P2P Kredite Update 2021 - meine Strategie und Zinsen | Mintos, Twino, Bondora Go and Grow & Co.

Das Anlegen in P2P Krediten ist ein sehr lukratives Investment, von dem ich nach wie vor voll überzeugt bin, wenngleich es natürlich auch Risiken birgt, sonst würde es nicht 10% und mehr an Zinsen geben. Heute will ich dir meine aktuelle Strategie und meine Erfahrungen der letzten Jahre vorstellen.

Erste Erfahrungen mit P2P Krediten

Bereits 2016 bin ich in die Welt der P2P Kredite eingestiegen und habe damals begonnen, bei Mintos*, Twino* und Bondora* zu investieren. Seitdem ist nicht nur mein Kapital dort gestiegen - Privatkredite sind mittlerweile voll im Trend und haben viele Kunden gewonnen. 

 

In meinem Portfolio kamen kurze Zeit später die Anbieter Lenndy*, ViaInvest* und PeerBerry* und Estateguru* hinzu. Seitdem ist meine Auswahl unverändert und ich habe in den folgenden Jahren lediglich weiter aufgestockt. 

 

2020 erreichte ich dann meinen Zielwert und habe meine P2P Kredite nur noch “laufen lassen”. Nun stellt sich natürlich die Frage, was in einem Jahr ohne zusätzliche Einzahlungen passiert ist und ob - und wie stark - sich dieses Investment gelohnt hat.

 

Meine bisherigen Ergebnisse

Starten wir zuerst mit der Höhe meiner Einzahlungen aus den letzten Jahren: hier kommen wir auf eine runde Summe von 15.000 Euro, die sich auf die verschiedenen Anbieter aufteilt. Die größten Beträge entfallen hierbei auf EstateGuru (3.500 €), Mintos (2.250 €) und Bondora (4.000 €)

 

Damit war bereits im Oktober 2019 mein persönlicher Maximalwert erreicht, denn der Anteil an P2P Krediten in meinem Portfolio war mir doch etwas zu hoch geworden. Auch die Tatsache, dass sich dieser Betrag durch die Auto-invests stetig steigert, spielt hierbei natürlich eine Rolle. 

 

Nun zum wahrscheinlich interessantesten Aspekt: den Zinsen! Diese Zahlen beziehen sich dabei auf die gesamte Rendite seit dem Start meiner Investments.

 

Mintos: 10,73 % oder 724,21 Euro

Bondora: 6,75 % oder 345,51 Euro 

PeerBerry: 11,71 % oder 267,02 Euro

ViaInvest: 11,48 % oder 532,08 Euro

EstateGuru: 11,08 % oder 836,05 Euro

Lenndy: 12,08 % oder 215,40 Euro

Twino: 9,16 % oder 491,46 Euro

 

Mit “Bondora” ist hier ausschließlich das “Go and Grow” Programm des Anbieters gemeint. Zwar habe ich aktuell auch noch einige Restbestände im regulären Bondora Portfolio und habe hier auch 100,61 Euro Zinsen kassiert, bin aber dabei, diesen Betrag komplett auf Go and Grow umzuschichten. 

 

Da meine Zinserträge überall durch die Auto-invest-Funktion direkt wieder angelegt werden, sehe ich von diesen Gewinnen erstmal nichts. Werfen wir jedoch einen Blick auf die Gesamtgröße meiner P2P Kredite, wird der Effekt schnell sichtbar: 

 

Aus den eingezahlten 15.000 Euro wurden ganze 18.490,43 Euro (plus 125 Euro, die ich mir habe auszahlen lassen). Das entspricht etwa 3.521 Euro, die ich seit Beginn meiner Aktivität in Privatkrediten verdient habe.

 

(30 Euro sind bei meinen Berechnungen unter den Tisch gefallen - ich kann mir aktuell nicht erklären, wo diese stecken. Das soll nun aber kein Drama sein) 

 

Die einzelnen Plattformen im Überblick

Lenndy liegt in Sachen Zinsen mit 12,08 % klar in Führung. Diese Plattform fliegt, seltsamerweise, ein bisschen unter dem Radar und ist deutlich weniger bekannt als Mintos, Bondora und Co. Für mich jedoch war das Investment hier bisher durchweg positiv!

 

Auch bei Mintos, wo Konsumkredite vergeben werden, läuft - trotz Covid-Krise - alles wie am Schnürchen bis auf einige Ausfälle, von denen ich jedoch kaum betroffen war. Die relativ hohen Zinsen, die ich hier verdient habe, lassen sich durch mein starkes Investment leicht erklären. 

 

Bei ViaInvest und Twino sehen wir ebenfalls eine verhältnismäßig hohe Rendite, die im längeren Investment begründet liegt. Denn hier bin ich schon über ein Jahr länger als zum Beispiel bei PeerBerry aktiv, was im Vergleich zu etwa doppelt so hohen Zinsen führt. 

 

Bondora’s Go and Grow Programm bietet deutlich weniger Verzinsung als die Konkurrenten, zeichnet sich aber durch höhere Sicherheit aus und hat damit seinen Platz in meinem Portfolio durchaus verdient. Angemerkt werden soll hier jedoch, dass P2P Kredite wie jedes Investment mit Risiken behaftet sind und ich hier keine Anlageberatung oder -empfehlung gebe.

 

Generell lässt sich über alle Anbieter sagen, dass ein Investment sehr einfach und problemlos vonstattengeht. Du kannst in wenigen Minuten deinen Account anlegen, deine Identität verifizieren und Geld einzahlen. 

 

Im Anschluss aktivierst du die Auto-Invest-Funktion (oder nicht, wenn du lieber manuell anlegen willst) und stellst die Schieberegler und Auswahlbuttons nach deinen Vorlieben ein. Das war's auch schon und du kannst zusehen, wie die Zinsen eintrudeln. 

 

Wie viel kann ich zukünftig erwarten?

Um einen Blick in die Zukunft zu werfen und zu sehen, mit wie viel Einnahmen ich in den kommenden Monaten rechnen kann, habe ich auch die künftigen Beträge zu ermitteln versucht. Dies ist insbesondere im Hinblick auf ein passives Einkommen interessant!

 

Hierzu habe ich den Zinssatz in % mit dem Kontostand multipliziert, um einen Näherungswert für die kommenden Jahre zu ermitteln. Für Mintos und Bondora komme ich damit jeweils auf etwa 320 Euro. 

Hinzu kommen 150 Euro bei PeerBerry, 200 Euro bei ViaInvest und 480 Euro bei EstateGuru.

 

Lenndy wird, ebenso wie Twino, voraussichtlich 150 Euro im nächsten Jahr abwerfen. Insgesamt kann ich so mit etwa 1775 Euro pro Jahr oder 148 pro Monat rechnen!

Da diese Zinsen jedoch automatisch reinvestiert werden, steigt lediglich mein P2P-Investment.

 

Diese Zugewinne führen somit zu Zinseszins-Effekten und sind dadurch langfristig nützlich. Einen direkten finanziellen Vorteil habe ich aber aktuell durch sie noch nicht.

 

Mein Fazit nach über 4 Jahren mit P2P Krediten

Zu Beginn investierte ich nur sehr vorsichtig und in extrem kleinen Beträgen, da ich glaubte, P2P Kredite seien hochriskant. Natürlich handelt es sich um eine Anlageform mit gewissen Risiken; meine eigenen Erfahrungen waren jedoch ganz klar positiv!

 

Kein Wunder also, dass ich nach und nach die Summen deutlich erhöht habe und zuletzt (Oktober 2019) sogar richtig große Beträge anlegte. Als Beimischung für mein Portfolio empfinde ich P2P Kredite daher als eine gute Option. 

 

Dabei soll es sich natürlich nicht um eine Anlageberatung handeln - du bist selbst für deine Finanzen verantwortlich und musst für dich entscheiden, ob sich das Risiko von Privatkrediten lohnt. 

Ich selbst werde jedoch ganz sicher weiter in P2P Kredite investieren, bzw. mein Geld hier weiter für mich arbeiten lassen. Die bisherigen Zinsen waren durchweg so attraktiv, das alles andere keinen Sinn für mich ergeben würde!

 

Dabei wird meine Strategie auch zukünftig auf einem Belassen meiner Investments auf den jeweiligen Plattformen basieren. Statt mir die Erträge auszahlen zu lassen, will ich auch weiterhin mein Kapital dort durch Re-Investments vermehren. 

 

Hilfe für deinen P2P Start

Wenn du dich dank meines P2P Updates nun auch für Privatkredite interessierst, will ich dir gerne unter die Arme greifen. Ich habe für alle Plattformen, auf denen ich auch investiert bin, Affiliate Links zusammengetragen, mit denen du tolle Boni abstauben kannst!

 

Für den Start bei Mintos mit 0,5 % extra Zinsen hier klicken*

Bei Twino erhältst du ganze 15 Euro extra, wenn du diesen Link* nutzt.

Auch bei ViaInvest ist man sich nicht zu fein 15 Euro für deine Neuanmeldung bereitzustellen. Du muss dafür nur hier klicken*

PeerBerry stellt dir 10 € zur Verfügung, wenn du diesen Link* nutzt und mindestens 500 Euro anlegst.

 

Ebenfalls 10 Euro Startkapital gibt es bei Lenndy, sofern für die Anmeldung hier klickst*

Bei Bondora gibt es immerhin 5 Euro, wenn du dafür meinen Link* nutzt.

Und bei EstateGuru kannst du 0,5 % zusätzliche Zinsen einkassieren. Dafür musst du lediglich zur Anmeldung hier klicken*

 


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