noch begonnen, in kleinem Rahmen in P2P-Kredite zu investieren und nach und nach auch Einzelaktien von großen Unternehmen, die eine Dividende ausschütten, zu kaufen. Denn mit der Zeit hat sich mein Gehalt erhöht und auch durch die nebenberufliche Selbstständigkeit kam etwas Geld hinzu (dazu gleich mehr). Somit konnte ich dann nach und nach auch durch den Kauf vieler verschiedener Einzelaktien mir quasi meinen eigenen kleinen ETF zusammenstellen und erhalte monatlich von verschiedenen Unternehmen Dividendenausschüttungen auf mein Konto. Doch bis heute bespare ich auch weiterhin ETFs. Zu dieser Zeit hatte ich dann übrigens auch diese Website gestartet. 

 

Meine ersten Einnahmen neben meinem Hauptjob kamen also nicht durch das Online-Business zustande, sondern durch Dividendenzahlungen.

 

Doch kommen wir nun zur nebenberuflichen Selbstständigkeit: Anfang 2017 bin ich zunächst zufällig auf YouTube auf das Thema Amazon FBA gestoßen, also den Verkauf von physischen Produkten auf Amazon. Meine Intention war ursprünglich, dass ich etwas Geld nebenbei verdienen wollte, um mehr Geld an der Börse investieren zu können. Das Prinzip bei Amazon FBA ist ganz grob gesagt das folgende: Du recherchierst mit bestimmten Methoden vielversprechende Verkaufsnischen auf Amazon, schaust was die Kunden bemängeln und entwickelst Verbesserungen für das Produkt, wendest dich dann (meist über alibaba.com) an Hersteller (meist aus China), die das Produkt herstellen können, testest es, importierst es und versendest es ans Amazon Warenlager. Sobald ein Kunde dein Produkt auf Amazon kauft, versendet Amazon das Produkt “automatisch” an den Kunden. Das tolle an FBA ist - wie der Name “Fulfillment by Amazon” schon sagt - dass Amazon die Lagerung, Versand und Reourenabwicklung für dich übernimmt und du die Ware folglich nicht selbst lagern und versenden musst. Natürlich sind dabei sehr viele Dinge zu beachten. Schaue dich dazu gern mal in meinen Grundlagenartikeln zu Amazon FBA um.

 

Jedenfalls habe dann von 2017 bis Anfang 2018 mit FBA gestartet, jedoch liefen die Produkte eher mäßig… Heute weiß ich, dass das zu 100% an mir lag und meinem damals noch nicht in dem Maß wie heute vorhandenen Wissen bezüglich Produktrecherche und Nischenanalyse. Würde ich heute nochmals ein FBA Produkt angehen (geplant ist dies für 2021), wäre das mit Sicherheit erfolgreicher, da ich mich über die letzten zwei Jahre hinsichtlich dem Know How zu Amazon und vor allem der Nischenanalyse stark weiterentwickelt habe. Damals habe ich “einfach mal gemacht”, was aber auch eine wertvolle Erfahrung war, die ich nicht bereue! Wenn man einfach mal startet und in die Umsetzung kommt, lernt man unfassbar viel dazu. Dann etwas Geld zu verbrennen ist besser, als monatelang zu fachsimpeln aber nicht zu starten! Wie man so schön sagt gibt es keine Fehler, nur “learnings” ;)  Und ganz so düster sah es auch nicht aus, die Produkte haben sich schließlich verkauft, jedoch sehr viel schleppender als ich es mir anfangs versprochen habe. Aktuell treibe ich schlichtweg aus Zeitmangel FBA nicht voran. Steht aber wie gesagt für 2021 auf der Agenda :)

Ab 2018 lief das Online-Business besser

Mitte 2018 war ich nach meinem mäßigen Erfolg bei Amazon FBA dann auf der Suche nach weiteren “Online-Business-Zweigen” und bin dann auf zwei Sachen gestoßen: Das T-Shirt Business und das Selfpublishing (eBooks und Taschenbücher auf Amazon verkaufen). 

 

Von beidem war ich schnell angetan, weil die anfänglichen Investitionen im Vergleich zu Amazon FBA doch eher gering waren und ich beides auch an sich interessant fand.

 

Ganz kurzer Überblick: Beim T-Shirt Business recherchierst du interessante T-Shirt-Nischen auf Amazon, lässt dazu T-Shirt Designs zeichnen / erstellen (meist von Designern auf den Philippinen) und lädst diese auf verschiedenen Print on Demand Plattformen wie Spreadshirt, Redbubble, Merch by Amazon, Shirtee etc. hoch. Ein Kunde der auf diesen Plattformen surft, kann dann dein Design bedruckt auf T-Shirts, Hoodies, Tassen usw. bestellen. Erst wenn eine Bestellung reinkommt, wird das Produkt mit deinem Design “on demand” bedruckt und an den Kunden versendet. Vom Verkauf erhältst du dann quasi eine Gewinnbeteiligung. Hier siehst du schon einen Vorteil: Du musst anfangs nicht zig Shirts mit deinen Designs bedrucken lassen und lagern und somit viel Geld investieren, sondern zahlst ja nur für die Designerstellung. Wenn du sogar selber zeichnen oder mit Adobe Illustrator umgehen kannst, kannst du sogar die Designs selber erstellen und hast somit gar keine Kosten. Nachteile hat das Modell natürlich auch, mehr dazu liest du in meinen Grundlagenartikeln zum Shirt-Business.

 

Parallel dazu bin ich auch auf das Selfpublishing gestoßen: Hier recherchierst du lukrative und vielversprechende Buchthemen auf Amazon, lässt dazu dann von Ghostwritern kleine Bücher / Ratgeber verfassen, lässt ein hübsches Cover erstellen, überlegst dir ansprechende und keywordoptimierte Buchtitel + Klappentexte und lädst letztendlich das fertige Buch als eBook und Taschenbuch bei Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) hoch. Kauft jemand das eBook, erhält er es einfach auf seinem Endgerät (Kindle Reader oder Kindle App für Tablet & Smartphone). Kauft jemand das Taschenbuch, wird dieses (wie bei den T-Shirts) on demand gedruckt und an den Kunden versendet. Auch hier erhältst du Tantiemen pro Buchverkauf je nach dem, wie du deine Buchpreise gesetzt hast. Ein Buch schreiben zu lassen kostet im Übrigen nicht die Welt. Viele gute Ghostwriter liegen bei 2,5 - 3,0 Cent pro Wort. Einen Ratgeber bei KDP kannst du bereits mit knapp 15.000 Wörtern gut verkaufen. In Summe bist du da also bei etwa 350 - 450 € pro Buch dabei. Ist zwar auch nicht “nichts”, aber beispielsweise solltest du bei Amazon FBA schon eher mit etwa 3500 - 4500 € für dein erstes Produkt rechnen - also kannste da direkt mal ne Null dranhängen ;) 

Diese Möglichkeit des Verkaufs von Bücher im Selbstverlag (=Selfpublishing) macht es für jeden möglich seine Bücher zu verkaufen, ganz ohne externen Verlag. Und auch hierzu habe ich Grundlagenartikel für den Start verfasst, die du dir unbedingt anschauen solltest, wenn Interesse an diesem Businesszweig besteht.

 

Ich habe, was meine nebenberufliche Selbstständigkeit betrifft, in den letzten 1,5 Jahren also vornehmlich mehr und mehr Bücher schreiben lassen und veröffentlicht und parallel viele T-Shirt Designs erstellen lassen und hochgeladen. Bei den Büchern hatte ich anfangs 2-3 Flops dabei, die bis heute nur 5-10  € im Monat einbringen… Zum Glück bin ich aber am Ball geblieben und habe mich nicht entmutigen lassen und meine Skills hinsichtlich der Nischenanalyse deutlich verbessert, sodass mittlerweile gute Bücher von mir an die 500 € im Monat einspielen und durchschnittliche Bücher etwa 70 - 140 € im Monat. Das bedeutet wiederum: Ein durchschnittlich gut laufendes Buch hat seine Kosten nach etwa 3-4 Monaten wieder eingespielt - und ab da an bleibt es ja weiterhin “für immer” online und kann gekauft werden. Das hat schon was von passivem Einkommen :) Ähnliches gilt für die T-Shirt-Designs (nur eben geringere Kosten pro Design aber auch geringere Einnahmen pro Design).

 

Bei den Büchern ist auch super, dass du neben dem eBook und dem Taschenbuch das Buch natürlich auch als Hörbuch sprechen lassen kannst oder selber sprechen kannst (was ich mache). Dadurch hast du noch einen Einnahmekanal dazugewonnen. 

Bei den Shirts kannst du auch aus einem Design, das sich gut verkauft, “mehr machen”, indem du die entsprechende Nische weiter aufbohrst und weitere, ähnliche Designs erstellen lässt.

Heißt: Es bieten sich so viele Möglichkeiten, die Produkte noch zu variieren und zu diversifizieren, da könnt ich jetzt tagelang weiter schreiben…. Aber verschieben wir das auf ein anderes Mal :)

 

Beim T-Shirt Business fahre ich nun nach etwa 1,5 Jahren höhere dreistellige Gewinne im Monat ein, bei den Büchern sind es sogar ganz gute vierstelllige Beträge jeden Monat. Genaueres zu meinen Einnahmen findest du auf meinem YouTube Kanal, wo ich transparent am Ende eines Monats einen Rückblick auf den Vormonat werfe und alle Ausgaben und Einnahmen darstelle.

 

Und wie geht's jetzt weiter?

Aktuell versuche ich das T-Shirt Business und das Kindle Business weiter hochzuskalieren und parallel habe ich eben Ende 2019 auch mit YouTube gestartet und möchte auch auf dieser Website wieder aktiver posten bzw. Artikel verfassen. Parallel dazu wird natürlich fleißig weiter an der Börse investiert. Aktuell bieten sich sehr schöne Kurse wegen der Corona Krise. Hier gilt es momentan nicht die Nerven zu verlieren und die Aktien zu verkaufen, sondern ganz im Gegenteil nichts zu tun und/oder stur weiter zu investieren. Denn dies wird sich für buy and hold Anleger, die einen Anlagehorizont von 20-30 Jahren haben (trfft auf mich zu), sicherlich langfristig auszahlen.

 

Neben mehr Büchern und Shirt-Designs werde ich künftig auch noch mehr Hörbücher einsprechen und ich arbeite aktuell an kleinen Online-Kursen zu Amazon FBA, dem Shirt-Business und dem Selfpublishing. Hier habe ich das Ziel eine weitere Einnahmequelle zu generieren, um eben die Einkommensquellen noch breiter zu diversifizieren. Noch wichtiger ist mir dabei aber leicht verständliche und dennoch allumfassende Kurse zu dem jeweiligen Businesszweig zu kreieren, die anderen Leuten wirklich weiterhelfen; vor allem denjenigen, die sich auch mit der Situation “nebenberuflich starten” gut identifizieren können. Die Kurse gehen dann richtig ins Detail mit “hands on” Produktrecherchen am PC und allem drum und dran :)  Sobald die Kurse online sind, informiere ich dich in meinem Newsletter darüber. 

 

Zum oben kurz angesprochenen Thema “stur bleiben und weitermachen” generell nochmal ein kurzer “Mindset” Tipp: Ich kann sehr viel anfangen mit den Sprichworten “Der stete Tropfen höhlt den Stein” und “Aller Anfang ist schwer”. Das trifft sowohl auf die Börse zu, als auch auf das Online-Business und zum Beispiel auch auf das Krafttraining, welches ich 4x die Woche ausübe. 

 

Merk dir eins: Wenn Probleme oder Krisen auftreten (und das werden sie immer wenn man investiert oder ein Business aufzieht): Nicht jammern oder meckern, sondern Chancen sehen und rational die Lage analysieren und einfach stur und stoisch weitermachen bzw Dinge verbessern. “Disziplin” ist hier das Stichwort - nicht etwa “Motivation”. Und letztlich ziehst du durch eine negative Einstellung zu den Dingen nur noch mehr negatives an (Stichwort “Feedback Loops”). 

 

Klar kannst du auch einfach nur deinen “sicheren” Angestelltenjob weiter verfolgen und nicht weiter über die Zukunft oder finanzielle Unabhängigkeit durch verschiedene Einnahmequellen nachdenken. 

Aber wenn du diese Gedanken hast “Hmm… Soll ich jetzt bis zur Rente immer in ein Büro latschen und für jemand anderes arbeiten…? Ich könnte ja online was machen oder mal an der Börse investieren… aber ach ich hab da auch viel Negatives gehört und es ist auch riskant…” dann kann ich nur sagen: Starte was! Am besten noch diesen Monat! Und wenn es anfangs nicht perfekt läuft… was gibt es schon zu verlieren? Manche Fehler, die ich anfangs gemacht habe, kannst du durch die Grundlagenartikel sowie meinen Schritte-Anleitungen auf meiner Website vielleicht auch direkt vermeiden.

 

Versteh mich nicht falsch - ich bin recht zufrieden in meinem Angestelltenjob. Aber ich will wenigstens irgendwann die Option haben, etwas eigenes zu machen und davon auch gut direkt leben zu können und das Ganze durch relativ passive Einnahmequellen (am Anfang natürlich nicht passiv, aber ab einem gewissen Zeitpunkt teilweise schon). Ich will nicht für immer abhängig von einem Angestelltengehalt sein. Ich will also finanziell unabhängiger werden und zwar durch mehrere Einkommensquellen. Aktuell sind das eben Amazon FBA, das Selfpublishing, das T-Shirt Business und Einnahmen durch Dividenden.

Und glaub mir eins: Zu sehen wie die eigenen Bücher, Designs oder Produkte wirklich gefragt sind und anderen Leuten Mehrwert bieten und du die Verkäufe in den Dashboards beobachten und wachsen sehen kannst… Das ist ein super Gefühl.

Außerdem ist das Business recht abwechslungsreich: Manchmal recherchiert man Nischen oder Keywords, manchmal kommuniziert man mit Ghostwritern oder Designern, manchmal lektoriert man Bücher, manchmal überlegt man sich kreative neue Produkte oder Vermarktungsmöglichkeit und manchmal tippt man einfach Dinge in Excel Tabellen ein, mit Chillhop-Mukke auf dem Ohr :) Mir gefällt’s! 

 

 

Also dann...

Ich danke dir, dass du diesen Beitrag bis zum Ende gelesen hast und hoffe, dass auch du in einem der drei beschriebenen Bereiche nebenberuflich startest und dass ich dir mit meinen Grundlagenartikeln und meinen Schritte-Anleitungen dabei behilflich sein kann. Ich freue mich über jeden Abonnenten auf YouTube und jeden Newsletterabonnenten, weil mir dies die Möglichkeit gibt, mich mit Leuten die das gleiche Mindset haben auszutauschen und zu vernetzen. Zusätzlich hast du dadurch die Möglichkeit regelmäßig Updates und Tipps bzgl des Investieren an der Börse und dem Online-Business zu erhalten. Denn seien wir mal ehrlich: Beim Verkauf von Büchern, Shirt Designs und anderen Produkten läuft das alles oft ziemlich anonym ab - was ja teilweise auch sehr entspannt ist. Trotzdem möchte ich mich durch YouTube und den Newsletter gerne auch mal mit anderen austauschen, weil das sonst etwas auf der Strecke bleibt.  

 

 

Also dann nochmal: Ich danke dir für’s Lesen und hoffe, dich bald auch im Newsletter oder auf YouTube begrüßen zu dürfen.


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