Amazon Ads - Vermeide diesen Fehler beim schalten von Werbeanzeigen auf Amazon

Amazon Ads sind ein wichtiger Baustein für den Erfolg deines Online-Business. Dabei spielt es keine Rolle, ob du durch Kindle Direct Publishing, T-Shirts und Merchandise, Fullfilment by Amazon oder andere Weise dein Einkommen erzielst - jeder profitiert von der höheren Sichtbarkeit!

Da du für Amazon Ads allerdings etwas Geld in die Hand nehmen musst, ist es umso wichtiger, offensichtliche Fehler zu vermeiden. Auf einen solchen, möglichen Rückschlag beim Schalten deiner Anzeigen will ich heute genauer eingehen. 

Darum sind Amazon Ads so wichtig

Instinktiv schrecken vor allem neue Unternehmer vor dem Einsatz von Amazon Ads zurück, denn immerhin kosten diese ja Geld. Dabei wird jedoch oft unterschätzt, wie hoch der Nutzen dieser bezahlten Anzeigen tatsächlich ist. 

 

Denn Amazon Ads liefern dir nicht nur einen kurzfristigen Boost deiner Sichtbarkeit, der nach dem Ende der Schaltung wieder verschwindet - sie verbessern auch deine organische Reichweite, da letztlich nichts anderes als deine Verkaufszahlen von Bedeutung sind. 

 

Amazon verdient, wenn du verkaufst und belohnt dich für abgeschlossene Geschäfte mit einem höheren Ranking. Und der einfachste Weg, diese Verkäufe zu erzielen und langfristig vom verbesserten Listenplatz zu profitieren, ist durch den Einsatz von Amazon Ads. 

 

Spielst du also mit dem Gedanken, Amazon Ads zu nutzen, solltest du neben den direkten Umsätzen, die daraus entstehen werden, auch die positiven Effekte auf deine organische Sichtbarkeit und Reichweite in deine Kalkulation mit einbeziehen. 

 

Auch Amazon Ads sind keine Erfolgsgarantie

Durch den Einsatz von Amazon Ads kannst du zuverlässig potenzielle Kunden auf deine Produkte aufmerksam machen. Da du hierbei für jeden Klick zahlst, kannst du sicher sein, dass du mit deinem Geld auch den entsprechenden Traffic erwirbst. 

 

Keineswegs garantiert ist jedoch, dass ein Besucher deinen Artikel nach dem Betrachten auch kauft! Hast du zum Beispiel dein E-Book mit Amazon Ads beworben und ein Nutzer auf deine Anzeige geklickt, musst du ihn immer noch von deinem Produkt überzeugen. 

 

Ist der Inhalt oder die Aufmachung deines E-Books oder die Produktdetailseite nicht in der Lage, den User in einen zahlenden Kunden konvertieren zu lassen, kannst du dein ganzes Kapital in Amazon Ads investieren und wirst dennoch keinen Euro verdienen, sondern sogar Geld verlieren. 

 

Es ist daher eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Wirtschaften auf Amazon, den Erfolg deiner Kampagnen im Auge zu behalten. Hast du dir die Klicks wie geplant eingekauft, aber deine Verkaufszahlen bleiben im Keller, musst du an deinem Auftritt arbeiten. 

 

Ist deine Konversionsrate, also die Anzahl der Nutzer, die auch einen Kauf abschließen, zu niedrig, laufen deine eingekauften Klicks ins Leere. Dann können dir auch Amazon Ads nicht helfen, denn hier erwirbst du nur Besucher deiner Produktdetailseite, nicht aber automatisch auch Verkäufe!

 

Dieser häufige Fehler frisst deine Amazon Ads Erfolge

Leiden die eigenen Amazon Ads Bemühungen unter einer zu niedrigen Konversionsrate und lohnen sich somit nicht wirklich, ist die logische Konsequenz, Anpassungen vorzunehmen. Gegen diesen Schritt gibt es grundsätzlich nichts einzuwenden. 

 

Einer der größten Fehler, dem ich in meiner täglichen Arbeit und im Austausch mit Amazon Ads Neulingen immer wieder begegne, ist jedoch folgender: Nach wenigen Stunden Einsatz von Amazon Ads stellt der Händler fest, dass die Klickpreise zu hoch sind. Da er kein Geld verbrennen will, ändert er die Kampagne sofort oder stellt sie sogar ganz ein. 

 

Das Problem bei dieser Vorgehensweise: der Amazon-Algorithmus braucht, wie andere Werbeanbieter auch, etwas Zeit, um deine Ads erfolgreich deinen Kunden zu präsentieren, der Algorithmus muss erst lernen. Änderst du bereits in dieser “Startphase” deine Kampagne, gibst du dem System nicht die nötige Zeit, deine Anzeigen effektiv auszuspielen und Daten einzusammeln. 

 

Um wirklich etwas aus deinem Amazon Ads Einsatz zu lernen, Rückschlüsse und Optimierungsansätze für künftige Anwendungen zu ziehen und deinen Umsatz langfristig zu verbessern, musst du deinen Anzeigen also genügend Zeit geben. 4 bis 5 Wochen haben sich bei mir bewährt. 

 

Nach dieser Zeit kannst du den Erfolg deiner Werbung halbwegs objektiv einschätzen und deine To-dos für die nächste Kampagne ableiten oder an den Stellschrauben der aktuellen drehen. Unterschreitest du diesen Zeitraum, lassen sich kaum belastbare Aussagen über deine Anzeigen stellen. 

 

Praxistipp: Am Ende deiner Kampagne entsteht ein Zeitraum, in dem deine Anzeigen bereits nicht mehr aktiv sind, aber einige Verkäufe noch “in der Pipeline”. Da es oft noch etwas dauert, bis alles abgeschlossen und die Zahlen in deiner Auswertung angekommen sind, empfiehlt es sich, auch am Ende der Laufzeit einige Tage bis eine Woche nicht mehr in die Auswertung miteinzubeziehen, um dein Ergebnis nicht zu verfälschen. 

 

Fazit: Geduld beim Amazon Ads Einsatz

Wenn du Amazon Ads nutzt und für jeden Klick bezahlen musst, wird fast jeder Unternehmer nervös. Es ist jedoch wichtig, dem extrem starken Algorithmus, mit dem Amazon deine Anzeigen ausspielt, etwas Zeit zu geben. 

 

Habe also mindestens drei bis vier, besser sogar fünf, Wochen Geduld, damit sich deine Werbekampagne einpendeln und dir belastbare Daten liefern kann. Erst dann kannst du konkrete Aussagen zum Erfolg und den Klickpreisen machen. 

 

Im nächsten Schritt drehst du dann an den jeweiligen Stellschrauben, um deinen Einsatz von Amazon Ads beim nächsten Mal noch lukrativer zu gestalten. Überspringst du diese Wartezeit, wirst du hingegen die wahrscheinlich falschen Schlüsse ziehen. 

 

Ich hoffe, dir mit diesem einfachen Tipp geholfen zu haben, dein Online Business durch Amazon Ads besser zu unterstützen und deine Umsätze zu erhöhen! Mehr Infos zu Werbeanzeigen findest du übrigens in meinem Online-Business Buch. 

 

Empfehlungen für deinen Start - mit oder ohne Amazon Ads!

Bist du gerade noch am Anfang deiner Reise zum Online Nebenverdienst, spielt Amazon Ads vielleicht noch keine Rolle in deinen Plänen. In diesem Fall bist du wahrscheinlich noch auf der Suche nach den richtigen Einnahmequellen. Auch dabei kann ich dir helfen!

 

Mittels Helium 10 führe ich meine Themen- und Nischenrecherche für Amazon durch sowie meine Keywordrecherche. Das Tool spuckt im Handumdrehen lukrative Amazon Produkte aus, indem es die Suchergebnisse nach Bestsellerrang, monatlichen Verkaufszahlen und geschätztem Umsatz sortiert. Zudem erleichtert es die Keywordrecherche ungemein und zeigt auch Suchvolumina für bestimmte Suchbegriffe an. Meiner Meinung nach ein Muss für jeden, der auf Amazon verkauft. Mit meinem Code ZINSKRAFT50 oder ZINSKRAFT10 erhältst du entweder 50% Rabatt auf den ersten Monat oder 10% Rabatt jeden Monat bzw. bei jährlicher Zahlweise 10% auf den Jahresbetrag! Hier kommst du zu Helium 10*.  Ich empfehle das "Platinum" Paket auf der Website, das reicht auf jeden Fall aus. Preislich liegt es eigentlich bei 970 $ pro Jahr, mit meinem Rabatt aber bei 873 $ pro Jahr. Klar sind das etwas über 60 € im Monat, aber lohnen tut sich die Toolbox in jedem Fall, weil so viele nützliche verschiedene Tools enthalten sind und nicht nur eines.

 

Der FBA-Rechner ist genial und unverzichtbar, wenn du deine Margenkalkulation für dein nächstes Amazon FBA Produkt durchführst. Hier* gibt es nähere Infos.

 


* Transparenzhinweis: Bei den mit einem * gekennzeichneten Links handelt es sich um Empfehlungslinks (Affiliate-Links). Das heißt bei Registrierung / Kauf des Produktes über den Link erhalte ich (und in einigen Fällen auch du) einen Bonus bzw. eine kleine Provision. Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst nutze und für gut empfinde. Für dich entstehen natürlich keinerlei Mehrkosten

Kommentar schreiben

Kommentare: 0